Redaktion Carta 19.11.09

„Das Monopol wird brechen“

Jeff Jarvis im Interview mit Jörn Kabisch über die Zukunft der Medien, beim Freitag

Redaktion Carta 19.11.09

Die Ich-Erschöpfung

Andrian Kreye liest in der SZ Frank Schirrmachers neues Buch «Payback»: «Schirrmachers publizistische Stärke ist es, den intellektuellen Wissensdurst eines Universalgelehrten mit den Jagdinstinkten eines Boulevardjournalisten zu verbinden.»

Redaktion Carta 19.11.09

Parteitagsrituale

Beobachtungen zum SPD-Parteitag vom Internetausdrucker: «‚Diese Partei verlässt man nicht‘, donnerte der scheidende Generalsekretär Hubertus Heil. Diese Überhöhung der Partei zu etwas Sakralen ist typisch für die angeschlagene Organisation.»

Redaktion Carta 19.11.09

Bologna-Reform: Jetzt räumen sie Fehler ein

Für eine nüchterne Lageanalyse wäre also das Eingeständnis vorauszusetzen, dass die Reform nicht handwerklich und aufgrund von Unzulänglichkeiten oder Übereifer vor Ort scheitert, sondern an ihrer Undurchdachtheit und ihren windigen Zielen. Jürgen Kaube, FAZ

Redaktion Carta 18.11.09

Mein Kopf kommt nicht mehr mit

Ein Auszug aus dem ersten Kapitel von Frank Schirrmachers neuem Buch «Payback» bei Spon.

Redaktion Carta 18.11.09

The War For the Web

We’re heading into a war for control of the web. And in the end, it’s more than that, it’s a war against the web as an interoperable platform. Tim O’Reilly

Gisela Schmalz 18.11.09

Renitente Medienunternehmen: Immer an die Nutzer denken

Mit ihrem Widerstand gegen die Netzlogik und ihrem Griff nach Instrumenten aus uralter Zeit gefährden Medienunternehmen sich selbst und ihre Mitarbeiter, statt sie zu schützen, indem sie sie digital sattelfest machen.

Redaktion Carta 18.11.09

Die VG Print/Online kommt

Eine neue Verwertungsgesellschaft der Presseverleger könnte zukünftig in Konkurrenz zur VG Wort treten. Ob die Urheber davon profitieren würden, ist unsicher. Ilja Braun, irights.info

Redaktion Carta 18.11.09

…und Stahlarbeiter twittern doch!

«Demonstrierende Stahlarbeiter werden wohl kaum twittern.» – So stand es geschrieben in einem Interview für jetzt.de. Dieser Satz dokumentiert ein diffuses Misstrauen gegenüber dem 140-Zeichen-Service Twitter. Internet und Politik

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