Redaktion Carta 05.03.09

Die Zukunft des Investmentbankings

Der Investmentbanker ist schuld an der Wirtschafts- und Finanzkrise. Dazu noch skrupellos, egozentrisch, maßlos und vermutlich überflüssig – jedenfalls in weiten Teilen der öffentlichen Meinung. Das Image ist ruiniert. Doch der Beruf wird gebraucht.

Redaktion Carta 05.03.09

Große Koalition – Ab jetzt: Attacke!

Die Zeit des halbwegs harmonischen gemeinsamen Regierens ist endgültig vorbei. Der Wahlkampf hat begonnen.

Redaktion Carta 05.03.09

Treffen der Pump-Kapitalisten

Der US-Präsident empfängt den britischen Premier, das ist «business as usual». Trotzdem sollten Europäer und Chinesen genau hinschauen: Denn es geht um sie!

Robin Meyer-Lucht 04.03.09

Morgen im Bundestag: Vorwahlkampf mit Medienthemen

Überraschend steht morgen um 9 Uhr der Medienbericht der Bundesregierung im Bundestag zur Debatte. Der aktuelle Anlass aber heißt natürlich: Brender.

Redaktion Carta 04.03.09

Politik nimmt beim ZDF verfassungswidrigen Einfluss

Im Streit über eine Vertragsverlängerung für ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender hat der Medienrechtler Werner Hahn den ZDF-Staatsvertrag als verfassungswidrig bezeichnet.

Redaktion Carta 04.03.09

Blamage für die Blackbox-Freunde

Wahlcomputer entsprechen einfach noch nicht den demokratischen Standards in Deutschland: Das hat das Verfassungsgericht entschieden. Ein Sieg für zwei engagierte Bürger – und eine Niederlage für Politiker, die jahrelang Warnungen ignorierten und nun das Urteil schönreden.

Redaktion Carta 04.03.09

Keine Angst vor Mittelmaß

Die Grünen stellen Ende dieser Woche ihr Wahlprogramm vor. Im nächsten Bundestag wollen sie dritte Kraft werden und mitregieren – notfalls in einer Ampelkoalition

Redaktion Carta 04.03.09

Ein Blitzurteil und seine Folgen

Der Sprecher der österreichischen Strafverteidiger kritisiert das schnelle Verfahren gegen Dieter Althaus. Während Thüringens CDU an ihrem Ministerpräsidenten festhalten will, zeigt sich die Opposition «sprachlos».

Redaktion Carta 04.03.09

Keine Träne für Frau Schaeffler

Die fränkische Unternehmerin hat sich verzockt. Aber ihre Betriebe laufen auch ohne sie. Die Firmen und die Beschäftigten muss man retten, nicht aber die milliardenschwere Besitzerin.

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