Robin Meyer-Lucht | 19 Kommentar(e)
Thomas Gottschalk mit ZDF-Mikrofon in der Hand in einem Bild.de-Video und mittendrin und vorne dran Werbung: Ein Sittengemälde der Verstrickung von öffentlich-rechtlichem Fernsehen mit dem boulevardmedial-kommerziellen Komplex. Ein ehemaliger Grimme-Institut-Leiter fragt: illegale Quersubventionierung?
04.10.2009 |
Der “Tommy darf alles”-Modus, in dem sich Moderator Thomas Gottschalk angesichts der Bedeutung seiner Sendung für das Selbstwertgefühl des ZDFs seit Jahren befindet, nimmt immer absurdere Formen an. Der jüngste Beleg ist dieses Video:
Gottschalk hält ein ZDF-Mikro in der Hand, während das Filmchen zugleich mit einer Bild.de-Sendersignatur versehen ist. Gottschalk nennt prominent den Namen des Werbepartners Audi – Bild.de hat dem Video noch eine Nissan-Werbung vorgeschaltet. Ein deutlicheres Sittenbild der Verstrickung von öffentlich-rechtlichen Fernsehen mit dem boulevardmedial-kommerziellen Komplex kann es eigentlich nicht geben.
Stern.de-Medienkolumnist Bernd Gäbler schreibt zum ZDF-Bild.de-Mix:
Dazu gibt es ein Video, das durch das Logo “bild.de” oben rechts als hauseigen ausgewiesen ist, obwohl das neue TV-Traumpaar die Gegeneinander-Wetterei umständlich in ein ZDF-Mikrofon hinein erklärt. Dreht das gebührenfinanzierte ZDF jetzt schon nebenbei die Videos für “bild.de”?
Gäbler, der auch einmal das Grimme-Institut leitete, ist fassungslos, wie schamlos das ZDF “zwar von unser aller Geld lebt, aber “Bild” exklusiv bedient.” Die ZDF-Bild-Kooperation habe nichts mehr mit den guten öffentlich-rechtlichen Sitten zu tun und sei sogar möglicherweise eine illegale Quersubventionierung:
Einseitig “durchgesteckte” Infos, ZDF-Videos auf “bild.de”, Exklusiv-Interviews und die Kooperation bei der Suche nach Wettkandidaten – das alles hat mit Journalismus natürlich nichts zu tun. Jeder, der noch halbwegs auf korrekte Begriffe achtet, wird das PR nennen. Ist dieser offenkundige Verrat an der Ursprungsidee öffentlich-rechtlichen Fernsehens nun einfach nur übliche Kungelei oder mehr? Erfüllt diese exklusive ZDF-”Bild”-Kooperation den Tatbestand illegaler Quersubventionierung?
Dabei müssen diese Verletzungen wohl als Fortsetzung des Dauerwerbecharakters der Sendung auf anderen Kanälen betrachtet werden. Meedia schreibt in seiner Nachbesprechung zur “Wetten, dass …?”-Sendung vom Samstag:
Und auch geworben wurde wieder, bis der Arzt kommt. Egal ob Wickie-Film, der neue Vroni-Ferres-Streifen, der ZDF-”Seewolf”, die neuen Alben von Tokio Hotel, Whitney Houston und Nelly Furtado, eine Dinosaurier-Show (mit durchaus beeindruckenden Dino-Puppen), Kulmbacher Bier, Teldafax, SWR3 oder Audi. Die Marken- und Produktparade nahm kein Ende.
Für das ZDF und Gottschalk mag sich die Kooperationitis dabei auf den ersten Blick ausgezahlt haben: Die Sendung hatte mit einem Marktanteil von 37 Prozent die besten Quoten seit März 2008 – auch Dank vorbereitender Berichterstattung in der Bild. Gottschalk profitiert zugleich von der wohlwollenden Berichterstattung als Goldbären-Werbeträger. Als Bild-verwöhnter Promi darf Gottschalk dann im Gegenzug auch mal für Bild werben.
Doch am Ende leidet die Glaubwürdigkeit des ZDFs. Es entfällt jede Legitimation, für ein derartiges Spektakel Gebührenmillionen zu verschleudern (Wie viele eigentlich? Und was verdient Gottschalk dabei?).
Für Bernd Gäbler hat das Kooperations-Gebaren von “Wetten, dass …?” ein Ausmaß angenommen, dass er am liebsten einen “großen Fragekatalog” an den ZDF-Fernsehrat schicken würde. Tatsächlich wäre der Fall “Wetten, dass …?” schon lange reif für eine unabhängige Untersuchung durch einen Rechnungshof oder das Grimme-Institut.
Aber warum in Kolumnen über Fragen fabulieren – man sollte und kann sie ganz konkret an den ZDF-Fernsehrat richten. Man kann dem Vorsitzenden Rubrecht Polenz ja mal Screenshots von der Bild-ZDF-Kooperation schicken oder ähnliche Fragen zu “Wetten, dass …?” stellen oder ihn auch mal anrufen.
Wir als Carta werden das am Montag machen – und sind auf die Antworten schon einmal sehr gespannt.




Ein paar spannende Zitate und Verweise, wirklich:
In § 11 Abs. 2 RStV heißt es wörtlich:
„Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen.“
Besonders aufschlussreich sind die: Richtlinien für Werbung und Sponsoring
in der Fassung vom 22. September 2000:
unternehmen.zdf.de/uploads/media/Richtlinien_fuer_Werbung_und_Sponsoring.pdf
Und der § hier noch, wobei sich Herr Polenz bestimmt mehr über Anrufe freuen würde:
§ 15 Eingaben, Beschwerden des ZDF-Staatsvertrags
„(1) Jedermann hat das Recht, sich mit Eingaben und Anregungen zum Programm an das ZDF zu wenden.
(2) Das ZDF stellt sicher, dass Programmbeschwerden, in denen die Verletzung von Programmgrundsätzen behauptet wird, innerhalb angemessener Frist schriftlich beschieden werden. Das Nähere regelt die Satzung.“
Quelle: http://www.unternehmen.zdf.de/index.php?id=28
@1: Wenn das Mode-Adjektiv “spannend” weggelassen wird, machen die sinnvollen (! und nicht: “spannenden”) Hinweise mehr Eindruck.
Danke Herr Robin Meyer-Lucht!
Wir, die Roboter, dachten schon das die RTL-isierung des ZDF niemandem auffällt.
Man könnte auch mal die WDR-Intendantin Monika Piel zur RTL-isierung befragen!
Nur ein Gedanke zum Gottschalk\Bild-Werbeplakat: “Sagen das nicht immer die Zuhälter zu ihren Prostituierten!”
MfG
Roboter lassen sich nicht RTL-isieren
@ 1. Oh, immer diese lästige Werbung!:
Vielen Dank für den Hinweis auf die Sponsoring-Richtlinien. Dort heißt es unter anderem: “10.4. In Programmtrailern für gesponserte Sendungen darf auf den
Sponsor nicht hingewiesen werden.”
Zumindest dieser “Trailer” verstößt mit Nennung des Sponsornamens “Audi” meiner Ansicht nach gegen Punkt 10.4 der ZDF-Richtlinie für Sponsoring, wenn man denn der Meinung ist, dass er vom ZDF zu verantworten ist. Aber das sollen sich mal andere anschauen.
@ 3. Android: RTL-isierung des von “Wetten, dass …?” – das hätte ich im Text auch gerne geschrieben.
Sagte ich übrigens schon, dass Gottschalk offenbar nicht nur eine eigene kommerzielle “Wetten, dass…?”-Website (http://www.wetten-dass.com/) betreiben darf, sondern auch einen eigenen “Wetten, dass …?”-YouTube-Channel ohne direkt ausgewiesene Beteiligung des ZDF (http://www.youtube.com/wettendass)?
@4: Gern geschehen! Ja, das sollen “andere” sich auch mal anschauen. Die Idee, sich an Herrn Polenz telefonisch zu wenden, finde ich klasse! :-)
@2 :-)
So lange muss diese PP-Show laufen bis es einem auffällt?
Schande den Brüdern Gottschalk (und ihren “Partnern”), Schande Ihnen dass es erst noch die Bild brauchte.
Raab wurde verdonnert zur Einblendung, weil er dazu stand. Und er hat es dankbar aufgegriffen, selbst zum Running Gag gemacht. Chapeau!
Altherrengags, Blondinen und die unvermeidliche Frau Ferres wären ohne Belang wenn der treue Michel nicht täte was er schon immer getan hat – glotzen.
Diese Sorte TV stirbt aus, noch bevor das TV ausstirbt. Frau Hunziger wird das nicht dauerhaft ändern.
Ich kann mich nicht mal mehr an einen Gag in dieser Dauerwerbesendung erinnern über den ich müde lächeln konnte.
Das mag daran liegen, dass ich gut 15 Jahre abstinent bin und mich über die Echo-Welle in den Medien wundere und so zwangsläufig eine Zusammenfassung miterleben muss.
Selbst wenn nichts ausser Langeweile, Elend, Heiner Lauterbach und Gummibärchen geschieht. Es wird reagiert.
Was würde es für tolle Nachrichten geben, wenn diese vier Stunden nicht mit dem Verfolgen einer Audi-Werbesendung verschwendet würden?
Stories über den Datenkraken GEZ vielleicht?
ARD und Radfahrer?
ZDF und politisch besetzte Gremien?
Drehbuch-Mauscheleien bei immer gleich öden Tatort-Filmen?
Ich gehe jetzt erst mal zu Burger King und fresse meinen Ärger weg (bin ja nicht die ZDF-Zielgruppe). Wenn Sie Probleme mit dem Empfang dieser elektronischen Botschaft haben hat sich mein Unterstützer “Deutsche Post/DHL/Steueroptimiertes Anlegen in Liechtenstein” bereiterklärt Ihnen persönlich, Herr Meyer-Lucht, die einmalige Möglichkeit einer kostenfreien Übermittlung dieser Botschaft in ausgedruckter Form zu überbringen und Ihnen Ihren persönlichen Hauptgewinn zu überreichen.
Solche Schreiben generiert und verteilt die “Deutsche Post/DHL/Steueroptimiertes Anlegen in Liechtenstein” nämlich auch.
Ich habe Hunger und möchte frühstücken.
[...] nicht fernsieht, kriegt man den ganzen Irrsinn immer erst mit einer leichten Verzögerung mit: Ein deutlicheres Sittenbild der Verstrickung von öffentlich-rechtlichen Fernsehen mit dem boule… Und sowas müssen hier Computerbesitzer ohne Volksempf Rundfunkgerät mit einer [...]
@Robin Meyer-Lucht: Audi ist nicht im rundfunkrechtlichen Sinne Sponsor der Sendung, das Unternehmen leistet eine so genannte kostenlose Produktionshilfe, für die Audi nur mit dem Sachwert “bezahlt”, das ZDF also einen Gegenwert erhält und dafür den Namen des Unternehmens nennen darf. Ja, das ist beknackt, wird aber von der Medienpolitik nicht nur toleriert, sondern im 13. RfÄStV sogar erstmals festgeschrieben und vom Fernsehrat deshalb sicher nicht beanstandet. Fürs ZDF eine fantastische Regelung. Für die Zuschauer eine Frechheit. Mehr dazu steht auch im Fernsehblog, falls es jemanden interessiert:
http://faz-community.faz.net/blogs/fernsehblog/archive/2009/07/27/werbung-bei-wetten-dass-geht-echt-e-wie-einfach.aspx
@ Peer: Vielen dank für den Hinweis.
Ich befürchte auch, dass fast alles geht. Aber der Fernsehrat selbstverständlich im Interesse der Allgemeinheit fordern, dass nicht alles gemacht wird, was auch juristisch zulässig ist. Dass Audio nun rundfunkrechtlich als “kostenloser Produktionshelfer” kein Sponsor sein soll – und damit nun wohl doch in allen Trailern vorkommen darf – erstaunlich.
Ich werde nun bei der GEZ meine Einzugsermächtigung widerrufen und 1 Monat NICHT zahlen, aus Protest gegen diese und andere Gebührenverschwendung!
bedeutet das jetzt, dass ich keine gez-geühren mehr bezahlen muss?
an den über mir: wieso einen monat nicht zahlen? ich zahl generell nicht, bekomme aber andauernd drohbriefe, die mir langsam auf die nerven gehen.
Aber Frau Hinzucker sieht da doch so toll bei aus.
@ichbindochschonpleite, schreiben Sie Ihren Gläubigern doch Folgendes:
„Wenn Sie mich noch einmal mit Ihren unverschämten Drohbriefen ärgern, nehmen Sie nicht mehr an meiner Verlosung teil. Aus der Vielzahl der Aufforderungsschreiben ziehe ich jeden Monat eins, welches ich bezahle. Also GEZ, es lohnt sich, an meiner Tombola teilzunehmen.“
Bye, Chantal
Hier mal die Mail, die wir an den ZDF-Fernsehratsvorsitzenden geschrieben haben:
Sehr geehrter Herr Polenz,
ich möchte Sie bitten, sich als Fernsehratsvorsitzender mit der Frage nach der ordnungsgemäßen Durch-führung einer ZDF/Bild.de-Zusammenarbeit zu befassen:
Es geht um das Video „Werden Sie Kandidat – Hunziker und Gottschalk suchen Herausforderer“, welches Ende September auf Bild.de erschien (http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/TV/2009/09/28/ thomas-gottschalk-0/michelle-was-hast-du-mit-thommy-gemacht.html).
Hier ein Standbild aus dem Video:
Bernd Gäbler, ehemaliger Leiter des Grimme-Instituts, schreibt zu diesem Video auf Stern.de (http:// http://www.stern.de/kultur/tv/medienkolumne-wird-wetten-dass-zur-dauerwerbesendung-1512437.html):
„Dazu gibt es ein Video, das durch das Logo ‚bild.de’ oben rechts als hauseigen ausgewiesen ist, obwohl das neue TV-Traumpaar die Gegeneinander-Wetterei umständlich in ein ZDF-Mikrofon hinein erklärt. Dreht das gebührenfinanzierte ZDF jetzt schon nebenbei die Videos für ‚bild.de’?
….
Einseitig ‚durchgesteckte’ Infos, ZDF-Videos auf ‚bild.de’, Exklusiv-Interviews und die Kooperation bei der Suche nach Wettkandidaten – das alles hat mit Journalismus natürlich nichts zu tun. Jeder, der noch halbwegs auf korrekte Begriffe achtet, wird das PR nennen. Ist dieser offenkundige Verrat an der Ursprungsidee öffentlich-rechtlichen Fernsehens nun einfach nur übliche Kungelei oder mehr? Erfüllt diese exklusive ZDF-‚Bild’-Kooperation den Tatbestand illegaler Quersubventionierung?“
Der Text von Herrn Gäbler sollte Anlass sein, sich genauer mit dieser ZDF/Bild.de-Kooperation zu befassen.
Im Zusammenhang mit dem Video scheint die Klärung folgender Fragen geboten:
1. Wie kann es sein, dass Thomas Gottschalk in einem mit Bild.de-Kennung versehenen Video in ein ZDF-Mikrofon spricht?
2. Ist dieses Vorgehen mit dem ZDF abgesprochen? Wer hat auf Seiten des ZDF eine Zustimmung zu einer solchen Verwendung gegeben?
3. Ist dieses Vorgehen aus Ihrer Sicht mit den Grundsätzen der Unabhängigkeit und der Markenführung des ZDF zu vereinbaren? Muss der Grundsatz gelten: Wenn in einem Video in ein ZDF-Mikrofon gesprochen wird, muss auch die redaktionelle Verantwortung beim ZDF liegen?
4. Ist das Vorgehen, wie offenbar geschehen, ZDF-Videomaterial und auch Nachrichten, wie die Zusammenarbeit ZDF-Gottschalk-Hunziker, einem einzelnen Medium exklusiv zukommen zu lassen, mit den Prinzipien der Pressearbeit des ZDF vereinbar?
5. Dem Video ist auf der Seite von Bild.de ein Werbespot vorgeschaltet. Hat das ZDF Bild.de die Erlaubnis erteilt, Werbung vor das Video zu schneiden? Wäre es angesichts des Werbe- und Sponsoringverbots für öffentlich-rechtliche Telemedien nicht angeraten, ZDF-Videos im Internet auch auf fremden Seiten nicht mit Preroll-Werbung zu versehen?
6. Thomas Gottschalk nennt in dem kurzen Trailer sehr deutlich den Namen „Audi“, ein Unternehmen, das durch eine Produktbeistellung die Sendung „Wetten, dass…?“ unterstützt. Nach Punkt 10.4 der Sponsoring-Richtlinien des ZDF dürfen Sponsoren in zugehörigen Programmtrailern nicht genannt werden. Würde es nicht der öffentlich-rechtlichen Idee dienen, dass diese Vorschrift auch für Produktbeistellungen gilt?
7. Thomas Gottschalk hat in der jüngeren Vergangenheit auf Plakaten für Bild geworben. Nun wirbt mit diesem Video Bild.de für seine Sendung. Wäre es nicht für die Unabhängigkeit des ZDF förderlich, festzulegen, dass ZDF-Moderatoren keine Werbung für andere Medien machen dürfen, da es so zu Interessenkonflikten bei der Berichterstattung kommen kann?
8. Welche Kontrollinstanz auf Seiten des ZDF prüft, ob eine Kooperation wie die genannte mit den Richtlinien des ZDF vereinbar ist? Erfolgte im vorliegenden Fall eine Überprüfung durch eine von der verantwortlichen Redaktion unabhängige Kontrollinstanz?
9. Wie beurteilen Sie insgesamt die ZDF-Bild.de-Kooperation vor dem Hintergrund des besonderen, gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Auftrags des ZDF?
Ich möchte Sie bitten, diese Fragen dem Intendanten im Rahmen einer Programmbeschwerde vorzulegen.
Wir werden die Antworten dann auf der Website Carta.info veröffentlichen, wo wir bereits über den Fall berichtet haben.
Ich würde mich zusätzlich auch sehr über eine Beantwortung durch Sie als Vorsitzenden des Rundfunkrates freuen.
Die Ausführungen von Herrn Gäbler sollten gezeigt haben, dass es sich um Angelegenheiten von hoher grundsätzlicher Bedeutung handelt.
Mit freundlichem Gruß,
Robin Meyer-Lucht
[...] Komplex kann es eigentlich nicht geben”, schreibt Robin Meyer-Lucht auf Carta.info. Bild kriegt sich kaum noch ein und das ZDF macht mit. “Der Busen der “sexy [...]
Ich danke herzlich für diesen schönen Artikel, dessen ich mich mit einem innigen Lächeln erinnern werde, wenn ich demnächst wieder eines dieser Schreiben von der GEZ vom Briefkasten direkt in die blaue Tonne befördere!
Tolle Adventssendung, freue mich immer auf Wetten Dass, habe aber auch dieses Jahr Weihnachtsstimmung (Lieder) vermisst.Vielleicht klappt es nächstes Jahr.
[...] angeht. Andererseits: Wer sich ansieht, wie sagenhaft gut sich Bild und ZDF verstehen, zum Beispiel hier im Online-Magazin Carta bei Robin Meyer-Lucht, der wundert sich dann doch nicht mehr. Aus Carta hab [...]