An der Kette
Inzwischen ist klar, dass es zur Zerstörung einer ganzen Branche keiner neuen Medien bedarf: Ein Konzern wie Thalia besorgt das auf seine Weise. SZ
Paid Content – Mein Déjà-vu-Erlebnis
Rein ökonomisch betrachtet sprechen ganz grundsätzlich dagegen, dass Nachrichtenwebseiten nennenswerte Erlösströme durch mit Paid Content erzielen können. jepblog | Markus Hoffman
Das Netz der zwei Geschwindigkeiten
Wer also bestimmt eigentlich die Geschwindigkeit, mit der sich das Internet entwickelt? Was sich tatsächlich durchsetzt, bestimmen die „gewöhnlichen“ Anwender immer noch selbst. Und in aller Regel liegt der Zeitpunkt weit hinter dem Releasedatum. kadekmedien
Niiu: Wegweisend oder zum Scheitern verurteilt?
Webinhalte in gedruckter Form zu veröffentlichen, ist als Idee nicht neu, doch außer bei den Printausgaben von myHeimat sehe ich noch kein wirklich erfolgreiches Projekt. Medial Digital
Drei Herausforderungen des Journalismus
Man braucht niemanden über sich, der für einen die Entscheidungen trifft, die Grenzen zieht, die Eigenverantwortung entzieht und das Rückgrat amputiert. Get well soon, geliebter Qualitätsjournalismus! mediaclinique
Wir sind digitale Messies
Weil Speicherplatz billig ist und weil Suchmaschinen den Eindruck erwecken, wir hätten einen Weg gefunden, der Flut zu begegnen. Ich glaube, der Eindruck trügt. Zeit | Kai Biermann
Book Settlement am Scheideweg
Vielen wird erst jetzt klar, was eigentlich droht: Dass Google die investierten Millionen abschreibt und sich aus dem Projekt zurückzieht. Das wäre schade – nicht nur für die Nutzer, sondern auch für für all diejenigen, die die Rechte an vergriffenen Büchern halten. Ihnen entgeht ein gutes Geschäft. Telemedicus | Simon Möller
Wie beobachten wir Politik(er)?
Unter Beachtung dieser drei Punkte muss man sagen, dass ein normaler Bürger sich eigentlich keine vernünftige Meinung über Politiker und politische Vorgänge machen kann. Sozialtheoristen | Stefan Schulz
Offener Brief an Bodo Hombach
Thomas Knüwer antwortet auf diesen Hombach-Text: «Tausende von Unternehmen verdienen Geld im Internet – und das ist gut so. Deutsche Verlage tun das selten. Warum? Weil Sie nicht willens sind, ihr Geschäft zu ändern.» Thomas Knüwer