Widerstand zwecklos
Wer Google verlassen möchte, bekommt jetzt Unterstützung: von Google.
Neues aus dem journalistischen Neandertal
Was man G+J wirklich von ganzem Herzen wünschen würde, ist ein Soziologe, der den Managern und Journalisten ab und zu erzählt wie es draußen vor der Tür aussieht. Dummy Blog | Oliver Gehrs
Die Selbermacher
Gegen die Informationswelt von heute wirkt die des vergangenen Jahrhunderts bereits mittelalterlich. Allerdings: Wer mit ihr klar kommen will, muss umlernen und Angewohnheiten aus der Zeit der Massenmedien ablegen. Elektrischer Reporter
Die doppelte Zukunft des Buchs
Meine dreizehn Thesen zur doppelten Zukunft des Buchs versuchender Gegenwartsverfallenheit ein wenig entgegenzusteuern, indem sie sich von der Medientheorie zu absehbaren Medienpraktiken vorarbeiten. Perlentaucher | Gundolf S. Freyermuth
Online-David gegen Offline-Goliath
Das IOC zwang einen Fotografen, seine Sportbilder nicht unter Creative Commons zu veröffentlichen. Doch lange wird es sich diese Haltung nicht mehr leisten können. Zeit | René Martens
Der Tag, an dem ich aufhörte, die Frankfurter Rundschau ernstzunehmen
Klaus Kocks hat mit seinem Artikel «Piraten, nein Danke!» in der Frankfurter Rundschau die Messlatte in Sachen Internet-Ignoranz mal wieder ein Stück tiefer gelegt.
Erfolg für Piraten und Petition: Internetsperren ausgebremst
Durch Aussetzung hat die FDP die Internetsperren für diese Legislaturperiode praktisch ausgebremst. Es ist nicht nur ihr Erfolg, sondern vor allem der von 850.000 Piratenpartei-Wählern und 134.000 Petitionsunterzeichnern. Beachtlich ist aber auch, wozu offenbar nichts im Koalitionsvertragsvertrag stehen wird: Was macht Schwarz-Gelb in Sachen Urheberrecht/Internet?
Der Social-Media-Zähler rast
Im Live-Zähler: Warum klassischen Medienunternehmen, welche die Macht des Social Web immer noch glauben ignorieren oder bekämpfen zu können, allmählich die Felle wegschwimmen: Medial Digital
Green growth, green jobs, green whatever: Die Ökologisierung der Wirtschaft von oben
In der Klimadiskussion wird immer weniger Alarm geschlagen, stattdessen werden die ökologischen und wirtschaftlichen Chancen einer veränderten Umweltpolitik gepriesen. Die Umweltbewegung wurde hier von Unternehmen und Wirtschaftsorganisationen überholt.