Redaktion Carta 04.05.09

Die Rückkehr des Testbilds

In der immer schnelleren Medien-Welt wird die Langsamkeit wiederentdeckt. Eine Ode an Testbilder, Malsendungen und Dumm-Rum-Gucker.

Redaktion Carta 04.05.09

Blogs vor der Wahl: Auch 2009 weitgehend bedeutungslos

Es ist recht leicht zu begründen, warum Blogs und Blogger auch dieses Jahr mal wieder nichts vom Relevanzkuchen abbekommen werden – zumindest hier in Deutschland.

Redaktion Carta 04.05.09

Elektronisches Papier kann das klassische nicht retten

Lesegeräte sollen größere Bildschirme bekommen, vielleicht noch in dieser Woche. In der Zeitungsbranche weckt das Hoffnung. Doch erlösen können Kindle und Co. die Medien nicht.

Redaktion Carta 04.05.09

Gruscheln wie Obama

Der US-Präsident als Vorbild: Auch deutsche Politiker wollen im Internet erfolgreich Wahlkampf machen – das kann riskant sein.

Redaktion Carta 04.05.09

Wohlstand für alle ist mehr als eine Phrase

Der Wirtschaftsliberalismus deutscher Prägung hat in den letzten Jahren nur die Ungleichheit vergrößert. Es ist Zeit für eine Revision unseres Systems.

Redaktion Carta 04.05.09

Deutschland degeneriert in ein Entwicklungsland

Deutschland ist auf das Ankommen des Internets im Mainstream nicht vorbereitet. Das schließt neben Politik und Medien auch die Blogger und die Webszene mit ein. Ein Blick auf das Versagen der einzelnen gesellschaftlichen Gruppen.

Redaktion Carta 04.05.09

Zwitschern um die Wählergunst

Der Microbloggingdienst Twitter zieht Politiker derzeit magisch an. Von Wahlkampfinhalten bis zu Speiseplänen wird alles getwittert. Doch was bedeutet das für die Politik?

Redaktion Carta 04.05.09

Kinderporno-Sperren: «An Populismus kaum zu überbieten»

Ende April wurde der Gesetzentwurf zum Sperren von Kinderpornografie-Webseiten im Bundeskabinett beschlossen, am Mittwoch dieser Woche soll er bereits im Bundestag behandelt werden.

Redaktion Carta 04.05.09

Showdown im Fernsehstudio – oder doch woanders?

Dass es auch bei der Bundestagswahl 2009 zu TV-Duellen zwischen Merkel und Steinmeier kommen wird, stand für Wahlkampfexperten eigentlich außer Frage: Zu groß ist der Anreiz der Wahlkampfstrategen, Wähler unter weitgehender Umgehung journalistischer Selektionskriterien direkt anzusprechen.

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