Video: re:publica 2010 singt «Bohemian Rhapsody»
«Eat this, FAZ»: Das unerwartete Finale der re:publica 2010 mit Johnny Haeusler.
iPad-Hype: CNN erklärt, der norwegische Ministerpräsident regiere derzeit per iPad
Das iPad rettet den Journalismus – oder ist es umgekehrt?
Bürgerjournalismus? Aber ja doch!
Bleiben Massenmedien auch in Zukunft eine feste Referenzgröße, wie Thomas Strobl meint und damit zugleich dem Bürgerjournalismus die Zukunft abspricht? Medienhäuser werden das gerne hören, sollten sich aber nicht darauf verlassen: «Resonanzfähigkeit» ist im Internet wichtig und auf diese Dynamik haben Verlage kein Monopol.
Großbritannien: TV-Debatte mit Brown, Cameron, Clegg und 76 Regeln
Die «Spätentwickler» von der britischen Insel proben das TV-Duell. In nicht weniger als 76 Punkten sind die Regeln für die Sendung festgehalten, nicht einmal Zuschauerreaktionen dürfen eingeblendet werden. Die Debatte kann man im ITV-Stream über das Netz verfolgen.
Deutsche Blogger besetzen die FAZ
Drei volle Druckseiten für Afghanistan? Oder für die Wahl in Ungarn? Nein, drei volle Druckseiten für deutsche Blogger! Also für eine Nichtigkeit! Peter Kruse würde sagen: „Wie verrückt ist das denn?“
#rp10: Plädoyer für einen Innovationsfonds «digitale Öffentlichkeit»
Die Strukturkrise des Journalismus wird sich nicht mit neuen (Leistungs)Schutzrechten überwinden lassen. Stattdessen sollte die Politik gezielt die Herausbildung neuer journalistischer Öffentlichkeit im Netz unterstützen.
„Qualitätsjournalismus“: Systemkrise des elitären publizistischen Führungsanspruchs
Das Unwort vom Qualitätsjournalismus lässt sich als Muffe zwischen Ideologien und Interessen begreifen. In der Systemkrise klammert sich der Journalismus an dieses Bollwerk.
re:publica 2010: Ausgewählte Highlights
Die Highlights: Eine kleine Auswahl von interessanten Sessions aus dem umfangreichen Programm der re:publica 2010.
Kritik am Titanic-Titel: Wer besudelt hier wen?
Eine «unüberbietbare Besudelung» soll das aktuelle Titelbild der Titanic sein – mit maximaler hysterischer Empörung wird hier die Pressefreiheit verneint. Institutionen und Autoritäten müssen aber auch in Frage gestellt und kritisiert werden können. – Gegenüber Menschen kann man sich nicht alles erlauben!