Für die gleiche Augenhöhe
Wenn, wie Precht zu Recht sagt, das Wohlbefinden demokratischer Gesellschaften und die Existenz einer funktionierenden Öffentlichkeit voneinander abhängen – dann ist gerade die Vielfalt medialer Öffentlichkeiten das beste Zeichen für ihre Stärke. Stefan Münker, Perlentaucher
Post vom Anwalt der Jungen Freiheit
In dem Artikel stelle ich die Behauptung auf, dass die Junge Freiheit vor Gericht schon mal eine Schlappe hinnehmen musste, als sie gegen einen Staatssekretär klagte, der die JF in Zusammenhang mit der NPD-Jugendorganisation brachte. Mark Seibert
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Verleger sollten nicht alle paar Jahre die Bezahlinhalte-Sau durchs Dorf treiben. Sonst wird die Diskussion immer wieder da enden, wo sie es schon 2001 und 2004 tat: im Nichts. Joachim Dreykluft, FTD
Die New York Times und die API-Frage
Die NYT hat erkannt, dass ihre Leser bei der Weiterentwicklung im Web wertvolle Dienste leisten kann. Die NYT ist derart auf der Höhe der Zeit, dass sie nun sogar die Yahoo Query Language unterstützt. Peter Schink, Upload
Die Politik muss das ZDF freilassen
Das Problem der Causa Brender liegt im „Geburtsfehler“ des ZDF, nämlich seinem Staatsvertrag, begründet. Wie bei keiner anderen Rundfunkanstalt haben es die Länder beim ZDF verstanden, ihre Machtinteressen in Paragraphen zu gießen. Werner Hahn, FAZ
«Freibier-Mentalität ist kein Maßstab»
Der Jurist Gerd Hansen fordert ein neues, dem Internet-Zeitalter angepasstes Urheberrechtsgesetz, das Produzenten ebenso gerecht wird, wie Nutzern. Dirk von Gehlen, SZ
Automaten, Amateure und ein paar Profis
Natürlich kann der Mensch Dinge, die eine Maschine nicht kann. Die Frage ist hier (wie anderswo) allerdings: Werden diese Dinge in Zukunft noch nachgefragt und bezahlt? Jan Tißler, Upload
Interview mit einem «Digital Native»
Im Interview erzählt uns die 14jährige Gymnasiastin, wie sie sich in Social Networks und Foren verhält und wie sie rechtliche Fragen im Internet beurteilt. Anja Assion, Telemedicus
Der Medienwandel wird immer schneller
Der Anteil der Menschen in Deutschland, die das Internet als unverzichtbare Quelle für ihre tägliche Information ansehen, ist auf 40,3 Prozent der Bevölkerung gestiegen, hat das Allensbacher Institut für Demoskopie ermittelt. Netzökonom