10 Strategien für den Journalismus 2.0
Medien sollten neue Technologien umarmen, hyperlokal denken und die Weisheit der Masse nutzen, um im Web 2.0 zu überleben, meint Ulrike Langer. Anlässlich des Global Media Forums der Deutschen Welle stellt sie diese und sieben weitere Strategien zur Diskussion.
Giftgrün ist die Hoffnung
Die grünen Sprösslinge, oder wie immer man sie nennen mag, der wirtschaftlichen Erholung sind echt. Die Gefahr einer Depression ist tatsächlich gebannt, und sogar auf den Kredit- und Kapitalmärkten gibt es Zeichen der Besserung.
Merkel kann Arcandor nicht retten
Kann Angela Merkel Arcandor überhaupt retten und könnte sie das verantworten?
Die unerträgliche Seichtigkeit der deutschen Internet-Debatte
Kinderpornographie, herkömmliche Pornographie, Computerspiele, Filesharing, usw.: Das alles wird in einem ZEIT-Artikel in einen Topf geworfen und sogenannten “Cyberpropheten” mit anarchistischem Anspruch als ihre Welt, die sie um jeden Preis verteidigen, angedichtet. Ein exemplarischer Artikel für eine vor Seichtheit und Demagogie triefende Debatte in Deutschland, welche in nächster Zeit wohl noch stark zunehmen wird.
Die Generation C64 schlägt zurück
Die Debatte um Ursula von der Leyens Gesetzentwurf gegen Kinderpornografie im Netz macht eine gesellschaftliche Kluft sichtbar: Die Generation Online will nicht länger akzeptieren, dass über sie hinwegregiert wird. Ein Generationenkonflikt wird sichtbar, der das Land noch Jahre lang spalten könnte.
ARD & ZDF wollen die Super-Mediathek
Von wegen 7-Tage-Frist: ARD und ZDF wollen ihre Filme, Serien und Reportagen über Monate und Jahre ins Netz stellen dürfen.
Bis zum 27. September herrscht das sozialistische Sommercamp
Mit dem Herauskaufen von Opel haben die Bundesregierung und die beteiligten Landesregierungen jedes Argument verloren, anderen schlecht gemanagten Firmen mit einem schwierigen Geschäftsmodell Hilfe zu verweigern.
Wirtschaft anders denken
Wenn marktwirtschaftliche Kriterien keine Orientierung bieten, muss man die entsprechenden Konsequenzen ziehen. Und tatsächlich politische Gründe für den Staatsinterventionismus definieren.
In der Dämmerung des Gutenberg-Zeitalters
Noch sind das Buch und die Zeitung sehr lebendig. Aber die digitale Ära wird die alte Print-Kultur verändern.