Finanzierung des Journalismus: Die falsche Debatte
Die Zukunft des Journalismus hängt nicht von Subventionen oder Stiftungen ab, sondern von den Journalisten selbst. Jeder Einzelne kann etwas tun. Möglichkeiten gibt es genug.
Zeitungen und ihre Leser: Für wen wird die Tagespresse eigentlich gemacht?
Die Insolvenz der Frankfurter Rundschau (FR) interessiert Medienmenschen brennend. Die Ursachenanalyse betrifft sie oft ganz persönlich, denn sie verspricht Aufschluss darüber, wie es für sie mittel- und langfristig beruflich weitergehen kann.
Freischreiber: Verleihung der Himmel- & Hölle-Preise
Samstag Abend hat die Journalisten-Vereinigung :Freischreiber die Preise an den besten und an den schlimmsten Arbeitgeber für freie Journalisten vergeben. Die Hölle-Preis-Empfänger haben sich die Mühe der Anreise nach München nicht gemacht.
Gruner + Jahrs Wirtschaftspresse: Auch unternehmerisch ein Debakel
Einen Fehler kann man vergessen. Zwei verzeihen. Drei sind tödlich.
Gelesen: «Netzgemüse» · Warum ich Sascha Lobo dankbar bin
Tanja und Johnny Haeusler haben Söhne. Die haben sie erzogen und tun es noch. Darüber haben sie jetzt geschrieben: «Netzgemüse – Aufzucht und Pflege der Generation Internet»
ZEITonline: Offene Schnittstelle für Datenjournalimus
Nur schlechte Nachrichten aus der Zeitungsbranche? Nein: Im Gegensatz zu den, hm, interessanten Ansichten des Chefredakteurs Print, Giovanni di Lorenzo, macht die Online-Ausgabe etwas richtig richtig: Sie stellt eine offene Programmier-Schnittstelle zur Verfügung.
Die Verklärung der Zeitungskrise
Man kann es ruhig Selbstbeschädigung nennen. Nur vielleicht in einem anderen Sinn, als Giovanni di Lorenzo es ursprünglich meinte.
Gesetzesentwurf der Bundesregierung zum Leistungsschutzrecht
Im Gesetzentwurf wird klar, gegen wen es denn nun gehen soll. Der Bundestag will nun in einer Nachtaktion beraten.
Euer Facebook-Gejammere nervt!
Es gibt viele Gründe, Facebook nicht zu mögen. Aber auch ein paar sehr gute, es trotzdem zu benutzen.