„Flüchtlingskrise“ = „Journalismuskrise“?
Wenn Journalismus auf Journalistik-Studien trifft, kann es zu Verkürzungen und Überspitzungen kommen. Das tut beiden nicht gut. […]
„Wir brauchen mehr Netizens.“
Candlelight-Demonstrationen, medienkritische Websites und Gamerproteste in Asien berufen sich auf ein Buch, das vor zwanzig Jahren erschienen ist. Was ist aus den Hoffnungen auf die politische Partizipation der Netzbürger geworden? […]
Prof. Dr. Gabriele Hooffacker, geboren am 10. Februar 1959, lehrt an der HTWK in Leipzig. Sie ist Journalistin, Autorin zahlreicher Fachbücher und Gründerin der Journalistenakademie München. Ihr Arbeitsschwerpunkt sind Online-Medien. Sie schreibt für Online-Magazine wie Telepolis und onlinejournalismus.de und Fachzeitschriften wie "M – Menschen machen Medien" oder den „Journalist”.
Ihre Bücher sind im Rowohlt-Verlag, bei Econ bzw. bei Springer Fachmedien (Springer VS) erschienen. Für ihren Einsatz, das Internet der breiten Bevölkerung zugänglich zu machen, erhielt sie gemeinsam mit Peter Lokk 1997 den ersten Preis der Gesellschaft für Medienpädagogik. 1999 gründete Gabriele Hooffacker die Journalistenakademie. Sie hält Seminare zum Thema Online-Journalismus unter anderem an der Leipzig School of Media, in Redaktionen und Unternehmen. Sie gibt die von Walther von La Roche (1936-2010) gegründete Lehrbuch-Reihe Journalistische Praxis bei Springer VS heraus.
Gabriele Hooffacker ist Jurymitglied beim Alternativen Medienpreis.