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	<title>CARTA &#187; Horst Seehofer</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
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		<title>Das Problem Merkel</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 09:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Spreng</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Problem mit Angela Merkel ist, dass sie so ist wie sie ist. Das war nicht immer ein Problem. Im Gegenteil: So kann man erfolgreich eine gro&#223;e Koalition f&#252;hren und kann, wenn auch mit Blessuren und Gl&#252;ck, als Bundeskanzlerin wiedergew&#228;hlt werden. Aber jetzt ist es ein Problem, das jeden Tag gr&#246;&#223;er wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/d48ffde825f54162878b16489150d1eb" width="1" height="1" alt=""/>Es ist eine Besch&#246;nigung, von einem Fehlstart der neuen Regierung zu sprechen. Der Wagen rumpelt, weil die Fahrerin im falschen Gang f&#228;hrt. Sie hat immer noch die Automatik auf gro&#223;e Koalition eingestellt. Erst mal schauen, was die anderen machen, ruhig die Bahn ziehen, auf Ausf&#228;lle derjenigen setzen, die zu forsch und zu schnell fahren. Das Feld von hinten aufrollen. Und dann den zweiten Fahrer auswechseln und hoffen, dass der Neue so viele Punkte einf&#228;hrt, dass es zum Sieg f&#252;r das neuformierte Team reicht. So hat das 2009 gerade so geklappt.</p>
<p>Aber jetzt funktioniert das nicht mehr. Das ging mit Steinmeier. Der lie&#223; das mit sich machen. Aber jetzt hat es die &#252;bervorsichtige, misstrauische Angela Merkel mit zwei angstbesetzten M&#228;nnern zu tun: Guido Westerwelle und Horst Seehofer. Der eine ist traumatisiert vom Spa&#223;wahlkampf von 2002, vom chronischen Umfallersyndrom der FDP und hat Angst, in seiner  neuen Rolle zu versagen. Und der andere balanciert am Abgrund. Das macht die beiden so gef&#228;hrlich. Der eine hat nur ein Thema, Steuersenkungen, und der andere hat gar keines. Deshalb probiert er so viele aus. Das macht die beiden noch gef&#228;hrlicher.</p>
<p>Und dazwischen die Kanzlerin, die immer noch auf den Modus der gro&#223;en Koalition eingestellt ist. Die schweigt, aussitzt und hofft, so &#252;ber die Runden zu kommen. Die W&#228;hler haben aber Schwarz-Gelb nicht gew&#228;hlt, damit Frau Merkel irgendwie &#252;ber die Runden kommt, sondern damit sich etwas &#228;ndert. An der Politik, am Politikstil. Deshalb sind sie jetzt auch so entt&#228;uscht. Sie wandern nur noch nicht ab, weil sie nicht wissen, wohin. Die W&#228;hler haben gedacht, da h&#228;tte sich ein Dreamteam gefunden. Stattdessen murksen die drei Parteien vor sich hin: zwei fahren gegeneinander, versuchen sich von der Strecke zu dr&#228;ngen, und die Teamchefin hat den Boxenfunk ausgeschaltet.</p>
<p>Schwarz-Gelb hat aber ein doppeltes F&#252;hrungsproblem. So ist das, wenn Politiker, die nicht f&#252;hren wollen (oder k&#246;nnen), eine Doppelfunktion haben. Merkel ist nicht nur als Chefin der Koalition ein Ausfall, sondern auch als Chefin der CDU. Die nominell st&#228;rkste Partei der schwarz-gelben Koalition gibt es nicht mehr, sie existiert nur noch auf dem Papier. Sie verschwindet hinter und unter der Kanzlerin. Sie hat keine Stimme mehr. Wenn die Kanzlerin schweigt, verstummt auch die CDU.</p>
<p>Die CDU ist nach einem ideenlosen Wahlkampf ideenlos in die Koalitionsverhandlungen gegangen und hat den kleineren Partnern erlaubt, skrupellos ihre Klientelpolitik durchzusetzen, die einen f&#252;r die Apotheker, die anderen f&#252;r die Hoteliers. Und die beiden haben Merkel auch den Unsinn mit den Steuersenkungen eingebrockt. Sie selbst h&#228;lt nichts davon, aber sie macht ohne Begeisterung mit, denn andernfalls m&#252;sste sie f&#252;hren, selber Ziele setzen und durch bessere Ideen &#252;berzeugen. Und Mut zum politischen Risiko haben.</p>
<p>Das ist das Problem mit Frau Merkel. Und das macht sie auf Dauer zum Problem.</p>
<p><em>Michael Spreng bloggt auf <a href="http://www.sprengsatz.de/">Sprengsatz</a>. <a href="http://www.sprengsatz.de/?p=2632">Crossposting</a> mit freundlicher Genehmigung.</em>
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<a href="http://carta.info/21309/das-problem-merkel/">Das Problem Merkel</a> on <a href="http://carta.info">CARTA</a> | <a href="http://carta.info/21309/das-problem-merkel/#comments">3 comments</a>
</small></p> <p><a href="http://carta.info/carta/?flattrss_redirect&amp;id=21309&amp;md5=b6324d9a52729f9f49ceca471754978b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://carta.info/carta/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Investigativer Journalismus &#8211; Presseschau III</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 15:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marvin Oppong</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie das MDR-Magazin Fakt berichtet, dient der Flughafen Leipzig/Halle - von der &#214;ffentlichkeit bisher gr&#246;&#223;tenteils unbemerkt - als Drehkreuz f&#252;r das US-Milit&#228;r bei Eins&#228;tzen im Irak und in Afghanistan. Insgesamt 450.00 US-Soldaten wurden &#252;ber den Flughafen bereits in Kriegsgebiete transportiert.

Die Bundeswehr baut eine geheime Cyberwar-Truppe auf. Die Hacker in Uniform sollen auch lernen, fremde Netze auszukundschaften und zu zerst&#246;ren, berichtet Spiegel Online.

Bei seinem Amtsantritt hie&#223; es, Karl Theodor zu Guttenberg habe Wirtschaftserfahrung durch die Leitung eines Familienunternehmens gesammelt. Dass zu Guttenberg lediglich ein Drei-Mann-Unternehmen in M&#252;nchen leitete, fand das NDR-Magazin ZAPP heraus.

Nach Spiegel-Informationen will die Union die Datenbanken vom Bundesnachrichtendienst mit denen der Polizei und des Verfassungsschutzes verkn&#252;pfen und auch Deutsche im Ausland abh&#246;ren d&#252;rfen. Gegen die Pl&#228;ne, die gegen das verfassungsrechtliche Gebot der Trennung von Polizei und Geh]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/69dda9d07d0e18ef83db0eb914fd14" alt="" width="1" height="1" />Wie das MDR-Magazin <a href="http://www.mdr.de/fakt/6100021.html">Fakt</a> berichtet, dient der Flughafen Leipzig/Halle &#8211; von der &#214;ffentlichkeit bisher gr&#246;&#223;tenteils unbemerkt &#8211; als Drehkreuz f&#252;r das US-Milit&#228;r bei Eins&#228;tzen im Irak und in Afghanistan. Insgesamt 450.00 US-Soldaten wurden &#252;ber den Flughafen bereits in Kriegsgebiete transportiert.</p>
<p>Die Bundeswehr baut eine geheime Cyberwar-Truppe auf. Die Hacker in Uniform sollen auch lernen, fremde Netze auszukundschaften und zu zerst&#246;ren, berichtet <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,606096,00.html">Spiegel Online</a>.</p>
<p>Bei seinem Amtsantritt hie&#223; es, Karl Theodor zu Guttenberg habe Wirtschaftserfahrung durch die Leitung eines Familienunternehmens gesammelt. Dass zu Guttenberg lediglich ein Drei-Mann-Unternehmen in M&#252;nchen leitete, fand das NDR-Magazin <a href="http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/archiv/ethik_journalismus/guttenberg106.html">ZAPP</a> heraus.</p>
<p>Nach <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,606170,00.html">Spiegel</a>-Informationen will die Union die Datenbanken vom Bundesnachrichtendienst mit denen der Polizei und des Verfassungsschutzes verkn&#252;pfen und auch Deutsche im Ausland abh&#246;ren d&#252;rfen. Gegen die Pl&#228;ne, die gegen das verfassungsrechtliche Gebot der Trennung von Polizei und Geheimdiensten versto&#223;en k&#246;nnten, regt sich Widerstand in der SPD.</p>
<p>Wie Neonazis als V-Leute des Verfassungsschutzes in der NPD Geld mit Informationen verdienen, deren Nutzen fragw&#252;rdig erscheint, beleuchtet das ARD-Magazin <a href="http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2008/vmaennernpd100.html">Panorama</a>.</p>
<p>Laut der <a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gi5YecIKv1jsznWGX7qpysATWSdg">S&#252;ddeutschen Zeitung</a> gibt es Beweise f&#252;r die Verwicklung der Unternehmensspitze einschlie&#223;lich Klaus Zumwinkel in die Spitzelaff&#228;re bei der Telekom.</p>
<p>Dar&#252;ber, wie Horst Seehofer versucht durch eine &#196;nderung des Informationsfreiheitsgesetzes des Bundes die Kontrollberichte der Finanzaufsichtsbeh&#246;rde Bafin geheim zu halten, berichtet das RBB-Magazin <a href="http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_8545983.html">Kontraste</a>. Nach Informationen der <a href="http://www.sueddeutsche.de/bayern/495/458150/text/">S&#252;ddeutschen Zeitung</a> erw&#228;gt die Staatsanwaltschaft M&#252;nchen Ermittlungen wegen der Millionenverluste bei der Bayerischen Landesbank (BayernLB). Bafin II: In der <a href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/779/458431/text/">SZ</a> ist zu lesen, dass die Finanzaufsichtsbeh&#246;rde gegen mehrere Banken wegen Insiderhandels mit Aktien des angeschlagenen Kreditinstituts Hypo Real Estate ermittelt.</p>
<p>Der Mitteldeutsche Rundfunk ist wegen eines Beratervertrages f&#252;r einen ehemaligen Funkhausdirektor und der Vergabe eines Auftrags an eine Firma, die mit ihrem Angebot nur auf Platz 13 gelegen hat, ins Visier der Rechnungsh&#246;fe geraten, so die <a href="http://www.dnn-online.de/aktuell/content/87201.html">Dresdner Nachrichten</a>. Auch bem&#228;ngeln die Pr&#252;fer, dass das Essen in der Kantine im Landesfunkhaus Dresden preiswerter ist, als Studierende in Sachsen im Schnitt zahlen.</p>
<p>Wie Abgeordnete sich k&#252;nftig bei ihren Reisen von Firmen sponsern lassen wollen, hat sich <a href="http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=4359526/1gcn4i/index.html">Report Mainz</a> angeschaut.</p>
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		<title>100 Tage Seehofer: Bayern, h&#246;rt die Signale!</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 18:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Paulus Meyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit viel Signalkraft, aber bisher wenig Tiefenwirkung f&#252;hrt Horst Seehofers die CSU. Die Schatten der Landtagswahl vertreibt er so nicht: Der W&#228;hler mag die CSU nicht mehr so recht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">100 Tage ist<span> Horst </span>Seehofer mittlerweile im Amt. So lange schon? Noch nicht ganz, aber weil sich 100 besser anh&#246;rt als 85 Tage, lud der M&#252;nchner Presseclub schon zwei Wochen vorher zum Bilanzieren &#252;ber die ersten 100.  Dort zeigte sich Seehofer heute gel&#246;st und zufrieden. Mit gespielt souver&#228;n staatsm&#228;nnischem Grinsen: Am Wochenende noch im <a href="http://www.sueddeutsche.de/app/multimedia/video/">Blitzlichtgewitter mit Bond</a> &#8212; heute schon bayerischer Nieselregen mit S&#246;der, Hohlmeier und der Bayern-FDP. Fast nichts ist sch&#246;ner, als Bayern zu regieren.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Alles neu oder<strong> zumindest vieles anders</strong> – so sollte die CSU-Politik nach der verlorenen Landtagswahl werden. Der aus der Bundesregierung nach M&#252;nchen reimportierte Ministerpr&#228;sident schien das verstanden zu haben: Regieren in Bayern sollte <strong>j&#252;nger</strong> und <strong>weiblicher</strong>, mit mehr <strong>Diskussion</strong> und mehr Kritik auch lebendiger werden. Seehofer &#252;berraschte mit seiner <a href="http://www.sueddeutsche.de/bayern/289/451005/text/">Regierungserkl&#228;rung</a>, versuchte es <strong>allen Recht</strong> zu machen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">So einfach kommt der bayerische Ministerpr&#228;sident aber aus dem traditionellen Postengeschacher und dem regional verwurzelten Misstrauen innerhalb der CSU nicht heraus. Inhaltlich konnte er bisher nur <strong>wenig Akzente</strong> setzen. Deshalb werden vor allem zwei angebliche Neuerungen aus seiner noch jungen Zeit an der Spitze der kleinen Union hervorgehoben.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Erstens: Bayern will wieder geh&#246;rt werden – in Deutschland, Europa und der Welt. Ende Oktober gesprochen, schon dr&#252;ckten die Bayern aufs Tempo, richteten die Megafone auf Berlin aus und forderten Steuersenkungen und ein klares Koalitionsbekenntnis f&#252;r die Bundestagswahl zugunsten der Liberalen. Die <strong>dialektgef&#228;rbten Forderungen</strong> aus dem S&#252;den stie&#223;en manchem CDUler in Berlin auf, <span> </span>Seehofer meinte, der Union wieder ein klares Profil geben zu m&#252;ssen. Sein Verh&#228;ltnis zur Kanzlerin sei von den lautstarken Forderungen aus M&#252;nchen dabei nicht belastet worden: „Das was bei mir als Querulantenstil abgetan wird, ist meine Art von Politik“, sagte der CSU-Vorsitzende</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Die zweite Neuerung, die Seehofer gerne betont, ist der Wandel des Regierens, das Miteinander und der Dialog mit dem <span style="text-decoration: line-through;">W&#228;hler</span> B&#252;rger, mit einigen jungen Kabinettsmitgliedern und Kandidatinnen bei der Europawahl. <strong>Mit viel Signalkraft, bisher jedoch wenig Tiefenwirkung.</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Doch die Schatten der Landtagswahl wollen nicht vergehen:</strong> Der W&#228;hler mag die CSU nicht mehr so recht. Dabei ist das doch gerade jetzt wichtig – f&#252;r die Europawahl. Um ins EU-Parlament einzuziehen muss die CSU bundesweit &#252;ber f&#252;nf Prozent kommen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">F&#252;r verfilzt und unglaubw&#252;rdig wird die CSU gehalten, so eine studentische <a href="http://www.sueddeutsche.de/bayern/628/454311/text/">Politikberatungsstudie</a>. Dies trifft den Kern von Seehofers Anliegen, der seine Partei als dynamisches, bayernnahes Sprachrohr positionieren will.<span> </span>Alles nur sch&#246;ner Schein mit schneller Signalwirkung an die W&#228;hler? Erst nach der Europawahl wird sich zeigen, ob Seehofer ernsthaft eine Erneuerung der Partei betreibt und das Rotationsprinzip der vergangenen Jahre auch unterbrochen wird, oder ob es<strong> nach drei bayerischen Ministerpr&#228;sidenten in drei Jahren gleich einen Vierten gibt.</strong></p>
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</small></p> <p><a href="http://carta.info/carta/?flattrss_redirect&amp;id=4323&amp;md5=c2ea43c6a2f7596e6a0fb9845b638389" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://carta.info/carta/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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