Tino Kreßner: “Startnext ist ein Instrument zur Mitgestaltung der Kulturlandschaft”
Tino Kreßner, einer der beiden Gründer der Kultur-Crowdfunding-Plattform ‚Startnext‘, erklärt das Angebot im Carta-Video-Interview – und seine Ansätze, die US-Idee an die Verhältnisse hierzulande anzupassen.
Wo bleiben die Android-Apps deutscher Verlage?
Die Zeitung als Applikation auf dem Smartphone oder Tablet? Kein Problem, solange man ein Gerät von Apple hat. Bei aller Euphorie um die Kultmarke darf aber nicht übersehen werden, dass Googles Android schon bald den größeren Markt für deutschsprachige Medien-Apps bieten könnte.
Mobile Textkulturen: Internationales Symposium zu Medien und Mobilität
An diesem Wochenende lädt die Berliner Gazette zu einem Symposium über mobile Textkulturen.
ECC10: Kosmopolitische Wende der Medien- und Journalismusforschung?
Zur “European Communication Conference” sind in Hamburg Kommunikationswissenschaftler aus mehr als 50 Ländern zusammengekommen. Jetzt fehlen noch die Journalisten, die die Europäische Integration in die Praxis tragen.
Bad Bank = Bad Journalismus
Wer die Berichte – oder besser: die Nichtberichte – über die Milliarden-Transaktion von der Problembank Hypo Real Estate zur Bad Bank verfolgt hat, kommt aus dem Staunen nicht heraus. Man fragt sich: Was vermitteln die Medien eigentlich über die größte Finanztransaktion in der deutschen Geschichte?
Glanzlichter: Niedliche Nerds, Parallelwelten und Tränen für Vermeer
Die Glanzlichter sind eine Auswahl von neuen und älteren Texten, die ich lesenswert finde. Heute u.a. mit: «Intergalaktischer Kopfbahnhof», «Twitter is lowering the barrier to activism» und «Regensburg digital» als Blog-Glanzlicht
Die Bild-App bald auch auf dem Mac?
Wenn es den AppStore bald auch für den Mac gibt, dann kommt die App-Ökonomie auch auf dem konventionellen Computer an – eine sehr interessante Option für Medienunternehmen, wie Stefan Winterbauer sehr zutreffend herausgearbeitet hat.
244.237 MAL NEIN ZU STREET VIEW
Google hat bekannt gegeben, wie viel Anträge auf die Unkenntlichmachung eines Hauses im Rahmen des Internetdienstes Street View bis zum Ende der Vorab-Widerspruchsfrist in der letzten Woche bei dem Netzriesen eingegangen sind. 244.237 Einsprüche sind bei Google angekommen. Und die Netzgemeinde diskutiert nun: Ist das eigentlich viel oder wenig?
Tatort Internet: Wefing fordert intensiveren Kampf gegen Kinderpornos
Henning Wefing legt in der Zeit mal wieder nahe, dass Internetsperren vielleicht doch nicht so schlecht wären – und legt damit den schwelenden Streit in der schwarz-gelben Koalition offen.