Wolfgang Michal | 38 Kommentar(e)
Es gibt wieder mehr Geburten in Deutschland, frohlockt die geburtenstarke Familienministerin. Und die Medien frohlocken mit. Denn selten gibt es so viel Gutes zu berichten. Kritische Nachfragen stören nur.
15.02.2009 |
Familienministerin Ursula von der Leyen lädt zur Pressekonferenz. Vorab schon sind „hochbrisante“ Zahlen durchgesickert: Zwischen Januar und September 2008 ist die Zahl der Geburten in Deutschland im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um sagenhafte 3397 gestiegen (also quasi explodiert)! Diese granatenmäßige Steigerung ist der Grund für den kuriosen Dreivierteljahres-Vergleich. Die 9-Monats-Zahlen sollen den durchschlagenden Erfolg der CDU-Familienpolitik bekräftigen. Schließlich hat man lange nichts mehr von ihr gehört.
Betrachten wir die Zahlen des „neuen Babybooms“ im Detail: Von Januar bis September 2008 wurden in Deutschland 517.549 Kinder geboren. 2007 waren es – im Vergleichszeitraum – 514.152. Der Zuwachs beträgt also grandiose 0,66 Prozent!
Würde man den September nicht mitrechnen und nur die Zeiträume von Januar bis August vergleichen, so würde der Kinder-Zuwachs auf magere 700 zusammenschmelzen. Aber auch das ist noch ein Plus, wenn auch ein sehr, sehr bescheidenes von 0,15 Prozent (und eigentlich nicht erwähnenswert).
Würde man den Vergleichszeitraum dagegen um einen Monat verlängern, also den Oktober in die Rechnung mit einbeziehen, dann stünde vermutlich ein Minus unter dem Strich, denn der Oktober 2007 war mit 64.572 Geburten der geburtenstärkste Monat des ganzen Jahres 2007.
Was lernen wir daraus? Wer seine Politik mit guten Zahlen untermauern will, sollte unbedingt darauf achten, die richtigen Vergleichszeiträume auszuwählen.
In der gleichen Presse-Vorausmitteilung will uns Frau von der Leyen weismachen, die Steigerung der Geburten von 2006 auf 2007 um sage und schreibe 12.000 Kinder sei ihrer guten Familienpolitik zuzuschreiben. Dass die Geburtenzahlen 2005 aber höher lagen als 2007, erwähnt sie lieber nicht.
Dieses Schönrechnen hat im Familienministerium Methode. Das zeigt eine weitere „Positivbilanz“: Im Oktober 2008 berichtete Ursula von der Leyen über die tollen Auswirkungen des neuen Elterngelds. Sie schwärmte von den „neuen Vätern“, die das Angebot freudig annehmen würden. In fast allen Zeitungsüberschriften dominierten daraufhin „die neuen Väter“. So sehr schwärmte die Ministerin von ihnen, dass es dem Herrn Reents von der FAZ kalt über den Rücken lief. Herr Reents bekam richtig Angst, dass die neuen „Wickelväter“ so kuschelweich werden, dass ihre Söhne keine richtige Vatermord-Literatur mehr zustande bringen. Ja, dass sie überhaupt nichts mehr zustande bringen, weil die „neuen Väter“ ihre neuen Söhne einfach zu sehr lieben.
Keine Panik, Edo Reents! Die „neuen Väter“ zählen wie der „neue Babyboom“ zur kreativen Statistik-Auslegung des Familienministeriums.
Sehen wir uns auch hier die Zahlen etwas genauer an: Von Januar 2007 bis Juli 2008 wurden für die im Jahr 2007 geborenen Kinder 752.000 Anträge auf Elterngeld gestellt. 649.000 Anträge – das sind 86% - wurden von den Müttern gestellt, 103.000 Anträge – oder 14% – von den Vätern.
14 Prozent! Das klingt nach einer Vervierfachung des bisherigen Väter-Engagements und wurde entsprechend lautstark gefeiert.
Dass 103.000 von 752.000 nicht 14, sondern 13,7 Prozent sind, wollen wir großzügig vernachlässigen. Dass aber 67.000, also zwei Drittel der 103.000 männlichen Antragsteller, nur das gesetzliche Minimum von zwei Väter-Monaten buchten, zeigt die Verhältnisse schon realistischer. Und dass von den verbleibenden 36.000 Vätern gerade mal 13.000 ein volles Jahr zuhause blieben, verdeutlicht, wie putzig die neue Familienpolitik in Wahrheit ist. Nur diese 13.000 sind echte „neue Väter“.
Als das Erziehungsgeld der Vorgängerregierung Ende 2006 auslief, lag die Väterquote unter den Antragstellern bei bescheidenen 3,5 Prozent. Jetzt liegt sie – beim einjährigen „Ausstieg“ aus dem Berufsleben – bei 1,75 Prozent, und bei mehr als zweimonatigem Ausstieg bei 4,8 Prozent.
Das heißt, das neue Elterngeld hat die Rolle der Väter und die Zahl der Geburten in Deutschland nur unwesentlich verändert. Aber die PR der Familienministerin war allererste Sahne.







Willkommen im Wahlkampf, dies sind wohl die Vorboten für eine Seite des “weiblichen Wahlkampfes”. Andere Themen als Babys und aktive Väter wird die Union für Frauen wohl kaum zu bieten haben, geschweige denn dass Angela Merkel in Betracht ziehen würde als Frau für Frauen aufzutreten.
Interessante Zahlen. Wobei ich glaube, dass es falsch wäre, “neue Väter” mit “beziehen Elterngeld für ein Jahr” gleichzusetzen. Erstens gibt es durchaus Fälle, in denen eigentlich ganz traditionelle Paare aus finanziellen Gründen den Vater das Elterngeld beziehen lassen, und zweitens ist das Elterngeld so komisch konstruiert, dass es bei relativ egalitären Partnerschaften (z.B. beide Teilzeit) eh nicht richtig zum Zuge kommt. Es kann also sowohl “false positives” wie auch “false negatives” geben.
Warum geben sich Medien eigentlich so oft mit den Interpretationen der Politiker zufrieden, statt sich eigene Meinungen zu erlauben? Daß aus den Ministerien oft haarsträubender Unsinn kommt, müßte sich inzwischen doch herumgesprochen haben.
[...] “Babyboom” & “Neue Väter”: Die statistischen Tricks der Ursula von der Leyen — CARTA Schön, dass mal jemand nachgerechnet hat. Es ist alles nicht so rosig mit den Geburtenzahlen und den neuen Vätern. (tags: familienpolitik familie deutschland statistik politik kinder) [...]
[...] Nun hat sich Wolfgang Michal auf carta.info die Zahlen, die da grad so heftig beklatscht werden, genauer angeschaut – was bisher vielen anderen Journalisten nicht so richtig die Mühe wert schien. Und siehe [...]
möglicherweise hat das elterngeld die anzahl der geburten nicht unwesentlich, sondern überhaupt nicht positiv beeinflußt. weil die durchschnittliche familiengründerin beim ersten kind 26 jahre alt ist und damit aus den geburtenstarken jahrgängen der anfang 80er stammt, müssten die geburtenzahlen deutlich steigen, selbst wenn sich die verhaltensweisen nicht ändern. wie wir aber lesen, steigen die zahlen nicht oder kaum. vielleicht wird die ganze situation also permanent schlechter, nur sieht man es nicht.
[...] “Babyboom” & “Neue Väter”: Die statistischen Tricks der Ursula von der Leyen Es gibt wieder mehr Geburten in Deutschland, frohlockt die geburtenstarke Familienministerin. Und die Medien frohlocken mit. Denn selten gibt es so viel Gutes zu berichten. Kritische Nachfragen stören nur. Quelle: carta.info [...]
Vielen Dank für diesen hervorragenden, weil kritisch hinterfragenden und damit aufklärenden, Artikel. Wer die Maschen unserer Eliten kennt, der weiß auch ohne hinreichende Zahlen, dass es wohl nur Betrug sein kann – aber wenn es unterlegt wird mit Zahlen, dann kann man das nur begrüßen. So entlarvt man die Augenwischereien der herrschenden Kreise auch für solche Menschen, die immer noch gutgläubig genug sind, in der Politik unserer Tage eine unabhängige Einrichtigung zu vermuten.
Von der Leyen: „Wenn die Wirtschaft wankt, hat die Familie Konjunktur…“…
Auszug von nachdenkseitenVon der Leyen: „Wenn die Wirtschaft wankt, hat die Familie Konjunktur…“von Wolfgang Lieb„Bild am Sonntag: Mit jedem Kind steigt das Armutsrisiko. Führt die Wirtschaftskrise zu mehr Schwangerschaftsabbrüchen?URSULA V…
Ausgezeichneter Artikel, der die Schönfärberei der Ministerin sowie der Jubelpresse als billige Propaganda entlarvt.
Übrigens ist Amerika schon etwas weiter, dort steigt inzwischen der Absatz von Condomen.
der artikel verdeutlicht an Hand der tatsächlichen Zahlen ganz gut, dass es überhaupt nicht um eine wie auch immer geartete Verbesserung der Fam-Politik ging, sondern lediglich um eine geschickte Umverteilung der Steuermittel von den Armen zu den Wohlhabenden. Die Politik von v.d. Leyen wie auch die der gesamten GroKo-Bande war und ist zutiefst asozial.
Die Journalisten KÖNNEN das garnicht.
[...] einmal erweisen sich die Selbstlobhudeleien als schnell entlarvte Statistiktricks. Siehe auch [...]
[...] diese Zahlenakrobatik aber Unsinn ist, hat Wolfgang Michal auf carta.info eindrucksvoll nachgerechnet (weitere Analysen dazu auch von Albrecht Müller auf den [...]
[...] “Babyboom” & “Neue Väter”: Die statistischen Tricks der Ursula von der Leyen [...]
Daumen rauf, Daumen runter…
Geburten: Die deutsche Familienministerin Ursula von der Leyen stützt sich auf Statistiken der ersten neun Monate von 2008 und 2007. Und jetzt muss der “Bürger-Herold” ihr die Stütze wegnehmen, denn im Vergleich der ersten zehn Monate ergibt sich …
Da wird trotzdem noch davon ausgegangen, dass der bescheidene Zuwachs der Politik geschuldet ist. Wir werden auch in den nächsten Jahren bescheidene Geburtenzuwächse erleben. Ganz ohne Politik. Die geborenen Kinder sind die ersten Enkel der Babyboomer-Generation der 60er Jahre. Das waren Jahrgänge mit mehr als doppelt so vielen Kindern wie heute. Nennt man auch Demographie.
und wenn man bedenkt, dass 2008 ein Schaltjahr war und so noch ein Tag mehr zur Verfügung stand als 2007 an den Kinder auf die Welt kommen konnten wird der Zuwachs noch kleiner.
Doppelte Moral scheint ein Wert an sich…
Freiheit scheint nur noch dort erstrebenswert und zu verteidigen, wo sie den Entscheidungsträgern in Politik, Wirtschaft und Medien in den Kram paßt, längst nicht mehr um ihrer selbst willen.Was bitte geht zB im Kopfe einer Politikerin vor, die in d…
in welcher Statistik steht, wie viele “neue Väter” die zwei Monate vor allem deshalb in Anspruch nehmen, weil die de-facto-Erziehungszeit auf EIN Jahr geschrumpft worden ist und die neuen Mütter ihre einjhrigen Winzlinge noch nicht in den Kindergarten geben wollen? – Oder können. Die tollen Krippenplätze solls ja erst 2013 geben – bis dahin ist mein Winzling so gut wie eingeschult!
Ja, ich weiß, dass das Erziehungsgeld sich auf die doppelte Zeit strecken ließe – aber wer nimmt schon einen halben Hungerlohn für zwei Jahre, wenn er mit dem ganzen für ein Jahr grade eben so über die Runden kommt?
[...] Blogger ist der Meinung: Ursula von der Leyen arbeitet mit statistischen Tricks. So unterschlägt sie beispielsweise, dass die Geburtenzahlen 2005 mit 685.795 noch höher [...]
Wie heißt es so schön: glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast…
Vielleicht sollte die Ministerin nicht die Lebendgeburten zählen, sondern die reine Anzahl der Schwangerschaften, egal ob es zur Geburt kommt oder nicht, das gäbe dann einen wesentlich deutlicheren Anstieg, nämlich inklusive der Abtreibungen und Fehlgeburten. Vielleicht könnte man auch ein schönes neues Wort erfinden, wie “Geburtspotential” oder ähnliches.
*zynismus*, sorry, aber anders ist das doch nicht mehr auszuhalten.
In der DDR war es genauso, Wirtschaftsleistung und Produktpalette stiegen ständig, es ging immer nur aufwärts und der Sozialismus stand kurz vor seinem endgültigen, weltweiten Sieg mit Wohlstand für alle, trotzdem hat niemand gearbeitet, obwohl jeder Arbeit hatte und Produkte zu kaufen gabs auch nich, aussa aufm shvarzmargt.
Hier korreliert auf wundersame Weise die mangelhafte Besetzung der Redaktionen mit der ebenso mangelhaften Ausbildungssituation von Journalisten und dem zusammenbrechenden Markt der klassischen Medien.
Wenn die Redaktionen aufgrund der Sparmaßnahmen so dünn besetzt sind, dass den dort verbliebenen Kolleginnen und Kollegen keine Zeit mehr für Recherche bleibt, braucht man sich nicht zu wundern, wenn diese gehetzten Kräfte auf solche PR- Aktionen hereinfallen.
Doch, liebe Verleger, aufgepasst: Es lohnt sich wahrscheinlich schon jetzt nicht mehr, die Redaktionen noch weiter auszudünnen, denn irgendwann kommt der point of no return, an dem die Glaubwürdigkeit des Mediums unweigerlich den Bach runtergeflossen ist. Das warnende erste Beispiel eines Glaubwürdigkeits- Absturzes sollte als “Stern-Skandal” mit dem Hitler- Tagebuch- Desaster noch in Erinnerung sein.
Das bereits immer ganz unten angesiedelte Niveau der BILD- Glaubwürdigkeit darf von den abstürzenden Medien nicht als auflagenstabilisierendes Sprungtuch gesehen werden, denn im Zweifelsfall wechseln die Leser lieber zum Original. Und das heisst BILD.
Die Leser erwarten nämlich Kontinuität und bei “BLÖD & Co” dürfen sie sicher sein, ein Märchenbuch vor sich zu haben. So etwas ist Entertainment, im Gegensatz zum Journalismus und der Entertainment- Bereich ganz unten ist bereits hervorragend besetzt, liebe Verleger, auch von den passenden Politikdarstellern und Entertainmentschreibern.
Also kümmert Euch um eine hervorragende Aus- und ständiger Weiterbildung Eurer Journalisten und investtiert mal wieder in gut besetzte Redaktionsteams mit ausgiebiger Zeit für Recherche, denn fällt Eure abstürzende Taube in den Tümpel, mutiert sie noch lange nicht zu einer der dort bereits gründelnden (Zeitungs)enten, sondern ersäuft jämmerlich.
Krisenherbeigerede: Spiegel vs. manager-magazin 3:0…
Texten Medien und Politik nur für die Quote und gegen unser aller Wohlstand? Manchmal hat man den Eindruck. Warum Politik und Medien die Krise brauchen. Von Ralf Schwartz.Noch stemmen sich die Konsumenten tapfer gegen die Krise. Und natürlich leiden …
[...] auf einen Beitrag von Wolfgang Michal im Blog Carta. Dort versucht er unter der Überschrift „‚Babyboom’ & ‚Neue Väter’ – Die statistischen Tricks der Ursula von der Leyen“ die Erfolge der Familienpolitik als Klamotte aus der Trickkiste zu entlarven und die neuen [...]
[...] von der Leyens mit lautem medialen Getöse zelebrierter Baby-Boom nur eine Lüge? Wolfgang Michal hat zumindest einige statistische Tricksereien der Familienministerin aufgedeckt. Auch Albrecht [...]
[...] “Babyboom” & “Neue Väter”: Die statistischen Tricks der Ursula von der Leyen — CARTA Schön, dass mal jemand nachgerechnet hat. Es ist alles nicht so rosig mit den Geburtenzahlen und den neuen Vätern. (tags: familienpolitik familie deutschland statistik politik kinder) [...]
Wie schon vermutet (und das Statistische Bundesamt inzwischen ausweist), ist die Zahl der Geburten im Oktober 2008 im Vergleich zum Oktober 2007 stark gesunken (nämlich um 7701 Geburten). Hätte Frau von der Leyen ihre Pressekonferenz jetzt abgehalten, hätte sie für 2008 einen Geburtenrückgang verkünden müssen. Timing ist eben alles.
Von der Leyen kauft auch Pressebeiträge mit Steuergeldern, um ihre Propaganda zu verbreiten, wie erfolgreich ihre Familienpolitik doch wäre:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,502566,00.html
[...] Zahl der Geburten für die Monate Oktober und November 2008 bekannt gegeben. Sie liegen – wie hier bereits vermutet – unter den Geburtenzahlen von 2007. Und zwar [...]
Die Abenteuer von “SuperMom”…
Da surfte ich den Nachmittag über mal so munter vor mich hin und las so hier und da mal dies und das und stieß auf das eine oder andere… und stellte fest: Auweia! Ich muss Abbitte leisten. Unserer heldenhaften Bundesfamilienministerin Uschi von der…
[...] 2. ein sehr guter Artikel über die statistiken der von der Leyen http://carta.info/5162/babyboom-neue-vaeter-die-statistischen-tricks-der-ursula-von-der-leyen/ Ein altes Sprichwort besagt: Trau keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht [...]
[...] “schwerpädokriminell” sein soll. Angesichts der Tatsache, dass von der Leyen ein besonderes Verhältnis zu Zahlen hat, stellt sich die Frage, ob sie dies tatsächlich ernst meint – und: sich [...]
[...] ist inzwischen allgemein bekannt, dass der kenntnisreiche Umgang mit Zahlen, Daten und Fakten nicht die Sache von Familienministerin Ursula von der Leyen ist. Ein starker Auftritt, die dramaturgisch inszenierte Geste im Beisein einer Kamera und starke [...]
[...] Frau von der Leyen ist mit dieser Methode auch eine “Wiederholungstäterin” wie uns DIESER Artikel eindrucksvoll [...]
[...] ist inzwischen allgemein bekannt, dass der kenntnisreiche Umgang mit Zahlen, Daten und Fakten nicht die Sache von Familienministerin Ursula von der Leyen ist. Ein starker Auftritt, die dramaturgisch inszenierte Geste im Beisein einer Kamera und starke [...]
[...] statistische Unreinheit betrachtet. Und ignoriert, dass die Zahl unter Einbeziehung des Oktobers nach Meinung von Carta in die roten Zahlen rutschen würde. Langsam gewinne ich den Eindruck, Ursula von der Leyen lebt in einer Welt, die andere nur durch [...]