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Vera Bunse

Glanzlichter: Links im Twitterverse, Sarrazin spricht Stoiber und wie Frauen in Albanien als Männer leben

Vera Bunse | 2 Kommentar(e)


Die Glanzlichter sind eine Auswahl von neuen und älteren Texten, die ich lesenswert finde. Heute u.a. mit: “Die Freude, andere Menschen verachten zu dürfen”, “Zeitstrahl der Google-Übernahmen” und “Stimmen aus dem Iran” als Blog-Glanzlicht.

03.09.2010 | 

Sarrazin und kein Ende, Jogi Löw sorgt für Klarheit, Venedig für etwas Glamour, Atomstrom bringt viel Geld, und auf einer Ölplattform gibt es wieder eine Explosion.

Blog-Glanzlicht
Julias Blog Stimmen aus dem Iran berichtet ein Jahr nach den Protesten weiterhin täglich über die Lage dort: “All you can not read in the German mass media”. Hintergrund dazu hat DRadio in dem Beitrag Die Weltöffentlichkeit als Schutzschild.

Richard Gutjahr hat einen Zeitstrahl der Google-Übernahmen zusammengestellt, und Mirko @talkabout Lange stellt auf seiner Seite Twitter-Listen für die verschiedensten Verwendungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Meine Schlußworte zur Sarrazin-Debatte: Sarrazin spricht Stoiber: Die Bahnrede und “Das ist nicht witzig, Achmed!” (via)

Viral at its best: Irre Tipp-ex-Werbung: Den Bären erschießen – oder nicht?

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2 Kommentare

  1. ebook leser |  07.09.2010 | 05:57 | permalink  

    Bisher bin ich immer noch nicht dazu gekommen das Buch von Sarrazin zu lesen. Ist bei uns in Frankfurt leider immer noch nicht zu haben. Aufgrund der Medienberichte bin ich zwar skeptisch, aber ich will mir selbst ein Bild davon machen. Was mich aber extrem empört ist, dass Sarrazin jetzt Polizeischutz braucht. Das geht natürlich nicht, Wenn wir schon soweit sind, dann stimmt wirklich etwas nicht mit unserem Land. Noch empörender ist, dass die Merkel dazu gar nix sagt. Und der Gabriel auch ncihts.

  2. Daniel Fink |  07.09.2010 | 16:31 | permalink  

    Es sieht nicht so aus als hätten die Autoren Hawkings Buch “A Brief History Of Time” wirklich gelesen. Wenn er auf einen Gott referenziert, erschien es immer so als ob er diesen als Metapher verwendet.
    So wie Einstein als er sagte dass Gott nicht würfelt. Vielleicht hat er nur diesmal die Notwendigkeit gesehen deutlich auf die fehlende notwendigkeit eines Gottes hinzuweisen.

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