Die deutsche Mannschaft in der Fußball-WM: Ein Spiel, das mir nicht vertraut ist
Die aktuelle Fußballnationalmannschaft hat das Zeug dazu, sich den Weltmeister-Titel mit Glanz zu verdienen – ganz so wie jene Generation von Spielern, die bei WM 1966 das Finale erreichte. Was hierzulande jedoch noch fehlt sind Grandseigneure der Sportberichterstattung.
Digitalisierung der Gesellschaft: Und bist du nicht willig, so brauch ich Geduld
«Enorme Vernetzungsdichte», «hohe Spontanaktivität» und «neue Bewältigungsstrategien»: 10 Thesen zu den Folgen der digitalen Netzwerkkommunikation für die Wissens- und Machtverhältnisse.
Buchprojekt: Welches waren die besten Blog-Texte zum Medienwandel der letzten beiden Jahre?
Welche Texte dokumentieren die Blog-Debatte um den digitalen Medienwandel besonders gut? Jan Krone plant ein Buchprojekt zu diesem Thema – und ich suche dazu ein paar Vorschläge.
Nobelpreisträgertreffen in Lindau: Noch kein Barcamp
Seit 60 Jahren treffen sich Nobelpreisträger am Bodensee und mussten dabei immer wieder Geist und Ziel ihrer Konferenz neu ausloten. Aktuell stehen sie mit einem Bein schon in der neuen Zeit, mit dem anderen aber noch tief im 20. Jahrhundert. Ein Tagungsbericht.
Spenden bei Flattr statt Paywall: Einfachheit als Motiv
Ob Flattr auf Dauer ein Erfolg wird, hängt maßgeblich von zahlenden Nutzern ab, die nicht nur auf eigene Einnahmen schielen. Warum bezahlen sie für etwas, das «kostenlos» ist?
Glanzlichter: unterhaltsame Juristen, Stundenplan für digitale Aktivitäten und ein Experiment
Die Glanzlichter sind eine Auswahl von neuen und älteren Texten, die ich lesenswert finde. Heute u.a.: “Köhler und Konfuzius”, über das Handwerk der Recherche und als Blog-Glanzlicht “Die Welt, mit Knopfaugen betrachtet”.
Flattr-Einnahmen im Juni: Danke!
Die Flattr-Bilanz im Juni ist sehr erfreulich. Carta bekommt 201,22 Euro gespendet.
Die Deutschen Flattr-Charts im Juni
Carta hat die 25 meist-geflatterten deutschsprachigen Textbeiträge im Juni zusammengestellt.
Die verblatterte Welt: FIFAs Angst vor der Technik
Der Machtapparat FIFA arbeitet wie die Katholische Kirche. Ihr Papst Sepp I. ist unfehlbar. Seine Kurie wirtschaftet nach dem Motto: Augen zu und durch.