Vom Internet her gedacht
Die Entscheidung der Ministerpräsidenten über den von ARD und ZDF geplanten Jugendkanal ist richtig. Sie wirft aber auch Fragen auf, deren Lösung nicht schon mitgeliefert wurde.
„Berlin-Protest“ – Bleibt in Israel, um zu protestieren!
Nur weil das Leben und der Pudding in Berlin billiger sind als in Israel, sei das noch lange kein Grund auszuwandern, sagt Friedensaktivistin Sarah Perle im Carta-Interview. Wer etwas an der Sozial- und Militärpolitik Israels ändern wolle, müsse das vor Ort tun.
Social Media im Kulturbereich: ein Missverständnis
Kampagnen in sozialen Medien funktionieren nicht ohne klare Vorgaben für Ziele, Zielgruppen und den Weg dorthin.
Merz und die Defizite der Kanzlerin
Die Diskussion über ein Comeback von Friedrich Merz ist ein Gradmesser für den Zustand der CDU.
Wikileaks verkauft jetzt Lizenzen
Marken- und Persönlichkeitsrechte sind grundsätzlich auch Wikileaks und Julian Assange vorbehalten.
Trotzdem bestehen Zweifel bezüglich des aktuell eingeschlagenen Weges.
Die besten Ausreden für Misshandlungen von Flüchtlingen
Bisherige Erklärungsansätze für die Misshandlung von Asylsuchenden erscheinen wenig schlüssig. Weder zu geringe Löhne noch eine zu schlechte Ausbildung rechtfertigen das sadistische Verhalten des Personals. Erinnerungen an Gewaltexzesse in US-amerikanischen Gefangenenlagern werden wach.
„Berlin-Protest“ – eine Aufforderung zum Auswandern aus Israel
Berlin selbst hat mit großen sozialen Verwerfungen zu kämpfen. Wenn aber ausgerechnet die deutsche Hauptstadt zu einem Fluchtpunkt junger Israelis geworden ist, wie steht es dann erst um die sozialen Probleme in Israel? Ein Carta-Interview mit dem israelischen Journalisten Shlomi Stein.
Journalismus wäre genug
Braucht die Branche mehr „Media Entrepreneurs“ oder nicht? Und was heißt das überhaupt?
Wer vom Wandel des Journalismus spricht, sollte sich zunächst auf den Kern dieses Berufes besinnen. Eine Replik.
Überfälliges Umdenken
In der zweiten Runde der Artikelserie zum Reformbedarf der öffentlich-rechtlichen Sender plädiert Uwe Grund, Vorsitzender der Gremienvorsitzendenkonferenz der ARD, für mehr Transparenz. Sein Ziel: mehr Vertrauen schaffen.