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	<title>CARTA &#187; Steinmeier</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
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		<title>Nierenspende und Gleichstellung. Die Carta-Umfrage (Teil IV)</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 15:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Grieß</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Redaktion Carta hat den Autoren dieser Plattform zum Jahreswechsel zwei Fragen gestellt: Welche Person des &#246;ffentlichen Lebens hat Sie 2010 am st&#228;rksten beeindruckt? Und: Welches Thema oder Ereignis wird uns im Jahr 2011 am intensivsten besch&#228;ftigen? Hier die Antworten von Andreas Grie&#223;. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Dass sich <strong>Frank-Walter Steinmeier</strong> aus der Politik zur&#252;ckzog, um seiner Frau eine Niere zu spenden, hat mich sehr beeindruckt. Weniger wegen der Aktion als solcher &#8211; die erwarte ich, und das gleiche sagten mir viele Gespr&#228;chsteilnehmer. So sollte eine Ehe doch sein, dass man f&#252;r die/den Andere(n) da ist. Es tat aber gut zu sehen, dass es solche Ehen (noch) gibt. Au&#223;erdem machte die Tat deutlich: Es gibt einfach Dinge, die sind wichtiger als der Alltag, Dinge, die nicht jeder wissen muss. Aber Dinge, wegen denen man halt mal eine Zeit lang nicht da ist. Ich habe seither einen Organspender-Ausweis. Den wollte ich mir zwar immer schon zulegen, aber irgendwie war ich immer zu faul. Faulheit galt nun nicht mehr. Und das sahen viele andere auch so.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>2. Besch&#228;ftigen wird uns 2011 eine vollkommen <strong>unerwartete Gender- und Gleichstellungs-Debatte</strong>, die von einer Seite kommt, von der man(n) sie nicht erwartet h&#228;tte. Eine Debatte, die einschl&#228;gt wie eine Bombe und jede Woche aufs Neue auf den Tisch kommen wird. Das ist die Geschichte: Die Fu&#223;ball-WM der Frauen verl&#228;uft f&#252;r die Deutschen erfolgreich (wie erfolgreich sei dahingestellt). Trainerin Silvia Neid h&#246;rt nach der WM als Nationaltrainerin auf. Wenige Wochen sp&#228;ter wird sie als neue Trainerin der TSG Hoffenheim vorgestellt. Sie wird damit <strong>die erste Trainerin in der Fu&#223;ball-Bundesliga der M&#228;nner</strong>.
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			</a>
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<p><small>
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</small></p> <p><a href="http://carta.info/carta/?flattrss_redirect&amp;id=36856&amp;md5=928bcd9a77ab5304d537d6f5a9206d4e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://carta.info/carta/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>TV-Duell: Der TV-Journalismus hat verloren</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 17:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robin Meyer-Lucht</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das TV-Duell hat auf der ganz gro&#223;en B&#252;hne gezeigt, wie zuspitzungsversessen, flapsig und v&#246;llig unangemessen die Politikvermittlung im deutschen Fernsehen geworden ist. So kann es nicht weitergehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/df7a6e5bab052d589568c1a5f051dd" alt="" width="1" height="1" />Bei den Twitter-Kommentaren zum <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/Das_TV-Duell_Merkel_-_Steinmeier/9602,837178/838962">TV-Duell am Sonntag</a> ging es nach meinem Eindruck vor allem um zwei Aspekte: Erstens um die beiden <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/fernsehblog/archive/2009/09/14/was-es-noch-uebers-tv-duell-zu-sagen-gibt.aspx">eher blassen</a>, wenig inspirierenden Kandidaten. Und zweitens um die entt&#228;uschenden Moderatoren.</p>
<p>Stellvertrend f&#252;r sehr viele Tweets sei etwa Slaens <a href="http://twitter.com/slaens/status/3960973650">zitiert</a>:</p>
<blockquote><p><span class="status-body"><span class="entry-content">Klare Verlierer &#8211; die Moderatoren <span class="tweet-url hashtag">#tvduell</span></span></span></p></blockquote>
<p>Auch Lutz Hachmeister vom Institut f&#252;r Medienpolitik forderte in einer <a href="http://medienpolitik.eu/cms/index.php?idcat=52">Debatte</a> im Anschluss an das TV-Duell:</p>
<blockquote><p>Wir brauchen dringend eine Debatte &#252;ber die journalistische Qualit&#228;t dieses Formats. Leider haben sich die Veranstalter dem bislang verschlossen.</p></blockquote>
<p>Die F.A.Z. brachte wenig sp&#228;ter ihre Kritik an den Moderatoren auch sehr schnell auf den Punkt &#8220;<a href="http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~ED5C6C14C88E94014A0AC867D12DB9F1C~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Spiel nicht mit den Tigerenten!</a>&#8220;, schalt sie den metapherngeladenen Krawallstil der Moderatoren. Sie seien &#8220;streitgeil, h&#228;misch und &#252;berheblich&#8221; wesen. Die Kandidaten seien auf d&#252;mmliche, aggressive und &#252;berhebliche Weise befragt worden.</p>
<p>Hans-J&#252;rgen Jakobs <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/77/487482/text/">bilanziert</a> auf Sueddeutsche.de:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wenn einer technisch k. o. ging, dann die versammelte Runde der Spitzenmoderatoren des deutschen Fernsehens.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das Medium Fernsehen habe sich selbst viel zu wichtig genommen – und dabei die Politik an den Rand gedr&#228;ngt. Michael Spreng h&#246;hnt, der Beitrag der Moderatoren habe aus <a href="http://www.sprengsatz.de/?p=2028">20 verschenkten Minuten</a> bestanden. J&#246;rg Lau hat ganz zurecht einen <a href="http://blog.zeit.de/joerglau/2009/09/14/tv-duell-eine-journalistische-katastrophe_3013">Wutanfall</a> bekommen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Es wurde kaum in der Sache nachgefragt – Merkel nicht zu ihrem Steuerpopulismus, Steinmeier nicht zu seiner Opel-Retterei.&#8221;</p></blockquote>
<p>Und doch: Man muss dazu noch mehr sagen.</p>
<div id="attachment_14858" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://carta.info/carta/wp-content/uploads/2009/09/duell2.jpg"><img class="size-medium wp-image-14858" style="margin: 2px;" title="duell2" src="http://carta.info/carta/wp-content/uploads/2009/09/duell2-300x198.jpg" alt="duell2" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Auf der ganz gro&#223;en B&#252;hne war zu besichtigen, wie zuspitzungsversessen, flapsig und v&#246;llig ungemessen die Politikvermittlung mittlerweile im deutschen Fernsehen geworden ist.</p></div>
<p>Das &#8220;Duell&#8221; war nicht die Feier einer Fernsehkultur, wie es sich die Veranstalter erhofft hatten. Es war der Bankrott eines TV-Journalismus, der sich in den letzten Jahren zum dominanten Paradigma der Bewegtbild-Politikvermittlung hochgedient hat. Auf der ganz gro&#223;en B&#252;hne war zu besichtigen, wie zuspitzungsversessen, flapsig und v&#246;llig unangemessen die Politikvermittlung mittlerweile im deutschen Fernsehen geworden ist. So kann es nicht weitergehen.</p>
<p>Ich habe versucht, mit Hilfe des <a href=" http://kanzlerduell.wahl.compuccinocloud.com/bmo.php">P</a><a href=" http://kanzlerduell.wahl.compuccinocloud.com/bmo.php">rotokolls</a> der Sendung einige der Strukturmerkmale dieses TV-Journalismus herauszuarbeiten (Erg&#228;nzungen und Hinweise gerne &#8211; <em>work in progress</em>):</p>
<p><strong>1. Inszenierung eines politischen Konflikts als metapherngeladenes Schauspiel </strong></p>
<p>(&#8220;Wenn der Mann tats&#228;chlich am Stuhl der Chefin s&#228;gt&#8221;, &#8220;Sch&#246;n, wie Sie Doppelpass spielen&#8221;, &#8220;Ist das ein Wahlkampf-Gag?&#8221;,&#8221;War die Agenda 2010 nicht ein Kindergeburtstag&#8230;?&#8221;, &#8220;&#8216;Nur &#252;ber meine Leiche&#8217; &#8211; das geht schnell bei der SPD&#8221;, &#8220;Wer ist der Tiger und wer die Ente?&#8221; &#8220;Ist die Vernunftehe am Ende?&#8221;, &#8220;Was sagen Sie zu Steinmeiers &#8216;Horror-Szenario&#8217; &#8230;?)</p>
<p>Politik wird zu einem reizintensiv bebilderten Konflikt – was einem leider v&#246;llig die Sicht f&#252;rs klare Denken nimmt. Diese mangelnde sprachliche Disziplin beim TV-Duell zeigt den ganzen Verfall eines Genres.</p>
<p><strong>2. Fr&#246;hliche Vermischung von Standpunkten, Person und Pers&#246;nlichkeit </strong></p>
<p>(&#8220;Duzen Sie sich eigentlich?&#8221;, &#8220;Erkl&#228;ren Sie uns, warum Angela Merkel nicht mehr Bundeskanzlerin sein soll&#8221;, &#8220;W&#252;rden Sie Ihr privat erspartes Geld in &#8220;New Opel&#8221; investieren?&#8221;)</p>
<p>Inhaltliches und Pers&#246;nliches werden gen&#252;&#223;lich zu einem Politics-Policy-Cocktail verr&#252;hrt, der den Zuschauern dann angeblich besonders gut schmecken soll.</p>
<p><strong>3. Flapsige Kommentierung des Diskussions-Geschehens</strong></p>
<p>(&#8220;Wenn wir Sie beide hier so sehen, dann hat man schon den Eindruck dass Sie wirken wie ein &#228;lteres Ehepaar&#8221;, &#8220;Das klingt hier jetzt mehr nach Duett und weniger nach Duell&#8221;, &#8220;Das sind doch Lippenbekenntnisse&#8230;&#8221;)</p>
<p>Mit solchen Bemerkungen machen die &#8220;Moderatoren&#8221; klar, wer hier die Deutungsmacht innehat. Sie spielen sich zu Volkstribunen auf, die Politikern das Wort erteilen.</p>
<p><strong>4. Provozieren, statt offen zu fragen</strong></p>
<p>(&#8220;Ist Angela Merkel f&#252;r Sie eine Marktradikale?&#8221;, &#8220;Ist die SPD noch eine Volkspartei?&#8221;)</p>
<p>Eine gute offene Frage k&#246;nnen deutsche TV-Talkmoderatoren offenbar nicht mehr stellen. Sie suchen die Provokation, die ihrer Selbstinszenierung dient, aber nicht der Qualit&#228;t der Antwort.</p>
<p><strong>5. Lust am plaktiven Symbolkonflikt</strong></p>
<p>(Ackermann-Essen, Ulla Schmidts Dienstwagen)</p>
<p>Statt &#252;ber grunds&#228;tzliche Fragen wird lieber &#252;ber den plakativen Fall diskutiert, den das Publikum leicht nachvollziehen kann.</p>
<p><strong>6. Radikalvereinfachung von Problemen durch Transfer ins Allagsleben</strong></p>
<p>(&#8220;Wissen Sie zu welchem Spottpreis man sich in Berlin die Haare schneiden kann?&#8221;, &#8220;Welche Note w&#252;rden Sie Deutschland geben beim Thema soziale Gerechtigkeit?&#8221;, &#8220;Warum kann der Staat jede dreckige Kneipe schlie&#223;en, aber keine Bank, die mit zweifelhaften Papieren Gesch&#228;fte macht?&#8221;)</p>
<p>Die Moderatoren greifen mit Vorliebe auf unterkomplexe Erkl&#228;rungsmodelle zur&#252;ck: Was mein Zuschauer angeblich nicht versteht, verstehe ich auch nicht.</p>
<p><strong>7. Politiker als Nichtrespekts-Personen</strong></p>
<p>(&#8220;Herr Steinmeier, kennen Sie das schlechte Wahlergebnis der SPD in der Nachkriegszeit?&#8221;, &#8220;Frau Merkel, haben Sie eine Ahnung, um wieviel Prozent die deutsche Wirtschaft in den letzten zehn Jahren gewachsen ist&#8221;)</p>
<p>Zur Volkstribunhaftigkeit (siehe 3.) geh&#246;rt es auch, Politikern nicht mehr den Status von Respektspersonen einzur&#228;umen. Hier wird nicht mehr moderiert, sondern ein populistisches Kreuzverh&#246;r zur Unterhaltung des Wahlvolks veranstaltet.</p>
<p><strong>8. Herumwitzeln </strong></p>
<p>(&#8220;Oder Sie haben beide schon zusammen ge&#252;bt, das kann nat&#252;rlich auch sein.&#8221;, &#8220;Herr Steinmeier hat gerade ein Rezept ausgestellt&#8221;, &#8220;Herr Steinmeier haben Sie eine zweite FDP im Koffer irgendwo?&#8221;)</p>
<p>Die Witzchen der Moderatoren machen endg&#252;ltig klar, wo sie stehen und worum es geht: Es geht um Unterhaltung, es geht um die Selbstdarstellung der Moderatoren – aber es geht sicher nicht um die Kl&#228;rung komplexer politischer Fragen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Das TV-Duell war mehr als nur eine Befragung von Spitzenkandidaten. Es war die machtvolle Inszenierung eines Politikverst&#228;ndnisses, f&#252;r das die vier gro&#223;en TV-Konglomerate in diesem Land zunehmend stehen: <strong>F&#252;r das Primat der Darstellbarkeit &#252;ber das Dargestellte, das Primat der Selbstinszenierung der Moderatoren &#252;ber das Aufkl&#228;rungsinteresse.</strong> Politik ist in die Klauen des Unterhaltungskomplexes geraten: Es z&#228;hlt die kurzweilige, nicht die angemessene Vermittlung.</p>
<p>Das Kennzeichen dieses um sich greifenden Politikverst&#228;ndnisses ist ein <strong>TV-Journalismus ohne Demut</strong>. Ohne Demut davor, dass Politik in Wirklichkeit viel komplexer ist, als er es zu vermitteln vermag. Der TV-Journalismus tut so, als k&#246;nnte er alles verstehen und vermitteln – und als g&#228;be es keine Welt dar&#252;ber hinaus. Der TV-Journalismus totalisiert sich selbst. Dies ist die Atmosph&#228;re von Christiansen, Will, Illner, Plasberg und co.</p>
<p>Aus so einer derart selbstherrlichen Haltung heraus sind auch die meisten Fragen des Duells entstanden. Das TV-Duell war nicht so langweilig, obwohl, sondern weil so aggressiv und &#252;berheblich gefragt wurde. Die Volkstribunen trieben die Kandidaten vor sich her, anstatt moderierend zu fragen.</p>
<p>Diese Fehlleistung sollte Konsequenzen haben: Unsere Politik und Demokratie  ist zu wertvoll, um sie vom Kartell der Geschw&#228;tzigkeit aus ARD, ZDF, RTL und SAT1 aufreiben zu lassen. Sollte es daher in Zukunft eine Debatte (&#8220;Duell&#8221; w&#228;re als &#252;berdrehte Metapher gleich im ersten Schritt zu streichen) der Kanzlerkandidaten geben – so gibt es keine Begr&#252;ndung mehr, warum diese in den H&#228;nden dieser Institutionen liegen sollte.</p>
<p>Christoph Bieber hat mehrfach <a href="http://presidentialdebateblog.blogspot.com/2008/09/christoph-bieber-duels-without-guns.html">gefordert</a>, dass derartige Debatten auch in Deutschland nicht von den TV-Stationen, sondern von einer medien&#252;bergreifenden Kommission veranstaltet werden. Warum sollten nicht ein oder zwei anerkannte Journalisten (die nicht TV-&#8221;Moderatoren&#8221; sein m&#252;ssen) unaufgeregte und pr&#228;zise Fragen stellen, die sie sich in Ruhe vorher &#252;berlegt haben?</p>
<p><strong>Es gibt keine Begr&#252;ndung mehr, warum die Bewegtbild-Debatte der Kanzlerkandidaten den TV-Stationen <a href="http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/zwist-ueber-sendeverbot-von-tv-duell/">allein geh&#246;ren</a> sollte.</strong> Und sie haben am Sonntag sehr viele Argumente dagegen geliefert.</p>
<p><strong>Outro: </strong>Inhaltlich hat das Duell der Statur des Politikers Frank-Walter Steinmeier geholfen. Er war weniger B&#252;rokrat und mehr Politiker als viele dies vorher angenommen hatten. Er hat damit vor allem seine Stellung als Kandidat innerhalb der SPD gest&#228;rkt.
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<a href="http://carta.info/14806/tv-duell-der-tv-journalismus-hat-verloren/">TV-Duell: Der TV-Journalismus hat verloren</a> on <a href="http://carta.info">CARTA</a> | <a href="http://carta.info/14806/tv-duell-der-tv-journalismus-hat-verloren/#comments">22 comments</a>
</small></p> <p><a href="http://carta.info/carta/?flattrss_redirect&amp;id=14806&amp;md5=9cf1052ab265a4287ceff7de900035a1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://carta.info/carta/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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