Robin Meyer-Lucht | 38 Kommentar(e)
Die Crowdfunding-Applikation “Kachingle” geht in die Beta-Phase. Carta ist als erste Partner-Site in Deutschland dabei.
17.12.2009 |
Der Paid-Content-Debatte fehlt es derzeit vor allem an einem: Es wird zu wenig gespielt. Es gibt zu wenig und erst recht zu wenig überzeugende Experimente. Es gibt sehr viele Appelle, dass doch endlich für Qualitätsjournalismus gezahlt werden möge. Aber es gibt (abgesehen von Apps) wenig überzeugende Ansätze für digitale Bezahlmodelle.
Stefan Kooths schrieb kürzlich auf Carta: “Im Internet sind bessere Preismodelle für Journalismus möglich als in der Offline-Welt. Man muss nur die richtigen finden!” Genauso ist es. Das Netz hat die in Zeitungen einst zusammenfassten Inhalte entbündelt – zum Nutzen der Leser und der Verlinkung. Nun stellt sich die Frage, wie direkte Nutzerbeiträge in solch einer entbündelten Informationswelt eigentlich funktionieren könnten. Einzelzahlungen pro Text? Eher zu teuer. Starre Schranken? Sicher nicht.
Paid Content wird ganz sicher so lange fast undurchsetzbar bleiben, wie es an den richtigen Modellen und Systemen fehlt. Die aber wird man nicht am grünen Tisch und versenkt in Excel-Tabellen finden. So gesehen hat das Hamburger Abendblatt diese Woche einen wirklich dankswerten Beitrag zur Debatte geleistet.
Hier ist Cartas jüngster Beitrag zu der Debatte (neben der Kaffeekasse): Vor einiger Zeit haben wir hier schon kurz über Kachingle diskutiert. Kachingle ist ein “Crowdfunding“-System für journalistische Inhalte (siehe auch den Beitrag hier). Es erlaubt, einen festen monatlichen (Spenden-)Abonnementsbetrag auf eine ausgewählte Anzahl von Publikationen zu verteilen. Kachingle ist eine Art freiwilliges Sammelabo für Publikationen, die man mag und unterstützen möchte. Ökonomisch setzt Kachingle dabei auf “mental transaction costs“: Die Bezahlung erfolgt “reibungslos” im Hintergrund. Zugleich liegt es in der Handes Nutzers, wieviel Vergütung an wen fließt.
Seit heute ist Carta die erste Kachingle-Site in Deutschland. Man kann bei Kachingle Mitglied werden, dort monatlich beispielsweise ein 5-Dollar-Abo einrichten – und dieses Geld dann auf seine Lieblingsblogs und -publikationen verteilen (die natürlich auch erstmal Kachingle-Sites werden müssten). Kachingle nimmt für die Verteilung der Gelder einen Kostenbeitrag von 20 Prozent. Insgesamt ist das System stark um Transparenz bemüht. Auf der Carta-Homepage und auf den Artikelseiten befinden sich jetzt kleine Kachingle-Banner. Dort kann man sehen, wie viele Kachingle-Unterstützter Carta schon hat.
Zugegeben: Kachingle ist stark gewöhnungsbedürftig. Die Mitglieder heißen “Kachingler”. Man “kachingled” eine Site. Das gesamte System hat eine erhebliche öffentliche Komponente (es ist beidseitig sichtbar, wer wen unterstützt). Layout ist nicht die Stärke des Angebots. Die deutschsprachigen FAQ sind noch stark überarbeitungsbedürftig.
Hinter Kachingle steht kein Konzern, sondern die Beraterin und Unternehmerin Cynthia Typaldos, die auch schon einmal ein Webmanifest geschrieben und ein Webangebot erfolgreich geründet hat. Ich kenne Cynthias Typaldos nicht. Aber da Steve Outing sie empfiehlt, habe ich einigen Grund, ihr Projekt ebenfalls zu unterstützen.
Kachingle kommt aus dem Silicon Valley und hat ein Büro in Paris. In Europa, so glaubt Gründerin Typaldos, wird die Bereitschaft, mit neuen Modellen Journalismus zu unterstützen mindestens so groß sein wie in den USA. Daher zielt Kachingle insbesondere auch auf die großen europäischen Märkte Frankreich und Deutschland.
Eine erhebliche Stärke von Kachingle könnte sich auch zu einem Problem entwickeln: Der Spendencharakter. Ich vermute, die Nutzer schätzen auch klare Ansagen, Beträge und Verbindlichkeit. Zudem sollte einfacher zu erkennen sein, wie man Sites auch anonym unterstützt. Aber das alles sind Feinheiten, Beta-Phänomene.
Letztlich scheint Kachingle ein prüfenswerter Ansatz. Deshalb ist Carta bei diesem Experiment dabei. Ich würde mich daher sehr freuen, wenn sich auch andere Publikationen und Leser bei Kachingle anmelden würden – und das System gemeinsam ausprobieren.
Viel ist dabei nicht zu verlieren, aber viel zu gewinnen. Ich glaube, der Kachingle-Deal ist fair und einer der bisher interessantesten Beiträge zur Paid Content-Debatte überhaupt. Ich freue mich auf die Diskussion zu dem System. Ich glaube, es ist wohl noch nicht die letztendliche Lösung, aber es geht in die richtige Richtung.
Zu Kachingle gibt es auch eine kürzlich gehaltende Slideshow:
Disclosure: Nur damit keine Missverständnisse aufkommen. Carta erhält keine Provisionen von Kachingle oder ähnliches.







“Kachingle ist ein “Crowdfunding“-System für journalistische Inhalte (siehe au…”…
Kachingle ist ein “Crowdfunding“-System für journalistische Inhalte (siehe auch den Beitrag hier). Es erlaubt, einen festen monatlichen (Spenden-)Abonnementsbetrag auf eine ausgewählte Anzahl von Publikationen zu verteilen. Kachingle ist eine Art…
Unterstützenswertes Konzept – auf den ersten Blick. Sowas muss es mehr geben, sehe ich genauso.
Contenture.com war ein ähnliches, aber m.E. überzeugenderes Konzept: Dort wurde der monatlich frei gewählte Beitrag nach Seitenaufrufen an die teilnehmenden Websites ausgeschüttet. Leider haben da die großen Publisher alle erstmal abgewartet, bevor sie teilnahmen, und weil’s nur mit tausend Mini-Sites nichts wird, macht Contenture zum Jahresende dicht.
@ Florian Steglich: Von Contenture finden sich leider nur noch die Fragmente online. Die Basis Seitenabrufe ist sicherlich auch interessant als Abrechungsbasis – erfordert aber einen sehr hohen Monitoringaufwand.
Wie der Split bei Kachingle am Ende genau funktioniert weiss ich auch noch gar nicht. Anteilig nach Supporteranteilen? Wann würden ja Wenigposter besonders gut wegkommen…
Interessant finde ich das eingebaute Affiliate-Programm bei Contenture – das gibt es bislang bei Cachingle wohl noch nicht.
Insgesamt haben natürlich alle Angst, dass ein großer Paid Content-Abrechner entsteht, der einen dann ausquetscht…
Was ich bei Contenture nicht verstehe – wie kann man im Mai 2009 online gehen und dann im Dezember 2009 pleite sein. Also etwas mehr Atem braucht man wohl schon.
Warum kann man bei Kachingle nicht anonym mit z.B. MicroMoney bezahlen? Ich sehe überhaupt nicht ein, für digitale Inhalte, die nicht an meine Haustür geliefert werden müssen, *nicht* anonym zu bezahlen. Daten, die einmal erfasst worden sind, werden missbraucht. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
@ Andreas: Ups, meine Fehler. Anonyme Unterstützung ist doch möglich. Nur nicht so leicht zu erkennen bisher im System.
“Es gibt sehr viele Appelle, dass doch endlich für Qualitätsjournalismus gezahlt werden möge. Aber es gibt (abgesehen von Apps) wenig überzeugende Ansätze für digitale Bezahlmodelle.”
Das größere Problem: Es gibt wenig Qualitätsjournalimus.
Für Langeweile, Kopiertes, hundertfach im Netz Vorhandenes, Halbwahres und Spekulationen werde ich keinen Cent ausgeben.
@ Lupe: Ich hätte Qualitätsjournalismus auch in Anführungszeichen setzen können. Das war mir für heute Abend aber zu polemisch.
Zitat:
“Wie der Split bei Kachingle am Ende genau funktioniert weiss ich auch noch gar nicht. Anteilig nach Supporteranteilen? Wann würden ja Wenigposter besonders gut wegkommen…”
Wenn ich die FAQ auf der Website recht verstehe, geht es nicht um die Menge der Supporter, sondern darum, wie häufig der einzelne Supporter auf der jeweiligen Website war.
Also so verstehe ich das: Ein Supporter zahlt monatlich 50 Euro ein und unterstützt 2 Websites. Website A surft er an 30, Website B an 20 Tagen an. Daraus ergeben sich 30/50 Euro für Website A, 20/50 Euro für Website B (bzw. muss man noch die Provision berücksichtigen). Dasselbe gilt, wenn der Support Website A an 3 und Website B an 2 Tagen im Monat besucht. Besucht er Website A einmal im Monat und Website B gar nicht, erhält Website A den ganzen Batzen (abzgl. Provision)
Eigentlich ein recht cleveres und simples System.
Der Nachteil dabei: Man muss Kachingle gestatten, dauerhaft Cookies zu setzen. Oder man muss sich für jede Onlinesession bei Kachingle einloggen, damit sichergestellt ist, dass man “seine” Websites auch wirklich unterstützt, wenn man sie ansurft.
[...] Carta experimentiert mit Kachingle, einem Portal, auf dem die Nutzer offenbar mit monatlichen Beiträgen für Seiten spenden können. [...]
@ Thomas: Ganz genau: Basis der Kachingle-Vergütung sind die täglichen Visits:
http://beta.kachingle.com/help/faq/calculation
Die Sache mit dem Cookie ist natürlich ein ziemlich großer Haken….
» thomas & Robin: Dann ist Kachingle Contenture noch ähnlicher, als ich in Erinnerung hatte. Der wesentliche Unterschied ist dann eigentlich nur, daß bei Contenture jeder Besuch einer teilnehmenden Website eingerechnet wurde, bei Kachingle hingegen nur die Besuche derjenigen Websites, die ich als »Kachingler« vorher ausgewählt habe.
[...] » Kachingle » Die Zukunft von Paid Content: Hier wäre ein Ansatz. [...]
“Kachingle nimmt für die Verteilung der Gelder einen Kostenbeitrag von 20 Prozent. Insgesamt ist das System stark um Transparenz bemüht.”
20% + stark bemüht = Das wird nichts.
andere möglichkeit: http://opalkatze.wordpress.com/2009/12/14/formspring-loest-picards-problem/
Kollektiver Digital-Bettelhut für Netzschreiber, beschreibt das Modell am prägnantesten. Betteln in der Fussgängerzone erscheint mir erfolgversprechender.
Naja, wenn die Anzeige nicht lügt, werfen schon 12 Leute was in den Hut…
[...] Die Zukunft von Paid Content: Hier wäre ein Ansatz Seit heute ist Carta die erste Kachingle-Site in Deutschland. Man kann bei Kachingle Mitglied werden, dort monatlich beispielsweise ein 5-Dollar-Abo einrichten – und dieses Geld dann auf seine Lieblingsblogs und -publikationen verteilen (die natürlich auch erstmal Kachingle-Sites werden müssten). [...]
Erinnert mich nach wie vor an den mexikanischen Taxifahrer, der seine Kunden entscheiden lässt, wieviel sie bezahlen möchten….
Und: Sind 20 Prozent “Vermittlungsgebühr” nicht drastisch überteuert???
Eine Anwendung um unabhängigen Journalismus zu unterstützen – das finde ich sehr sinnvoll.
Aber: 20% fürs Geld-weiterleiten? In welchen Zeiten leben wir? Von meinem Geld sollte mehr bei den Empfängern ankommen.
Grüße vom Ork
Regarding the 20% – it’s actually $1 of the $5. 50 cents (half) of that $1 goes to PayPal transaction fees. So Kachingle’s piece is only 10% which is very, very reasonable. Additionally in the future as we allow users to contribute >$5/month the financial transaction fees will go down percentage-wise.
By the way, publishers are thrilled with 80% of the revenue being distributed to them (and this is what they get since Kachingle pays all PayPal transaction fees).
Here’s what Rupert Murdoch of News Corp. says about the Kindle split between publishers and Amazon:
QUOTE – News Corp. receives a little more than a third of the $14.99 monthly subscription fee Amazon.com charges for The Wall Street Journal, but it has limited access to subscriber data, Murdoch said last month, describing why the relationship was “not a great deal.”
ABC News
http://abcnews.go.com/Technology/wireStory?id=9278513
So deal they have with Amazon Kindle is:
30% publisher 70% Amazon
but with Kachingle it is
80% publishers 10% Kachingle 10% PayPal
So you can see why not a single publisher/site/content provider that we have talked to has any problem whatsoever with their overall piece of the financial pie.
Remember also, for Kachingle to save journalism and provide a great successful revenue stream for our client Sites, we also have to be a successful business!
Cynthia Typaldos
Founder & President
Kachingle
cynthia@kachingle.com
p.s. please forgive me for writing this in English
@Cynthia
Thanks for clarifying. I’m sure more readers were wondering about the revenue split although only one commentator spoke out.
@Cynthia: Thanks for clarifying, too. Some critism I received by e-mail evolved around the “donation”-charakter of Kachingle. Should Kachingle not provide some kind of “privileged status” (e.g. less ads, better funktionality) to Kachinglers on sites they support? Should the sites not offer something a little more tangible in return for the support?
Best,
Robin
Robin,
Sorry for the delay in responding. Things are very busy at Kachingle, even now during the holidays! If anyone has a question please don’t hesitate to contact me directly…I will also post it here if it is of general interest.
The question of whether or not Kachingle should provide “privileged status” for those that contribute (we call them Kachinglers) is an interesting issue that we have thought deeply about.
At Kachingle we have 5 basic principles:
User-centric
No “mental transaction costs”
Tap into existing social networks
Financial transparency
Fun, entertaining, like a game
We don’t believe that giving Kachinglers a privileged status furthers these principles. Instead, we will be giving the Sites (content or service providers) ways to provide visible “awards” to their favorite Kachinglers based on their own definition of “favorite” (e.g. kachingled the Site the most times/month, contributed the most money, etc.).
And we will also be adding a mechanism for Kachinglers themselves to create “badges” based on what they think is important. For instance, assume that I believe the knowledgeable person interested in the subject of new media should read Carta.info, SteveOuting.com, The NYTimes Bits Blog, and EditorsWeblog.org each at least 5 times per month each. Using the Kachingle “badge creation tool” I would create the “Cynthia New Media” badge based on MY criteria. Each Kachingler that met my criteria each month would then be offered the “Cynthia New Media” badge to place on their Kachingler persona.
So we are all about enabling Kachinglers to build a real-life valuable reputation and persona. We are not about restricting access to content. We believe users (Kachinglers) will pay for free stuff because it enhances who THEY are. To be clear, it’s not about YOU (the content provider); it’s about THEM (the user).
This is a radical concept so I look forward to lots of interesting comments!
Cynthia
Founder and Chief Kachingler
Kachingle.
cynthia@kachingle.com
p.s. We now have our first Austrian Kachingle-enabled site (in German). http://politik.netzkompetenz.at/ by David Rothler.
p.p.s. Please forgive me for writing in English. I did have Frank, our CTO (originally from Germany) review with me your article and all the comments, but he is too busy coding to do translate my ramblings into German!
Dear Cynthia,
“To be clear, it’s not about YOU (the content provider); it’s about THEM (the user).”
Very intriguing. I am nearly there.
[...] erst entdeckt – schöne Idee: Die Kaffeekasse bei Carta sowie die Kachingle-Connection. Stay tuned – KoopTech wird entsprechend nachrüsten! Theoretischen Background zu Paid Content [...]
[...] also have some exciting new sites as part of the Beta program. Our first German Site is Carta.info, our first Austrian site is politik.netzkompetenz.at, our first musician sites are Aeos Records and [...]
[...] Die Zukunft von Paid Content: Hier wäre ein Ansatz. [...]
[...] den hauptsächlich über Werbung finanzierten Onlinejournalismus infrage zu stellen und das Thema Paid Content neu zu durchdenken. Umfragen zu Bezahlinhalten gehen meist noch so aus, dass die wenigsten Nutzer [...]
[...] des Netzwerks auf Europa – vor allem auf Frankreich und Deutschland. Als erster deutscher Blog ist CARTA zum Kachingler geworden – schließlich geht es dem Online-Magazin ja auch um die politische Ökonomie der [...]
[...] guter Beitrag zu Kachingle findet sich in Carta. Auch hinweisen will ich auf die Aufzeichnung des letzten Webmontags vor ein paar Wochen, der [...]
[...] Meyer-Lucht schrieb in Carta ganz richtig: “Der Paid-Content-Debatte fehlt es derzeit vor allem an einem: Es wird zu wenig gespielt. Es [...]
[...] also mehr vom Selben in immer mehr Blättern, um so die Kosten zu senken. ‘Paid-Content-Wälle‘ müssten her … wir alle kennen längst die tief ausgefahrenen Spuren in der großen [...]
[...] Meyer-Lucht schrieb in Carta ganz richtig: “Der Paid-Content-Debatte fehlt es derzeit vor allem an einem: Es wird zu wenig gespielt. Es [...]
[...] Mit Kachingle gibt es bereits einen US-Anbieter, der auf ähnlichen Pfaden wandert wie Flattr. Die Kollegen von Carta testen das System bereits. Update [...]
[...] Martin Weigert stellt bei netzwertig Flattr vor – einen neuen Service für das freiwillige Bezahlen von Gratis-Inhalten im Internet. Für Weigert sind Lösungen wie Flattr Alternativen “zum umstrittenen und mit enormen Reichweiteneinbußen verbundenen Schritt zum Zahlungszwang”. Ein ähnlicher Dienst ist Kachingle, den Carta testet. [...]
[...] Zeitungen und Zeitschriften unbedingt eingeschlossen. Wer sich heute ausschließlich sorgen um paid Gedanken macht, verpasst sich mit der Frage nach dem content auseinander zu setzen. [...]
Was ich an solchen Ideen sehr schätze und noch einmal betonen möchte: Ich glaube, Micropayment belohnt Qualität! Im Moment läuft noch viel zu viel über “schnelle Klicks”. Aber für was würden Sie eher “spenden”: Für einen fundierten und gut recherchierten Beitrag, oder einen Artikel zu einem aktuellen Hype-Thema mit reißerischer Überschrift? Eben. Und auch Witziges und Literarisches wird sicher eher belohnt als das x-te Gefasel über Gadgets.
Hoffentlich setzt sich das durch!