12 Fragen zur Bundestagswahl
1. Welche Drogen braucht man in der ARD, um mitten im Wahlabend die Lindenstraße zu zeigen? 2. Welche Phase genau war in diesem Wahlkampf die, die als „heiße Phase“ bezeichnet wird? 3. Warum dringen die doch beachtlichen programmatischen Unterschiede zwischen den Parteien im öffentlichen Diskurs kaum noch durch? 4. Ab wie viel Prozent der Wählerstimmen […]
Erklärung zur Manipulation der Twitter-Prognosen
Unsere Polls waren durchgängig durch Zufallszahlen generiert. Selbstverständlich auf Basis von alten Umfragen, aber dennoch vollkommen zufällig.
Machen statt gucken
Bis heute wird das Internet häufig als «virtuelle Welt» bezeichnet. Doch die Aufteilung unserer Kommunikationskultur entlang realer oder künstlicher Grenzen ist ihrerseits künstlich.
With Google Places Concerns Rise
With Google Places, concerns rise that Google just wants to link to its own content. We know what will happen if it keeps going down this path. It will turn into Yahoo.
Sieben unbequeme Wahrheiten
Je niedriger die Wahlbeteiligung, desto aufschlussreicher die absoluten Zahlen: Schwarz-Gelb hat nicht gewonnen. Und das Desaster der SPD ist eine Katastrophe.
Wahrheiten nach der Wahl
Am Morgen danach ein paar einfache Wahrheiten zum Ergebnis der Bundestagswahl. Der Sieg könnte für manche schal werden und die Niederlage für andere zur Chance.
Folgen des Wahldebakels
Die SPD wird ihren Klärungsprozessnicht als Scharmützel von Cliquen und Clans führen dürfen, sondern als eine wirklich ernsthafte Auseinandersetzung gesellschaftsbezogener Strömungen.
Rechtsfragen der Informationsgesellschaft – AdWords, Buy-Out-Klauseln, Drei-Stufen-Test
Der Wochenrückblick, diesmal mit: BGH zu Tatsachenbehauptung/ Meinungsäußerung, Google AdWords: Schlussanträge, Einstweilige Verfügung gegen Buy-Out-Klauseln für Photographen, Google Book Settlement: Vergleich bröckelt, MDR-Rundfunkrat schließt Drei-Stufen-Test beim KI.KA ab, HADOPI-Gesetz endgültig beschlossen – und mehr.
Bündnis ohne Emphase: Auf Schwarz-Gelb waren wir nicht vorbereitet
Wie konnte uns Schwarz-Gelb so überrumpeln? Das Bündnis hat keine Emphase, keine emotionale Idee, die wirklich in der Mitte der Gesellschaft angekommen wäre. Ganz einfach: Weil Schwarz-Gelb nicht gewonnen, sondern die SPD verloren hat. Es gab keinen «Swing» zum altbürgerlichen Lager, sondern nur eine geringere Wahlbeteiligung. Die Misere der Opposition zeigt, dass es neuer gesellschaftlicher Bündnisse bedarf.