Obamas «e»-Strategie
Für seinen Wahlsieg nutzte Obama neben Radio und TV vor allem das Internet und SMS. Mit Erfolg: Noch nie hatte ein Kandidat so viele finanzielle Unterstützer – und auch die Spendensumme schlägt alle Rekorde.
Die besten Politiker-Websites von gestern
Politik 2.0 ist in aller Munde. Aber es gibt sie noch: Die Politiker, die sich den Netz-Trends und den Dialog-Möglichkeiten verschließen und traditionsbewusst die 90er-Jahre leben.
Vorsicht Falle
Obama hat erkannt, dass sich gesellschaftliche Beteiligungsansprüche massiv verändert haben. Politische Beteiligung läst sich nicht mehr auf die Akzeptanz von Entscheidungen einer Elite reduzieren.
Vernetzter Agitationszusammenhang
In Deutschland formieren sich seit einigen Jahren Kräfte, die den Islam als genozidale Religion darstellen – und Muslime als die maßgeblichen Judenfeinde in Geschichte und Gegenwart.
Obamas Schweigen verwirrt die Welt
Krieg in Nahost – und der künftige US-Präsident Barack Obama taucht ab. Auch sonst bleibt seine Position zum Nahost-Konflikt unklar…
Die Rückführung der Bilder auf konkrete Realität
«Die Bildpolitik unter George Bush war zunächst der Versuch, Hollywood gleichsam trocken zu legen. Bush hasst Hollywood. Er hasst das Fernsehen, er verachtet im Grunde alle Medien.» Der Kunsthistoriker Horst Bredekamp über Medien als Komplizen der Poltik.
Der Gaza-Konflikt in Bildern
Das Blog «The Big Picture» des Boston Globe präsentiert eine ebenso beeindruckende wie verstörende Sammlung von Bildern zum Gaza-Konflikt.
Obamas Basketballkabinett
Viele Junge, drei Schwarze, ein halber Republikaner und vier Leute, die gut Körbe werfen. Sportlich betrachtet, hat Obama sein Versprechen nach Wandel eingelöst – und trotzdem nicht alle Erwartungen an die Mannschaftsaufstellung erfüllt.
Die Wahl der Waffen
Weil die jetzige Wirtschaftskrise anders ist als alles bisher, müssen altbekannte Wahrheiten überdacht werden. Staatliche Konjunkturprogramme können die Rezession diesmal nicht verhindern, aber zumindest mildern – wenn die Maßnahmen stimmen.