Was macht die Schere?
Wird die Finanzkrise die Schere zwischen Arm und Reich weiter öffnen? Vieles spricht dafür, dass die Ungleichheitsschere sich krisenbedingt wieder schließen wird. Eine Gehaltsdeckelung für Spitzenverdiener durch den Gesetzgeber ist somit unnötig.
Volk der Vertriebenen
Manchmal hat man im 21. Jahrhundert das Gefühl, die Nachkriegszeit könne kein Ende finden. Ein Beispiel dafür war der Streit über die Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung.
An der Karriereleine
Die Schere zwischen Größe und Mittelmäßigkeit des Führungspersonals war noch nie so groß wie heute. Zur Kritik der politischen und wirtschaftlichen Eliten.
«Gefährlicher als der Terrorismus»
Michael Klare ist Konfliktforscher. Er untersucht die möglichen sozialen und politischen Folgen der globalen Wirtschaftskrise.
Es geht ums Ganze
Jetzt müsste die Stunde der Eliten schlagen. Doch Wortführer sind die Neoliberalen. Via Staat zocken sie uns erneut ab.
Sonnenuntergang in der Koalition
Viele in Union und SPD sehnen die Trennung herbei, doch die Krise erfordert eine letzte Anstrengung.
Wo warst du, Adam?
Die Opelstadt Rüsselsheim, einst Hauptort der aufsteigenden Mittelklasse, am Ende des Automobilzeitalters.
Verstörte Thatcheristen
Wer verhindern will, dass der Staat exzessiv in die Wirtschaft eingreift, sollte aufhören so zu tun, als sei der Markt immer weise und großartig. Eine Aufgabe, mit der einige deutsche Denker gerade überfordert scheinen.
Große Koalition – Ab jetzt: Attacke!
Die Zeit des halbwegs harmonischen gemeinsamen Regierens ist endgültig vorbei. Der Wahlkampf hat begonnen.