Marc Reichwein 19.04.10

Der Zeitungsphilister von gestern als digitaler Bohèmien von heute

Neue Medien, neue Schelte: Hedonistisch genossen Zeitungsphilister im 19. Jahrhundert die neue Pressefreiheit. Die Netzanbeter in den Cafés sind heute mindestens ebenso verdächtig. – Und die polemische Medienkritik wird historisch betrachtet sogar richtig unterhaltsam.

Matthias Schwenk 19.04.10

Sascha Pallenberg über Geld verdienen mit Blogs und den Spaß an der Arbeit

Sascha Pallenberg weiß, wie man mit Bloggen Geld verdient und erzählt freimütig darüber im Interview mit Philip Banse. Wird Carta deswegen die Ausrichtung ändern und sich zum Tech-Blog wandeln?

Ulrike Langer 18.04.10

Medienlinks zum Wochenstart: Projekt Offene Daten zu Parteispenden

Dreiteilige Serie zu Parteispendendaten bei Zeit Online – Mindmap zum Leistungsschutzrecht – re:publica Reaktionen – flattr: Geld verdienen als Möglichkeit – Apple ist doch nicht kritikresistent – Was ist Creative Commons?

Redaktion Carta 18.04.10

Video: re:publica 2010 singt «Bohemian Rhapsody»

«Eat this, FAZ»: Das unerwartete Finale der re:publica 2010 mit Johnny Haeusler.

Julius Endert 17.04.10

#rp10: Ohne Netzneutralität ist alles nichts

Ob das Internet zu einem wirkungsvollen Werkzeug für Bürgerbeteiligung und Demokratie wird, oder ob wir es zurückentwickeln zur reglementierten Datenautobahn – die Netzneutralität ist die entscheidende Stellschraube. Bericht von der re:publica.

Andreas Grieß 17.04.10

iPad-Hype: CNN erklärt, der norwegische Ministerpräsident regiere derzeit per iPad

Das iPad rettet den Journalismus – oder ist es umgekehrt?

Matthias Schwenk 17.04.10

Bürgerjournalismus? Aber ja doch!

Bleiben Massenmedien auch in Zukunft eine feste Referenzgröße, wie Thomas Strobl meint und damit zugleich dem Bürgerjournalismus die Zukunft abspricht? Medienhäuser werden das gerne hören, sollten sich aber nicht darauf verlassen: «Resonanzfähigkeit» ist im Internet wichtig und auf diese Dynamik haben Verlage kein Monopol.

Christoph Bieber 15.04.10

Großbritannien: TV-Debatte mit Brown, Cameron, Clegg und 76 Regeln

Die «Spätentwickler» von der britischen Insel proben das TV-Duell. In nicht weniger als 76 Punkten sind die Regeln für die Sendung festgehalten, nicht einmal Zuschauerreaktionen dürfen eingeblendet werden. Die Debatte kann man im ITV-Stream über das Netz verfolgen.

Wolfgang Michal 14.04.10

Deutsche Blogger besetzen die FAZ

Drei volle Druckseiten für Afghanistan? Oder für die Wahl in Ungarn? Nein, drei volle Druckseiten für deutsche Blogger! Also für eine Nichtigkeit! Peter Kruse würde sagen: „Wie verrückt ist das denn?“

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