Redaktion Carta 12.10.09

Wie beobachten wir Politik(er)?

Unter Beachtung dieser drei Punkte muss man sagen, dass ein normaler Bürger sich eigentlich keine vernünftige Meinung über Politiker und politische Vorgänge machen kann. Sozialtheoristen | Stefan Schulz

Redaktion Carta 12.10.09

Merkel und die FDP

Kein Projekt für eine gemeinsame Regierung? Lächerlich! Es ist ein Riesenprojekt. Arbeitstitel: Schwarz-Gelb macht die SPD überflüssig. FAZ | O. Hoischen, E. Lohse

Redaktion Carta 12.10.09

Obamas Nobelpreis: Gar nicht nobel

Selbst der milde Hans-Dietrich Genscher hat sich nun öffentlich darüber empört, dass Europa die ganze Zeit einfach nur zusieht, wie Obama sich müht und abwartet, was wohl so dabei rauskommt. FAZ | Nils Minkmar

Redaktion Carta 12.10.09

Sie will’s nie gewesen sein

Das Loch in der Kasse, das sie nun beklagt, hat sie also mitzuverantworten. Und schon zeichnet sich ab, dass die FDP auch kräftig mitschaufeln wird, um es noch zu vergrößern. SZ | Nico Fried

Redaktion Carta 07.10.09

Offener Brief an Bodo Hombach

Thomas Knüwer antwortet auf diesen Hombach-Text: «Tausende von Unternehmen verdienen Geld im Internet – und das ist gut so. Deutsche Verlage tun das selten. Warum? Weil Sie nicht willens sind, ihr Geschäft zu ändern.» Thomas Knüwer

Redaktion Carta 06.10.09

Steinbrücks Suada

Vorwürfe und Schuldzuweisungen: In der Sitzung des SPD-Parteivorstandes am Montag brachen alte Gräben auf. Bei der Nominierung der künftigen Führung kam es zu „konfusen“ Ergebnissen, die den Zustand der Partei widerspiegeln. FAZ | Günter Bannas

Redaktion Carta 06.10.09

Elend des Pragmatismus

Die neue Parteiführung ist nur in einer Hinsicht wichtig: Lässt sie eine offene Debatte zu oder nicht? Das wird erst einmal Chaos bedeuten und als Führungsschwäche interpretiert werden. Aber nur so kann die SPD revitalisiert werden.

Redaktion Carta 06.10.09

Es reicht!

Die Aktivitäten der Musikindustrie haben langsam eine Phase erreicht haben, in der sie gefährlich werden. Seit wann ist es eigentlich Usus, dass eine Industrie in das Leben aller Bürger eines Staates eingreifen kann?

Redaktion Carta 05.10.09

Klick. Und weg.

Es handelt sich sozusagen um einen mechanistischen Inhaltsbegriff, der auch den Umgang der SPD mit dem Internet im Wahlkampf zu prägen scheint: Das Netz ist etwas zum Reintun. Ein Container. Ein Briefrohr.

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