Newsletter vom 30. Oktober 2013
Der Carta-Newsletter enthält eine Auswahl der Texte der vergangenen Woche.
FAZ schenkt Buchverlagen 25 Wörter
Die FAZ rudert im Streit um Ausschnitte aus Buchrezensionen zurück – aber nur so halb. Und gegessen ist die Sache damit noch nicht.
Rezensionen zitieren? Im Prinzip ja …
… aber, ätschi-bätschi, nur, wenn die Zitierenden Mitglieder des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels sind. Und nicht buch.de heißen.
Sichergestellt
Unter dem Eindruck der öffentlichen Erregung verwandelt sich der Staatskörper der Bundeskanzlerin in eine Schutzlosigkeitsmadonna.
Netzpolitik auf katholisch · Hintergründe zum ZdK-Papier
Das Positionspapier des Zentralkomitees der deutschen Katholiken wurde mit Überraschung begrüßt: Aus dieser Richtung hatte man mit einer so fortschrittlichen Haltung zur Netzpolitik nicht gerechnet.
EZB-Stresstest und Bilanzprüfung: Rhetorik um Bankenkrisen-TÜV
Glaubt man den Ausführungen der EZB zum Banken-TÜV, dann ist die Bankenkrise weiterhin nicht ausgestanden.
#Merkelphone und #NSA: Pofalla und die ‘Fehlinterpretation’
Da haben wir alle was missverstanden: Die Bundesregierung hat keineswegs die NSA-Spähaffäre für beendet erklärt, wie alle nach entsprechenden Äußerungen des Kanzleramtsministers Ronald Pofalla glaubten.
Ministerpräsidentenkonferenz: Aus dem Jugendkanal wird nichts, übers Depublizieren muss man reden
Bei der 7-Tage-Regel entsteht Bewegung, doch der von ARD und ZDF gemeinsam geplante Jugendkanal steht vor dem Aus. Und die Staatsferne der ÖR ist noch einmal ein anderes Thema.
Spionage-Abrüstung – eine digitale Friedensbewegung
Die unkontrollierbaren Machenschaften der Geheimdienste müssen dringend revidiert werden. Wir brauchen eine digitale Perestroika.