Wäre es nicht toll, wenn Mikrozahlungen funktionierten?

von , 7.7.10

Ronnie Grob entgegnet auf Sascha Lobos «Warum ich nicht flattre»:

3. Transparenz hat nicht nur positive Seiten

Ja, vielleicht ist es äusserst peinlich, wenn sich jemand mein Blog ansieht und merkt, dass die meisten Beiträge nicht mal einen Klick aufweisen. Und jetzt?

Wird er deswegen das Blog nicht lesen? Wird jemand, der an einem Cellospieler in der U-Bahn vorbeiläuft, sich der Zahlung verweigern, wenn er merkt, dass nur ein oder zwei Münzen im Kasten liegen? Wird er die Zahlung verweigern, wenn schon sehr viele Münzen drinliegen, auch wenn ihm die Musik gefällt?

Sein Fazit:

Ich wünsche mir eine Zukunft im Internet, in der Inhaltsproduzenten für die Arbeit, die sie geschaffen haben, von Inhaltskonsumenten entlöhnt werden. Und zwar genau so, wie es denen gefällt. Flattr könnte der Hut sein, den der Künstler nach der Vorstellung herumreicht.

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