Glanzlichter: Französische Geheimagenten, Sorgen um Döpfner und 100 Seiten Zukunft
Die Glanzlichter sind eine Auswahl von neuen und älteren Texten, die ich lesenswert finde. Heute u.a. mit: «Lassen Sie mich durch, ich bin Feministin!», «Ganz besondere Arten des Schutzes» und «Too much information» als Blog-Glanzlicht
Stream vom Netzpolitischen Kongress der Grünen
Der netzpolitische Kongress der Grünen Bundestagsfraktion – unter anderem mit Saskia Sassen und Reto Hilty. Der Stream.
PR – die fünfte Gewalt
Obwohl viele Journalisten auf einer deutlichen Grenzziehung zwischen PR und journalistischer Arbeit beharren, haben sich die Bereiche munter vermischt.
Erkenntnislose Bekenntnisse
Christian Jakubetz übt Kritik am Deutschen Journalistenverband (DJV) und dessen «Essener Erklärung«: Zu langweilig, zu wenig Gedanken über die Zukunft und zu sehr der Idee eines Leistungsschutzrechtes verpflichtet. «Man möchte, dass alles so bleibt, wie es ist. Und die Politik soll fleissig daran mithelfen.»
Alphamännchen
Kann sein, dass sie demnächst aussterben. Kann sein, dass sie ein Comeback erleben. Alphamännchen haben nun mal ein Janusgesicht: Sie sind Rebellen und Tyrannen zugleich. Sie bewegen viel, doch ihre Präsenz sorgt auch für erdrückende Stagnation. Gedanken über einen bestimmten Typus in deutschen Chefetagen.
Clay Shirky: ‚Times‘ mit Bezahlschranke eher Newsletter als Zeitung
Shirky nimmt am Beispiel des Murdoch-Blattes erneut Stellung zur Paywall-Politik, von der einige Verleger die Zukunft der Online-Zeitungen abhängig machen.
Offer und die lieben Kollegen
Über was soll man sich eigentlich mehr empören? Über Schäubles Verhalten oder über das der Journalisten, die der Demütigung ihres Kollegen bis zum bitteren Schluss beiwohnten und die Klappe hielten?
Sixt – Ein Unternehmen missbraucht die Demonstrationsfreiheit
Wer Sixt für ihr Guerillamarketing-Kalkül kritisiert, muss ein spaßbefreiter Spielverderber sein, denn was ist schon passiert? Nun: Es ist das Missverhältnis von durchschaubarem Kommerz, wichtigem politischen Thema und billigem Klamauk, das Unwohlsein macht.
Offener Brief an David McAllister: «Schuld sind nicht die Demonstranten …»
Offener Brief an den niedersächsischen Ministerpräsidenten: Sie scheinen Zweifel bekommen zu haben, ob sich Ihr Bundesland und Ihre Partei diese Politik gegen den Willen der Bürger leisten kann. Gehen Sie nun bitte den nächsten Schritt.