von Redaktion Carta, 18.1.10
Für Andreas Braendle verweisen die Berichte der Printmedien in Sache Google vor allem auf das eigene Unvermögen:
«Die seltsame Argumentation hört sich meist so an, wie wenn Fährenbetreiber einen Autofahrer davon überzeugen wollen, nicht mit der neuen Brücke den Fluss zu überqueren, sondern weiterhin die Fähre zu nehmen – weil sie langsamer und teurer ist.»
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