«Schirrmacher ist Zaungast»
Peter Kruse im Interview anlässlich Frank Schirrmachers neuem Buch: «Das Internet ist nur eine Zumutung, wenn man versucht, es im Griff zu haben.» Johannes Kuhn, SZ
Das große Nichts als journalistisches Ereignis
Lafontaine tat also nichts. Die Nachrichtenwürdigkeit des Lafontainschens Schweigens entsteht nun aus der Unterstellung, dass jener ja etwas tun müsste. Man kann eben nicht nicht kommunizieren. The Internetausdrucker
How Google Wave is Changing the News
Although it’s still in preview, it’s being used community building, real-time discussion, crowdsourcing, collaboration both inside and outside the newsroom, and for cross publishing content. Leah Betancourt, Mashable
Nikolaus Brender und die Heuchler
Irgendjemand muss den Parteien sagen, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht ihnen gehört, sondern uns. Stefan Niggemeier
Mainz ärgere dich nicht
Seit Monaten rätselt die Republik, nach welchem teuflischen Plan Hessens Ministerpräsident beim ZDF brutalstmöglich aufräumen will. Geheime Dokumente, die der taz zugespielt wurden, zeigen nun: Es ist alles nur ein Spiel. Steffen Grimberg, taz
Es ist Bewegung im Netz
Auf eine wesentliche Triebfeder der #zensursula-Kampagne wird der „Bildungsstreik“ dabei verzichten müssen: Eine Verdichtung des Konflikts durch herausragende Protagonisten wie bei der Debatte um die Internetsperren ist nicht in Sicht. Christoph Bieber, Freitag
Wenn Nutzer zum Qualitätskompass werden
Der Anteil an von mir gelesenen Artikeln, die nicht aus vorher von mir ausgewählten Quellen stammen, nimmt zu. Damit stellt sich die Frage der Glaubwürdigkeit und Vertrauenswürdigkeit. Martin Weigert, Netzwertig
Schirrmacher bei Beckmann
Im TV-Studio findet Buchautor Schirrmacher zusammen mit Günther Jauch ein Mittel gegen die Informationsfluten. Am Ende siegt immer der Wahnsinnige. Hans-Jürgen Jakobs, SZ
Das Internet macht das Aussitzen von Affären immer schwerer
Auf mich wirkt die Reaktion Schäubles im zweiten Video ebenso arrogant, wie jene von Merkel. Ein bisschen mehr Demut stünde den Politikern gut zu Gesicht. Leander Wattig