Jürgen Kalwa

Journalismus: Jetzt auch aus Textbausteinen vom Kollege Automat

Jürgen Kalwa | 29 Kommentar(e)


Die größte denkbare Kränkung des Journalistenethos steht bevor: Journalismus ohne Journalisten. Das Computerprogramm “Stat Monkey” kann Spielberichte so gut wie eilige Sportjournalisten produzieren. Es zeigt: Auch “Qualitätsjournalismus” geht häufig nicht über das Baukastenschema hinaus.

22.10.2009 | 

Das Reden über Qualitätsjournalismus verschleiert vieles. Nicht zuletzt jene traurige Tatsache, dass ein erheblicher Teil all dessen, was sich Journalismus nennt, alles andere verdient hat als das Etikett “Qualität”. Der Erfolg der Vokabel mag daran liegen, dass sie auf unterschwellige Weise eine Illusion aufrecht erhält: Medienarbeit wird von denkenden Menschen verrichtet, die honorige Auswahlkriterien benutzen, gründlich recherchieren, ausgewogen berichten und von niemandem für diese Tätigkeit bezahlt werden außer von ihrem Arbeit- oder Auftraggeber.

Dream on. Denn diese Illusion wird nicht mehr sehr lange weiter existieren. Jedenfalls nicht, wenn man weiß, woran Studenten an der Northwestern University außerhalb von Chicago arbeiten. Sie haben soeben in einem der Hauptarbeitsbereiche des Medienalltags – der Sportberichterstattung – ein Computerprogramm entwickelt, das zeigt, dass es ganz ohne Journalisten geht.

Allenfalls der Name ihres Konzepts ist surreal. Sie nennen es Stat Monkey – Statistik-Affe. Der Rest ist ungeheuer handfest. Denn das Programm wurde – ähnlich der Analyseabläufe in Schachcomputern – so weit verfeinert und verästelt, dass es eine ganz bemerkenswerte Qualitätsstufe erreicht. Die Texte sind so gut wie das, was eilige Sportjournalisten unter dem Termindruck einer aktuellen Berichterstattung produzieren. Als Ausgangspunkt widmeten sich die Studenten dem in den USA populären Baseball, einer Sportart, die traditionell eine enorme Dichte statistischer Detailinformationen produziert. Die Daten wiederum bilden das Gerüst für das Material, das vom Computer zu kohärenten Einschätzungen des Geschehens umgetextet werden kann. Die Resultate sind nicht nur lesbar, sondern durchaus sinnig geschrieben, wie eines der Beispiele zeigt, das die New York Times in einem Bericht über das Projekt dokumentierte:

BOSTON — Things looked bleak for the Angels when they trailed by two runs in the ninth inning, but Los Angeles recovered thanks to a key single from Vladimir Guerrero to pull out a 7-6 victory over the Boston Red Sox at Fenway Park on Sunday.

Guerrero drove in two Angels runners. He went 2-4 at the plate.

“When it comes down to honoring Nick Adenhart, and what happened in April in Anaheim, yes, it probably was the biggest hit (of my career),” Guerrero said. “Because I’m dedicating that to a former teammate, a guy that passed away.”

Dass ein Programmmodul “Baseball” Sportreportern die Butter vom Brot nehmen kann, liegt nicht nur an dem vorhandenen Ausgangsmaterial. Es liegt vor allem an der limitierten und standardisierten Art und Weise der Nachrichtengebung in der Sportberichterstattung. In den Köpfen der klassischen Sportjournalisten existiert gemeinhin nicht mehr als ein Baukastenschema, das den Stoff nach Merkmalen wie Gewinner und Verlierer, Favorit und Außenseiter, Erwartungen und Überraschungen und anderen Denkschablonen abklopft und dann in Form einer immer gleichen Litanei, gespickt mit statistischen Infos, in ein im Grunde austauschbares Stück Prosa verwandelt.

robot

Journalismus ohne Journalisten: "Auf fast alle Sportarten anzuwenden." Foto: Flickr/vinspiredvoicebox

Man kann sich leicht vorstellen, dass das System auf fast alle Sportarten anzuwenden ist. Auch auf Fußball, dessen Free-Flow-Dynamik in Agenturberichten auf Kernauskünfte reduziert wird, die – angereichert um ein paar Zitate von Trainern und Spielern – ebenso austauschbar werden wie in stark datendefinierten Sportarten wie Baseball oder Football.

Die Stat-Monkey-Entwickler sehen das bereits am Horizont. Und zwar nicht nur im Wirtschaftsjournalismus, wo bei der Berichterstattung über Börsenkurse oder Gewinn- oder Verlustnachrichten von Aktiengesellschaften ein ähnlicher Bedarf besteht wie im Sport. Sie können sich auch vorstellen, so schrieben sie auf ihrer Webseite, dass das “System ausgeweitet werden kann, dass es Zitate von Einzelpersonen oder Organisationen in diese Berichte einarbeitet und auch Geschichten in einem unterschiedlichen Erzählstil für unterschiedliches Publikum” produziert.

Wann das ganze in die Praxis vor allem der Agenturarbeit umgesetzt werden könnte, steht noch nicht fest. Nur soviel kann man mit Sicherheit behaupten: Es wird kommen. Der Kostendruck in den Medien wird schon dafür sorgen. Aber auch soviel darf man prognostizieren: Dass die Verlage in Deutschland für Texte von einem solchen Affen sicher auch noch Leistungsschutzrechte in Anspruch nehmen werden. Sie haben dem Affen schließlich Zucker gegeben. Dafür wollen sie honoriert werden.

Mehr zu : | | |

CARTA Kaffeekasse
Carta wird FACEBOOK-Kommentare einführen - demnächst hier...

29 Kommentare

  1. David |  22.10.2009 | 13:37 | permalink  

    Für die deutsche Variante von “Insert Random Textbaustein here” könnte man dann auf die schöne Sammlung hier zurückgreifen:
    http://www.umblaetterer.de/category/regionalzeitung/

  2. hendrix |  22.10.2009 | 14:01 | permalink  

    Bei NYTimes.com gibt es trotz Krise ein Duzend Stellen zu besetzen: Alles Programmierer…..

    Journalisten lernt coden.

    Programmierer sind die Journalisten von morgen.

    Toller Text übrigens. Kalwa macht sich auf Carta richtig.

  3. Android |  22.10.2009 | 14:23 | permalink  

    “Echte Roboter sorgen heutzutage ausschließlich dafür, dass das Bruttosozialprodukt jenseits menschlicher Arbeitsleistung einen akzeptablen Wert erreicht.”

    MfG
    Und mögen Uns die Menschen hassen
    Auf Roboter kann man sich verlassen

  4. Max |  22.10.2009 | 15:01 | permalink  

    Ein sehr interessanter Artikel, der zum Nachdenken anregt. Werde ihn zu den Lesezeichen legen und zum Hinterfragen eigener Texte immer wieder hervorziehen.

  5. Die größte denkbare Kränkung … | sportticker |  22.10.2009 | 19:57 | permalink  

    [...] des Journalistenethos steht bevor, schreibt Jürgen Kalwa auf  carta.info: “Journalismus ohne Journalisten. Das Computerprogramm “Stat Monkey” kann Spielberichte [...]

  6. was auf die augen@NYC « Auf die Augen |  23.10.2009 | 03:19 | permalink  

  7. Sozialtheoristen » Zum Umbau des Systems der Massenmedien |  23.10.2009 | 11:54 | permalink  

    [...] Linie durch quantifizierbare Vergleiche beschreiben lässt. Und da ist es nur konsequent, einen Statistik-Roboter zu programmieren, der es ohne weitere menschliche Hilfe fertig bringt, akzeptable Spielberichte zu produzieren. Das [...]

  8. Mike |  23.10.2009 | 12:15 | permalink  

    Gott schütze uns vor den Technokraten.

  9. Moritz |  23.10.2009 | 12:40 | permalink  

    Das gibt es erst heute? Wenigstens wird Star Monkey auf reale Daten zurückgreifen können. Manchmal habe ich schon so meine Zweifel, ob Sportberichterstatter auch wirklich vor Ort sind und auch wirklich mit Akteuren gesprochen haben. Vielleicht ein Weg zu mehr Wahrheit im Sportteil der einen oder anderen Zeitung.
    Schade aber um die Berichterstatter die noch mit Herzblut dabei sind und Persönlichkeit in einen Bericht mit einbringen.

  10. Sozialtheoristen » (Neu-) Ordnungen der Massenmedien. |  23.10.2009 | 19:40 | permalink  

    [...] Administration) erschwert und somit Idiosynkrasien vorbeugen kann; auch die von Enno beschriebene Automatisierung von Berichterstattung scheint mir auf diesen Punkt, die Abstraktion vom Autoren, hinauszulaufen. Und damit in die Nähe [...]

  11. Daniel |  23.10.2009 | 23:31 | permalink  

    Wirklich schade für engagierte Journalisten. Aber auf welche Bereiche lässt sich das ausdehnen? Lassen sich die aktuell noch laufenden Koalitionsverhandlungen so in Zahlen fassen, dass ein Computerprogramm sie interpretieren und in Worte kleiden kann?
    Und wenn man mal ehrlich einige Zeitungen oder News-Seiten online liest beschleicht mich eher das Gefühl: Mit diesem Programm lässt sich genau ein Arbeitsplatz einsparen – und zwar der des Redakteurs, der den dpa-Newsticker füttert…

  12. Sven |  23.10.2009 | 23:43 | permalink  

    Wer in den letzten Jahren mal eine Fußballmanager-Simulation gespielt hat, dem wird diese Technik längst bekannt sein. Dort gibt es in der Regel nach jedem Spieltag eine Art virtuelle Zeitung, die einem zum Beispiel Hinweise gibt, ob man um seinen Trainerjob bangen muss. Es werden ebenfalls einfach Textbausteine mit Daten gefüllt und zu Artikeln zusammengesetzt. Teilweise täuschend echt.

  13. Harald |  23.10.2009 | 23:56 | permalink  

    Ich warte nur drauf, dass sich die SEO-Spammer die Software in einen Bullshitgenerator umbauen …

  14. Markus Merz | Hamburg St. Georg |  24.10.2009 | 02:11 | permalink  

    Ich habe da als Urheber (nicht Verleger) ehrlich gesagt wenig Berührungsängste. Die Grundstufe, dass ein Werkzeug aus statistischen Daten fertige Artikel-Outline-Vorschläge generiert gefällt mir – weiter gedacht – sehr gut.

    Die zweite Ausbaustufe, die mit der Anreicherung durch Zitate, Zitathinweise oder weiter führende verwandte Quellen, das Thema erweitert und automatisch journalistisch belastbarer macht, gefällt mir sogar noch besser.

    Ich würde mir bei derartigen Brot und Butter Beiträgen eine deutliche Arbeitserleichterung erhoffen und könnte mich eher auf Bildauswahl (automatische Bildvorschläge?) und kommentierende, wertende und stilistisch persönlich gehaltene Beiträge bzw. Zusätze on top konzentrieren.

    Warum sollte ein solches Werkzeug nicht enorm nützlich sein können?

    Auch einen Stilblütenwarner, im Sinne einer kompetenteren Rechtschreibprüfung, stelle ich mir als sinnvoll vor :)

  15. Textguerilla! » Blog-Archiv » Gleichfalls überbewertet? Der Sportjournalist. |  24.10.2009 | 11:26 | permalink  

    [...] Lesenwerter Beitrag von Jürgen Kalwa auf Carta.info: [...] Dass ein Programmmodul “Baseball” Sportreportern die Butter vom Brot nehmen kann, liegt nicht nur an dem vorhandenen Ausgangsmaterial. Es liegt vor allem an der limitierten und standardisierten Art und Weise der Nachrichtengebung in der Sportberichterstattung. In den Köpfen der klassischen Sportjournalisten existiert gemeinhin nicht mehr als ein Baukastenschema, das den Stoff nach Merkmalen wie Gewinner und Verlierer, Favorit und Außenseiter, Erwartungen und Überraschungen und anderen Denkschablonen abklopft und dann in Form einer immer gleichen Litanei, gespickt mit statistischen Infos, in ein im Grunde austauschbares Stück Prosa verwandelt [...] Was Computer niemals können werden: einen Text mit Herzblut und kritischem Blick schreiben. Wenn Menschen ihre Fähigkeiten dazu selbst nicht nutzen, werden sie eben austauschbar. [...]

  16. Lösung auch für SEO-Berater?: Der Statistik-Affe textet « Medienjunkie |  24.10.2009 | 12:36 | permalink  

    [...] las ich dann bei Carta einen Artikel über ein Computerprogramm, das noch viel mehr zu können scheint. Die Software, entwickelt von [...]

  17. Jochen |  24.10.2009 | 13:01 | permalink  

    Ich verstehe das so: Schreiber, die Baukastenkategorien und Sprachklischesees im Kopf haben, können zugunsten des Textautomaten abdanken. Das finde ich gerecht, weil Schematismus und Klischees schon immer jeden Text getötet haben; sie produzierten schon immer schlechte Schreibe.
    Anders herum: Wer so kreativ wie ein Matrizzenautomat schreibt, soll durch einen Automaten ersetzt werden. Recht so!
    Die Buchregale sind seit Jahrzehnten gefüllt mit guten Anleitungen zum Schreiben; Textchefs gewissenhaft geführter Redaktionen verteilen Unwörter- und Sprachklischee-Listen zur Warnung; Referenten der Presseakademien reden sich den Mund über lesbares Texten fusselig – oft vergeblich, weil Schreiber auf Kritik an ihrem Stil wie auf eine Körperverletzung reagieren. Viele Textchefs und Chefredakteure haben kapituliert.
    Der Leser, der gute Schreibe weder erkennt noch honoriert, weil er die Spreu nicht vom Weizen trennen kann, hat es nicht besser verdient – er will ja für lebendige Texte, die nur ein kreatives Gehirn hervorbringen kann, auch nichts bezahlen.
    Ihm bleibt als Ausweg nur: Lerne etwas über das Produkt, dass Du kaufst, damit Du am Ende nicht snake oil schluckst.

  18. frisbee's status on Saturday, 24-Oct-09 11:59:11 UTC - Identi.ca |  24.10.2009 | 13:59 | permalink  

  19. Chris |  25.10.2009 | 10:38 | permalink  

    Schöner, praktischer Beitrag über die Zukunft des Journalismus. Unterstreicht umso mehr das Bedürfnis nach mehr Moderation von Content durch Journalisten. Schließlich sollte die Erzählung “sehr gut” (immer besser als der Wettbewerb) sein, damit sie heutzutage überhaupt noch jemand vom Hocker reißt. Wenn dann alle den selben Schrott abspulen, ist nicht mal dem Leser geholfen.

    Übrigens gibt es hierzulade bereits genug Copy + Paste Roboter, wenn die Konkurrenz bekommen, hätte ich nichts dagegen. Dann denken die vielleicht einmal mehr um die lange, lange Presse-Ecke.

  20. Jan |  25.10.2009 | 13:40 | permalink  

    So traurig es klingt:
    Die journalistische Qualität vieler Berichte über Fußballspiele ist ohnehin so schlecht, dass ein solches Programm in diesen Fällen sogar eine Verbesserung darstellt!

  21. Journalisten bekommen durch Software noch mehr (billigen) Wettbewerb | Leander Wattig |  25.10.2009 | 15:20 | permalink  

    [...] CARTA Bildquelle: alex-s (CC-Lizenz) [...]

  22. Petra |  25.10.2009 | 16:04 | permalink  

    Seien wir doch mal ehrlich: Mit typischem Agenturredigieren und Meldungskram verdienen freie Journalisten schon lang keine Butter mehr aufs Brot. Überflüssig wird da eines Tages allenfalls der Redakteur, der jetzt noch die Billigstzeilenschinder unter den Hausfrauen und Gymnasiallehrern redigieren darf. Schön, wenn solche penetrant unterbezahlten Jobs künftig von denen ausgeübt werden, die so wenig Lohn und Wertschätzung auch tatsächlich wert sind: Maschinen.

    Der Hunger auf gute, persönliche, relevante Texte wird zunehmen. Man stillt ihn ja ohnehin längst anderswo als Leser. Und da sehe ich mit solchen Programmen keine Gefahr. Es gibt seit vielen Jahren Software zum Verfassen von Beta-Drehbüchern und Baukastenprinzip-Romanen. Trotzdem kommen die richtig guten Filme und Bücher immer noch von Menschen.

    Und was richtig schlecht ist, so dass man es hinter einem Maschinentext nicht mehr vermisst, das darf ruhig untergehen.

  23. Alis Afrika-Blog » CAJE und PR 2009 |  26.10.2009 | 22:26 | permalink  

    [...] schon. Immerhin haben Studenten der Northwest University nahe Chicago ein Programm entwickelt, das Sportmeldungen aus Textbausteinen erstellt. Die Meldungen seien dabei “so gut wie das, was eilige Sportjournalisten unter dem [...]

  24. Lesestoff 26/10/2009 | ich:AG |  27.10.2009 | 11:23 | permalink  

    [...] Journalismus: Jetzt auch aus Textbausteinen vom Kollege Automat Amerikanische Studenten haben das Programm Stat Monkey entwickelt. Ein Schreibprogramm, das Statistiken (erstmal nur Baseball) ausliest, auswertet und dann anhand von standardisierten Floskeln in einen Spielbericht umwandelt. [...]

  25. » Die Zukunft des Journalismus: Automaten, Amateure und ein paar Profis [UPLOAD Blog] |  03.11.2009 | 10:08 | permalink  

    [...] gibt es z.B. ein sehr interessantes Projekt, das anhand einer Spielstatistik automatisiert den dazu passenden Bericht generiert. Und das ist [...]

  26. Herr Klein » Blog Archive » Blogrolle Vorwärts Marsch |  19.11.2009 | 13:10 | permalink  

    [...] Wird sich scheinbar noch einiges tun. Journalisten werden in Zukunft von Maschinen und Hobbyschreiberlingen ersetzt. Ein Glück. Auf Qualität und Investigation legt manch Reporter [...]

  27. Der publizistische Selbstmord - udo.springfeld.eu/blog |  04.12.2009 | 10:23 | permalink  

    [...] zu machen. Im vergleichsweise einfachen Englisch, auf Ergebnisse reduzierbaren Sportjournalismus gelingt das ja bereits, warum nicht auch [...]

  28. Was vom Tage übrig bleibt (49): Lokalsport, Journalismus, Technologiefeindlichkeit : jens weinreich |  07.12.2009 | 06:58 | permalink  

    [...] In diesem Zusammenhang weise ich unbedingt (etwas zu spät, aber irgendwo hier wurde bereits verlinkt) auf den Beitrag von Jürgen Kalwa auf Carta hin: “Journalismus: Jetzt auch aus Textbausteinen vom Kollegen Automat“ [...]

  29. Lesestoff 26/10/2009 |  02.12.2011 | 15:47 | permalink  

    [...] Journalismus: Jetzt auch aus Textbausteinen vom Kollege Automat Amerikanische Studenten haben das Programm Stat Monkey entwickelt. Ein Schreibprogramm, das Statistiken (erstmal nur Baseball) ausliest, auswertet und dann anhand von standardisierten Floskeln in einen Spielbericht umwandelt. [...]

Sie möchten diesen Text kommentieren?

Ihr Name (erforderlich):

Ihre E-Mail (erforderlich):

Ihre Website:

Über Facebook oder Twitter einloggen:

Sie können Ihren Kommentar mit HTML-Befehlen formatieren.