Frank-Walter Steinmeier 06.09.09

«Die Beziehung von Medien und Demokratie ist heute manchmal brüchig»

SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier über die Ziele seiner Medienpolitik: Es gelte, neue Vermachtungsstrukturen à la Google klein zu halten, das Breitband aufs Land zu bringen, den Verlegern ein Leistungsschutzrecht zu gewähren und bei der dpa über ein Stiftungsmodell nachzudenken.

Ulrike Langer 06.09.09

Medienlinks zum Wochenstart: Welche Krise?

Diesmal mit: Jeff Jarvis fordert Konstruktivität – Tewspaper – Paid Content mit Hindernissen – multimediales soziales Storytelling – Anfänge berühmter Websites.

David Pachali 04.09.09

Medienschau zum Wahlkampf III – Twitter, neue Unübersichtlichkeit, Fernsehgemeinschaft

Die Medienschau zur Wahlkampfwoche – diesmal mit dem Plauderforum Twitter, Kaffeesatz-Leitartikeln, der neuen Unübersichtlichkeit, Volksparteien und Fernsehen – und mehr.

Robin Meyer-Lucht 03.09.09

Nachrichten.de: Burdas Nachrichtenaggregator will Umsatzbeteiligung zahlen

Burda plant ein automatisiertes Nachrichtenportal, das die Autoren/Verleger an den Werbeeinnahmen beteiligt. Das Geschäftsmodell dahinter ist eine Art Kreuzung aus Google News und Glam.

Jürgen Kalwa 02.09.09

Meinungsstreit auf dem Niveau des Duells

Das Beispiel JAKO vs. Trainer Baade zeigt: Der Abmahn-Wahn von Anwälten gefährdet die Existenz von Bloggern und droht, den Meinungsstreit im Netz abzuwürgen.

Robin Meyer-Lucht 01.09.09

Wahlkampfvideo: Die Dekonstruktion mit dem Drehmoment

Der Wahlkampf gewinnt an Fahrt: die SPD hat ein beachtliches Video aus der Kategorie «Unterstützer-generated Content» geschenkt bekommen.

Peter Glaser 01.09.09

47 Prozent Hilfe

Das Computerprogramm MindMentor verspricht automatisierte psychologische Hilfe. Für 4,95 die Stunde liefert es die Illusion davon.

David Pachali 01.09.09

Twitter-Prognosen: so what?

Ist die Demokratie wirklich in Gefahr, wenn bei Twitter vor 18 Uhr ein paar Zahlen die Runde machen?

Robin Meyer-Lucht 31.08.09

Ausweitung des Zuspitzungswahlkampfs

Der gestrige Wahlabend beendete vor allem die größe Erzählung der Medien- und Umfrageindustrie, nach der Angela Merkel letztlich uneinholbar vorne liege. Die SPD hat einen ihrer Lieblingsfeinde zurück: die ignorante Hauptstadtpresse.

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