Die europäische Dimension der Energiewende
Im Jahr 2 der deutschen Energiewende wird immer deutlicher, wie groß der politische Koordinierungsbedarf bei einem Langfristprojekt dieser Größenordnung ist. Doch während das Bund-Länder-Verhältnis in den Fokus gerät, fehlt ein europäischer Blick bislang völlig. Ohne Europa aber wird die Energiewende nicht gelingen.
Embedded Blogs
Die freien Blogs verlieren nicht nur an Substanz, sie verlieren ihre Funktion. Sie wandern in die großen Medien ab und bilden dort fluffige Anhängsel. Was bleibt, ist ein „Nice to have“.
Carta-Diskurs: Nach #election2012 ist vor #BTW13
Einen Tag nach Ende der US-Präsidentschaftswahlen, am 8. November 2012, laden Carta und ZEIT ONLINE zum frühabendlichen Get-Together, um über Zustand und Zukunft der politischen Kommunikation auf beiden Seiten des Atlantiks zu diskutieren.
Piraten auf Schlingerkurs
Den Piraten bleibt nicht mehr viel Zeit, das Ruder herumzureißen – zumal der Kraftakt gewaltig ausfallen müsste. Denn sie stehen vor drei großen Herausforderungen: Sie müssen ihre Politikfähigkeit zurückgewinnen, die chronische Finanznot beseitigen und ein konsistentes Wahlprogramm verabschieden.
Amok, Unfall, Katastrophen: Journalismus in traumatisierenden Situationen
Die Erfahrung von Gewalt und tragischen Ereignissen gehört für viele Journalisten zum Beruf. Darauf vorbereitet sind die wenigsten.
Die Kunst der Transparenz
Am 6. Oktober ist das Hamburger Transparenzgesetz in Kraft getreten. Es markiert den bisherigen positiven Höhepunkt und thematisiert erstmals den formellen Umgang mit „Transparenz“ in Politik und Gesellschaft.
Hans & ich: Sido
Der TV Autor Lerch hat den Verlust seines imaginären Therapeuten Kurt jetzt verwunden. Sein neuer Therapeut, der obdachlose Alkoholiker Hans, tut ihm – wie er selber sagt – sehr gut.
Die Fernsehräterepublik
Der Telefonanruf Hans Michael Strepps beim ZDF ist nur ein Symptom. Wirkliche Chancengleichheit wird erfolgreich verhindert.
Wie Kulturinstitutionen mit dem Schwarm kooperieren
Freiwillige bestimmen und bewahren als „Crowd“ das kulturelle Erbe.