Netzlese

Sandra Mamitzsch

Slides zu “Das Internet ist dezentral. Und andere gefährliche Mythen”

Sandra Mamitzsch | 3 Kommentar(e)


Die Folien zur Session von Sebastian Deterding auf der re:publica gibt es jetzt auch zum Nachschauen und Nachlesen.

20.04.2010 | 

Sebastian Deterding hat die Präsentation seiner Session Das Internet ist dezentral. Und andere gefährliche Mythen” mit Gesprächsnotizen online gestellt. Wer sich bereits mit den Strukturen unkontrollierter Marktkonzentration und Marktmacht im Netz beschäftigt hat, kann ab Folie 79 seine Lösungsansätze und ab Folie 89 Literaturhinweise zum Thema finden.

Aus seiner Session-Beschreibung:

Im Zeichen von Cloud Computing schnurrt das ehemals “glückliche Stundenglas” des Internets zusehends zu einem Bündel giftiger Zuckerstangen aus wenigen zentralen Infrastrukturen, Datenbanken und Plattformen zusammen, jede kontrolliert von einem privaten Web-Giganten.

Unser gesamtes kommunikatives Sozialleben droht, wie Wasser, Strom oder Öl künftig von einem Oligopol weniger Anbieter kontrolliert in unser Leben gepumpt zu werden. Wie kam es dazu? Welche politischen und sozialen Konsequenzen hat das? Wie können und sollten Staat und Zivilgesellschaft reagieren?

3 Kommentare

  1. Gegen ein relativistisches Argument in der Google-China-Affäre – Das Philoblog |  21.04.2010 | 21:12 | permalink  

    [...] “Das Internet ist dezentral. Und andere gefährliche Mythen” (zu finden auch bei Carta) schreibt Sebastian Deterding: “Umgekehrt wecken Googles Aktivitäten in China ein ganz [...]

  2. Breitband |  21.04.2010 | 21:24 | permalink  

  3. Das Internet ist dezentral. Und andere gefährliche Mythen. : Netzfischer |  12.07.2010 | 00:34 | permalink  

    [...] bei Carta. Hier [...]

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