Der amerikanische Freund
Mit Charme, Nachgiebigkeit und diplomatischem Geschick versucht US-Präsident Barack Obama, die Europäer einzufangen. Konkrete Ergebnisse erzielt er nicht. Protokoll einer fünftägigen Gipfelreise nach London, Straßburg und Prag.
Frag den Steinbrück
Das Finanzministerium hat ein Onlineportal gestartet, das die drängendsten Fragen der Bürger zur Krise beantworten soll. Das Versprechen löst das Portal nur zum Teil ein.
Dokumente und Stellungnahmen zum Londoner Finanzgipfel
Die G-20-Staaten bekämpfen die Krise, indem sie die nächste vorbereiten: Mit neuen Billionen auf Pump soll die Weltwirtschaft angekurbelt werden.
Teilt das Grundgesetz!
Die Koalition greift zu häufig in die Verfassung ein. Statt Föderalismusreformen brauchen wir die Abspaltung eines nur schwer veränderbaren Gesetzeskerns.
Restauration oder Reform
In London müssen nicht nur verbesserte Regeln und Kontrollen beschlossen werden. Sondern eine neue Weltordnung.
Grenzen der G-Gruppen
Um den globalen Kapitalismus nach der Krise zu managen, ist die G20 die falsche Institution. Sie kann nicht effektiv arbeiten, weil sie für wirtschaftspolitische Koordinationen einfach zu groß ist.
Doch nur der nächste Bush?
Für Angela Merkel und viele Deutsche ist klar: Die Finanzkrise kommt aus den USA, deshalb muss Amerika sie auch lösen. Malte Lehming über den neuen deutsch-amerikanischen Streit.
Kurzstudie „Politik im Web 2.0“
Kurzstudie der Agentur «newthinking communications» über die Frage, welche Rolle das Internet bei den Partei-Strategien im Bundestagswahlkampf spielen wird und welche Plattformen dabei genutzt werden und durch wen?
Warum sich nichts ändert
Auf dem G20-Gipfel soll das Finanzmonster gebändigt werden. In Wirklichkeit päppeln die Regierungen es. Die Staaten tun alles dafür, dass der Finanzsektor nach der Krise so aufgebläht ist wie davor.