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	<title>CARTA &#187; Bertelsmann</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 17:47:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Der stern &amp; Sarrazin oder: Biedermann und die Brandstifter</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 09:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Magazin Stern hat Thilo Sarrazin „angewidert“ auf den Titel gehoben. Warum? Der Stern und Sarrazins Verlag DVA geh&#246;ren beide zum Bertelsmann-Konzern. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen endet die Sperrfrist f&#252;r Thilo Sarrazins Abrechnung mit dem Euro. Das Magazin <em>stern</em> hat den „Brandstifter Sarrazin“ bereits am vergangenen Donnerstag auf den Titel gehoben und nennt dort in bildzeitungsgro&#223;en Lettern gleich auch den Titel des <a href="http://www.handelsblatt.com/panorama/kultur-literatur/neues-buch-von-sarrazin-verlag-hofft-auf-sarrazin-effekt/6647398-2.html">am Dienstag</a> erscheinenden Buches: „Europa braucht den Euro nicht“.</p>
<p><a href="http://carta.info/carta/wp-content/uploads/2012/05/stern-Cover-e1337427317533.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-43838" title="stern-Cover" src="http://carta.info/carta/wp-content/uploads/2012/05/stern-Cover-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Das Verr&#252;ckte an der <em>stern</em>-Titelgeschichte ist: Sarrazins Buch-Thema spielt darin &#252;berhaupt keine Rolle. Der Text ist lediglich ein langgestreckter Kommentar, der in dieser Form auch Ende 2010 h&#228;tte erscheinen k&#246;nnen. Aufh&#228;nger der Geschichte ist eine Lesung mit Sarrazins altem Buch. Man hat sich mit dem jetzigen Ver&#246;ffentlichungstermin also zum Lakaien des &#8220;Brandstifters&#8221; gemacht.</p>
<p><strong>„Hypen durch Bashen“ muss man die zutiefst heuchlerische Methode des <em>stern</em> wohl nennen.</strong> F&#252;nf kluge Journalisten analysieren die Provo-Masche des Thilo Sarrazin („Wie Brandstifter Sarrazin mit schrillen Thesen Millionen macht“), erliegen dabei aber <em>ganz bewusst selbst</em> dieser Masche. Sie beschreiben sie sogar in allen Einzelheiten. Denn die Startauflage des neuen Sarrazin-Buches betr&#228;gt 350.000 Exemplare &#8211; und die m&#252;ssen erst mal verkauft werden. Wie das geht? Originalton <em>stern</em>: Man l&#228;sst&#8230;</p>
<blockquote><p>„&#8230;vor dem Erstverkaufstag die Druckfahnen ‚in die Redaktionsstuben fallen’&#8230; – in der Hoffnung, dass Journalisten bereits im Fr&#252;hstadium f&#252;r den n&#246;tigen Trommelwirbel sorgen&#8230; Die gro&#223;en Medien, nat&#252;rlich auch der <em>stern</em>, sind wichtige R&#228;der in diesem Vermarktungsgetriebe. Erst erscheint ein Vorabdruck mit den provokantesten Stellen, am besten &#252;ber mehrere Tage verteilt, sehr gern in der <em>Bild</em>-Zeitung mit ihrer Drei-Millionen-Auflage. Flankiert wird das ganze von einem Interview oder einer exklusiven Geschichte des <em>Spiegel</em> oder <em>Focus</em>&#8230;.</p>
<p>Begleitend dazu: Tingeltour durch den Talkshow-Zirkus, also Jauch, Beckmann, Illner &amp; Co. Danach: Lesungen. Unter dem PR-Aspekt nicht unwillkommen ist es, wenn die Gem&#252;ter durch den Medienhype so aufgeheizt sind, dass es bei den Auftritten zu Krawallen kommt.“</p></blockquote>
<p>Ist das nun Chuzpe von Seiten der <em>stern</em>-Redakteure, ist das geniales Unterlaufen der zynischen Verkaufsstrategie des eigenen Hauses oder ist das blanke Selbst-Verarschung? Der <em>stern</em> geht der „Methode Sarrazin“ freiwillig-unfreiwillig auf den Leim, indem er sie ‚kritisch’ analysiert. Originalton<em> stern</em>:</p>
<blockquote><p>„Sarrazins freiwillig-unfreiwillige Komplizen sind letztlich der &#246;ffentliche  Emp&#246;rungsbetrieb in Parteien und Medien, der seine B&#252;cher erst zum republikweiten Skandal erhebt&#8230;“</p></blockquote>
<p>Am Sonntag ist dann <em>G&#252;nther Jauch</em> an der Reihe, am Montag der <em>Focus</em>. Die Medien k&#246;nnen aus ihren selbstproduzierten Zw&#228;ngen offenbar nicht mehr aussteigen (selbst wenn sie es wollten). Nie war Max Frischs F&#252;nfziger-Jahre-Satire <a href="http://www.amazon.de/Biedermann-die-Brandstifter-Lehrst&#252;ck-taschenbuch/dp/3518390457">„Biedermann und die Brandtstifter“</a> aktueller. Der <em>stern</em> reicht schon mal die Streichh&#246;lzer.</p>
<p>&nbsp;
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<a href="http://carta.info/43839/der-stern-sarrazin-oder-biedermann-und-die-brandstifter/">Der stern &#038; Sarrazin oder: Biedermann und die Brandstifter</a> on <a href="http://carta.info">CARTA</a> | <a href="http://carta.info/43839/der-stern-sarrazin-oder-biedermann-und-die-brandstifter/#comments">28 comments</a>
</small></p> <p><a href="http://carta.info/carta/?flattrss_redirect&amp;id=43839&amp;md5=518bb3ef619da9f4267c5fc1f09aca13" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://carta.info/carta/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Scoyo: Mit 20 Mio. Euro kam Bertelsmann &#252;ber Blog-Reichweiten nicht hinaus</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 20:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robin Meyer-Lucht</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bertelsmann will sich von seinem Prestige-Onlineprojekt "Scoyo" trennen. Die Reichweite dieser 20-Mio.-Website lag offenbar irgendwo zwischen "Design Tagebuch" und "Bildblog". Genutzt wurde Scoyo besonders viel in: G&#252;tersloh. Das Projekt Selbstzerst&#246;rung bei Bertelsmann geht weiter. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Superdrama. Es gibt hierzulande nahezu keine Internetmedienindustrie – und kein Konzern steht deutlicher f&#252;r dieses Scheitern der Medienkonzerne als <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/342/449073/text/">Bertelsmann</a>.</p>
<p>Nun m&#246;chte sich Bertelsmann von seinem <a href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/Bertelsmann-gibt-Lernplattform-Scoyo-auf_88201.html">wichtigsten Online-Projekt trennen</a>, einem im eigenen Haus entwickelten Prestige-Projekt, das zeitweise weite Teile der Konzerngesch&#228;ftsentwicklung in Beschlag genommen hat: Die Sch&#252;ler-Lernplattform <a href="http://www-de.scoyo.com/">Scoyo</a>.</p>
<p>Nach <a href="http://www.kress.de/cont/story.php?id=131103">Sch&#228;tzungen von Kress.de</a> hat Bertelsmann bereits 20 Mio. Euro in die Website investiert. Scoyo besch&#228;ftigt derzeit rund 60 Mitarbeiter.  Im Sommer schaltete man f&#252;r Scoyo eine teure, aber kreativ entt&#228;uschende <a href="http://www.horizont.net/kreation/tv/pages/protected/show.php?id=2431">TV-Kampagne</a>. Die Summe von 20 Mio. Euro d&#252;rfte konservativ taxiert sein.</p>
<div id="attachment_17338" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://carta.info/carta/wp-content/uploads/2009/10/Bildschirmfoto-2009-10-30-um-19.50.38.png"><img class="size-medium wp-image-17338" title="Bildschirmfoto 2009-10-30 um 19.50.38" src="http://carta.info/carta/wp-content/uploads/2009/10/Bildschirmfoto-2009-10-30-um-19.50.38-300x245.png" alt="Bildschirmfoto 2009-10-30 um 19.50.38" width="300" height="245" /></a><p class="wp-caption-text">Scoyo: Zahlen passten nicht zum Kostenapparat</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Scoyo-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Ralf Schremper erkl&#228;rte <a href="http://www.kress.de/cont/story.php?id=131103">laut Kress.de</a> am Freitag: &#8220;Die bisherige Gesch&#228;ftsentwicklung erreichte nicht die urspr&#252;nglichen Erwartungen.&#8221; Zuletzt hatte Scoyo versucht, mit stark verg&#252;nstigten Abonnements Kunden zu gewinnen. Doch die Ums&#228;tze h&#228;tten nicht zum &#8220;Kostenapparat&#8221; von Scoyo gepasst, vermutet Kress.</p>
<p>Doch wie entt&#228;uschend lief Scoyo eigentlich?</p>
<p>Schaut man in die (allerdings h&#228;ufig mit erheblichen Fehlerquoten behafteten) kostenfreien Online-Traffic-Informationsdienste, so beginnt man zu ahnen, wie weit Scoyo offenbar hinter den eigenen Zielen zur&#252;ckgeblieben sein muss.</p>
<p>Scoyo steht unter der kryptischen Domain www-de.scoyo.com (wom&#246;glich schon der erste technische Lapsus), wodurch die Auswertung des Traffics verkompliziert wird. Vergleicht man nun den Traffic von Scoyo auf <a href="http://www.alexa.com/">Alexa</a> mit einem gut laufenden Blog, sagen wir mal: <a href="http://www.designtagebuch.de/">Design Tagebuch</a>, dann sieht das Ergebnis folgenderma&#223;en aus:</p>
<div id="attachment_17335" class="wp-caption aligncenter" style="width: 419px"><a href="http://carta.info/carta/wp-content/uploads/2009/10/Bildschirmfoto-2009-10-30-um-20.02.30.png"><img class="size-full wp-image-17335" title="Bildschirmfoto 2009-10-30 um 20.02.30" src="http://carta.info/carta/wp-content/uploads/2009/10/Bildschirmfoto-2009-10-30-um-20.02.30.png" alt="Bildschirmfoto 2009-10-30 um 20.02.30" width="409" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">Alexa.com: Seitenabrufe von Scoyo und Design Tagebuch im Vergleich</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Laut Alexa konnte Scoyo mit seinen URLs Scoyo.de und Scoyo.com nie deutlich mehr Seitenabrufe verzeichnen als Designtagebuch.de: Kann das sein?</p>
<p>Ein zweiter Versuch: Laut <a href="https://www.google.com/adplanner/">Google Adplanner</a> hatte die Domain www-de.scoyo.com im letzten Monat rund 170.000 Besucher und www.scoyo.de rund 110.000 Besucher. Auch dies sind ern&#252;chternde Zahlen. Damit mag Scoyo nach diesem Ma&#223;stab zwar vor dem <a href="http://www.designtagebuch.de/">Design Tagebuch</a> (70.0000 Besucher/Monat) gelegen haben – und eher auf dem Niveau des Bildblogs (130.000 Besucher/Monat).</p>
<p>Scoyo erklomm also, glaubt man dem verf&#252;gbarem Zahlenmaterial, in etwa die Reichweite gut laufender Blogs. Bei einem Etat von 20.000.000 Euro. Eigene Angaben zu Abrufzahlen m&#246;chte Scoyo auf Nachfrage von Carta hin nicht machen.</p>
<p>Wie sehr Scoyo ein Projekt der Mitarbeiter geblieben ist, weitgehend unbeachtet vom Rest der Republik, zeigt <a href="http://www.google.de/trends?q=scoyo">Google Trends</a>: Die beiden St&#228;dte, in denen Scoyo prozentual am st&#228;rksten genutzt wurde, sind G&#252;tersloh (Stammsitz von Bertelsmann) und Hamburg (Sitz von Scoyo).</p>
<div id="attachment_17336" class="wp-caption aligncenter" style="width: 483px"><a href="http://carta.info/carta/wp-content/uploads/2009/10/Bildschirmfoto-2009-10-30-um-20.20.32.png"><img class="size-full wp-image-17336" style="border: 1px solid black;" title="Bildschirmfoto 2009-10-30 um 20.20.32" src="http://carta.info/carta/wp-content/uploads/2009/10/Bildschirmfoto-2009-10-30-um-20.20.32.png" alt="Bildschirmfoto 2009-10-30 um 20.20.32" width="473" height="276" /></a><p class="wp-caption-text">Google Trends: Wo Scoyo besonders stark genutzt wurde</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><span style="color: #ffffff;">.</span>Deutlicher kann man die Selbstbezogenheit des einst so stolzen Medienkonzerns kaum abbilden.
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</small></p> <p><a href="http://carta.info/carta/?flattrss_redirect&amp;id=17334&amp;md5=cd65c2dfaed0194ff4b1ea575742c0dc" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://carta.info/carta/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Blogs beeinflussen mit Bertelsmann</title>
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		<comments>http://carta.info/10855/blogs-beeinflussen-mit-bertelsmann/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 14:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als heraus kam, dass die Deutsche Bahn politische Debatten in Internet-Foren mit viel Geld beeinflusst hat, blinkte bei mir ein Fragel&#228;mpchen auf: Wie erkennt man eigentlich Miet-Lobbyisten im Netz?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/92411c327c98957e9fc6eddcc909bf" alt="" width="1" height="1" /><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><span>Manche Blogger machen eine typische Erfahrung: In Kommentaren zu ihren Beitr&#228;gen tauchen </span><a href="http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2009/05/lobbycontrol-enthullt-verdeckte-pr-aktivitaten-der-deutschen-bahn/">bestimmte Aussagen</a><span> auf, Signalw&#246;rter, Argumentationslinien, die sich oft wiederholen. Die Absender sind nett, tragen Kunstnamen und lassen sich eher selten &#252;ber eine eigene Website identifizieren. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Das Ganze hat Methode und nennt sich z.B.: „Soziale Netzwerke beobachten und richtig reagieren: Arvato Online Services bietet ab sofort Social Media Monitoring“! (</span><a href="http://www.social-media-monitoring.eu/">Andere</a><span> Netz-&#220;berwacher nennen es </span><a href="http://www.ethority.de/produkte/social_media_monitoring.html">Risk-Monitoring</a><span>).</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich zitiere aus der </span><a href="http://www.presseportal.de/pm/19949/1406892/arvato_online_services">Pressemitteilung</a><span> von AOS: „Durch Social Media Monitoring erhalten Unternehmen die M&#246;glichkeit, relevante Foren, Blogs und Communities zu beobachten und die Darstellung des eigenen Images im Netz zu &#252;berwachen.“ <strong>Bei negativen Ergebnissen bietet <em>Arvato Online Services</em></strong></span><span><strong> seinen Kunden die richtige Abwehr-Strategie</strong></span><span>: „Mit ihrem umfangreichen Portfolio k&#246;nnen die M&#252;nchner Online-Experten zielgruppengenaue Marketing-Aktionen planen und durchf&#252;hren und <strong>Unternehmen dabei helfen, die Eigendarstellung im Netz zu kontrollieren und zu steuern</strong></span><span>.“</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ja, das Netz ist ungemein wichtig geworden! Ich zitiere:</span></p>
<div id="attachment_10880" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://carta.info/carta/wp-content/uploads/2009/06/arvatosocial.jpg"><img class="size-medium wp-image-10880" title="arvatosocial" src="http://carta.info/carta/wp-content/uploads/2009/06/arvatosocial-300x199.jpg" alt="arvatosocial" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Arvato Social Media Monitoring: fr&#252;hzeitige und proaktive Reaktion auf negative Tendenzen</p></div>
<p class="MsoNormal"><span>“Das Internet ist inzwischen f&#252;r 98 Prozent der Nutzer ein entscheidendes Recherche-Instrument. Konsumenten informieren sich im Netz vorab &#252;ber Produkte und Dienstleistungen, die sie interessieren und reagieren dabei stark auf die Erfahrungen anderer.“ Das sagt der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Arvato Online Services GmbH, Stephan Wolfram. Er sagt weiter: “Darum ist es f&#252;r Unternehmen unverzichtbar, Entwicklungen in sozialen Netzwerken zu beobachten und, <strong>sollten negative Bewertungen oder falsche Einsch&#228;tzungen &#220;berhand nehmen,</strong></span><span> entsprechend darauf zu reagieren.”</span></p>
<p class="MsoNormal"><span><em>Arvato Online Services</em></span><span> vertreibt zu diesem Zweck ein „intelligentes“ </span><a href="http://undertheshower.com/2009/01/essentielle-social-media-monitoring-tools-fur-unternehmen/">Tool</a><span>, das Social Media Monitoring erm&#246;glicht. Das Angebot besteht aus drei Bausteinen:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Erstens aus einer Situationsanalyse: Das Unternehmen erh&#228;lt einen &#220;berblick, was in den sozialen Netzwerken innerhalb der vergangenen Wochen und Monate &#252;ber das eigene Angebot sowie &#252;ber Wettbewerber geschrieben wurde.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Zweitens aus einem „Live-Screening“: Das Netz wird t&#228;glich auf bestimmte <strong>Keywords</strong></span><span> hin &#252;berpr&#252;ft. Der Auftraggeber erh&#228;lt regelm&#228;&#223;ig Berichte zu Erw&#228;hnungen in relevanten Blogs, Foren, Bewertungs- und Videoportalen, Newsgroups sowie via Twitter. Sowohl die Quantit&#228;t als auch die Tonalit&#228;t (!) der Kommunikation wird festgestellt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Drittens aus dem &#8211; nicht blo&#223; passiven &#8211; sondern aktiven „Social Media Marketing“: Optional bietet <em>Arvato Online Services</em></span><span> dem Unternehmen Marketingma&#223;nahmen an, die sich aus den Beobachtungen ableiten und die zu einem positiveren Bild innerhalb der Web-2.0-Welt verhelfen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Stephan Wolfram: “Die Analyse der Markenwahrnehmung verhilft zu einem Informationsvorsprung und erm&#246;glicht <strong>eine fr&#252;hzeitige und proaktive Reaktion auf negative Tendenzen</strong></span><span>”.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Das k&#246;nnte der Grund sein, warum manchmal so stromlinienf&#246;rmige Kommentare zu ganz bestimmten Themen auftauchen. Oder?</span></p>
<p><!--EndFragment-->
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</small></p> <p><a href="http://carta.info/carta/?flattrss_redirect&amp;id=10855&amp;md5=147e26080f64dd5fc63aae7afe0e71f8" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://carta.info/carta/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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