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	<title>CARTA &#187; Automatisierung</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
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		<title>&#8220;K&#252;nstliche Intelligenz&#8221;: Tragik ist nichts f&#252;r Maschinen</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 15:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Glaser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Besteht die Aufgabe von Journalisten in Zukunft darin, herauszufinden, was die Maschine nicht kann und diese L&#252;cken zu nutzen? Werden sie die Putzerfische sein, die sich von den Resten der algorithmischen Schw&#228;rme ern&#228;hren?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/862eab36ec1f4ed8acc0ad0801487f0b" alt="" width="1" height="1" />Washington &#8211; Die amerikanische Firma <a href="http://statsheet.com/">StatSheet</a> will im Sommer ein Programm  auf den Markt bringen, das automatisch Reportagen &#252;ber  College-Basketballspiele schreibt. Der Algorithmus wertet  Spielstatistiken aus und kann aus Textbausteinen zusammengesetzte  Artikel verfassen. Bei StatSheet ist man davon &#252;berzeugt, dass 90  Prozent der Leser glauben werden, der automatische Bericht sei von einem  Menschen geschrieben worden.</p>
<p>Besteht die Aufgabe von Journalisten in  Zukunft darin, herauszufinden, was die Maschine nicht kann und diese  L&#252;cken zu nutzen? Werden sie die Putzerfische sein, die sich von den  Resten der algorithmischen Schw&#228;rme ern&#228;hren?</p>
<p>Die Fragestellung greift insgesamt zu kurz,  denn nicht nur die Berichterstatter lassen sich maschinell  substituieren, sondern auch der Sport selbst. Der anf&#228;lligste Kandidat  f&#252;r eine baldige Digitalisierung ist der Schiedsrichter &#8211; es w&#252;rde mehr  Fairness und gerechtere Entscheidungen verhei&#223;en. Die Perfektion, die  diese Art technischer Urteilsfindung nach sich zieht, tr&#228;gt aber den  Keim des Untergangs in sich. Es ist wie mit fahrerlosen S-Bahn-Z&#252;gen  oder pilotenlosen Flugzeugen: W&#228;hrend die Ingenieure versichern, ein  solches System sei weniger fehleranf&#228;llig als eines mit menschlichem  Personal, wenden sich Fahrg&#228;ste mit einer tiefen inneren Abneigung  dagegen.</p>
<p>Was der Maschine vor allem fehlt, ist die  M&#246;glichkeit zur Trag&#246;die.</p>
<p>Keine Frage, digitale Maschinen bieten ein  Panorama an m&#246;glichen Fehlfunktionen. In den siebziger Jahren hielt ein  Computer des amerikanischen Fr&#252;hwarnsystems den aufgehenden Mond f&#252;r  anfliegende sowjetische Atomraketen und l&#246;ste Gro&#223;alarm aus. Maschinen  k&#246;nnen aber nur Katastrophen verursachen, keine Trag&#246;dien. Die moderne  Form der Trag&#246;die besteht darin, dass der Mensch inzwischen in vielerlei  Hinsicht in der Lage w&#228;re, seine Schw&#228;chen mit technischer Hilfe zu  &#252;berwinden.</p>
<p>F&#252;r ein Spiel wie Basketball oder Fu&#223;ball  w&#228;re diese Aufr&#252;stung fatal. Auch beim Stierkampf erg&#228;be es keinen Sinn,  den Torero statt mit Tuch und Degen mit einer Maschinenpistole  auszustatten. Steven Spielberg l&#228;sst im ersten Indiana-Jones-Film die  Klischees des Zweikampfs ins Leere laufen: Aus einer Menge tritt ein  schwarz gewandeter Krieger und schwingt sein Schwert &#8211; aber Indi hat  keine Zeit. Er zieht seinen Revolver und schie&#223;t den Gegner einfach um.</p>
<p>Werden die menschlichen Spieler auch aus  dem Match verschwinden und irgendwann nur noch Roboter kicken, weil sie  es inzwischen besser und pr&#228;ziser k&#246;nnen?</p>
<p>Erinnert sich noch jemand an den ersten  Computer, der einen Schachweltmeister besiegt hat? Im Mai 1997 hatte der  IBM-Computer Deep Blue im R&#252;ckspiel den amtierenden Schachweltmeister  Garri Kasparow bezwungen. Angesichts der mythischen k&#252;nstlichen  Intelligenz h&#228;tte etwas Einzigartiges, Erdersch&#252;tterndes passieren  m&#252;ssen. Es passierte aber nichts.</p>
<p><em>Peter Glaser bloggt auf <a href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/netzkolumne/2010/04/29/tragik-ist-nichts-fur-maschinen/">Glaserei</a>. Crossposting mit freundlicher Genehmigung.</em>
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</small></p> <p><a href="http://carta.info/carta/?flattrss_redirect&amp;id=27455&amp;md5=3f97f4fb90632f88dbbafbe98eb0f4ba" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://carta.info/carta/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>AOL-Redaktionsroboter: keine schlechte Idee</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 11:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Oetting</dc:creator>
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		<description><![CDATA[AOL plant eine automatisierte Themenerkennung, mit der anhand aktueller Schl&#252;sselw&#246;rter Textauftr&#228;ge vergeben werden. Was wie eine Schreckensvision der Maschinenherrschaft klingt, k&#246;nnte dem Journalismus und den Nutzern zugute kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/190d848dd9e545309ce21338e16835b4" width="1" height="1" alt=""/>Mit viel Interesse habe ich den Text &#8220;<a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/plan-von-aol-chef--roboter-steu%20ern-redakteure_100024908.html">AOL: Roboter sollen Redakteure steuern</a>&#8221; bei Meedia gelesen. Der Grundton ist sehr kritisch. &#8220;Nat&#252;rlich&#8221;, mag man spontan denken &#8211; es geht dabei ja darum, dass Menschen von seelenlosen Maschinen Auftr&#228;ge bekommen und nicht mehr Herr ihrer Arbeit sind, es klingt nach Orwell und nach Schreckenvisionen von Schreibdrohnen, die durch kalte Maschinen gedem&#252;tigt werden.</p>
<p>Obwohl &#8211; wie &#8220;nat&#252;rlich&#8221; ist das denn wirklich kritikw&#252;rdig? Vielleicht sollte man mal genauer hinsehen und sich in Erinnerung rufen, wer da schreibt: Journalisten schreiben da. Und sie zitieren andere Journalisten. Aus Sicht eines Berufsstandes ist es immer unangenehm, fundamentale &#196;nderungen der eigenen Arbeitswelt zu akzeptieren. Neuerungen werden <a href="http://www.online-merkur.de/seiten/lp200912adz.htm">ohnehin gern kritisch be&#228;ugt</a>. Aber vielleicht sehen wir das Thema mal aus einer anderen Sicht, aus der Sicht eines Internetnutzers. Nicht, weil das eine richtigere Sicht ist, sondern weil es eine andere ist. Und verschiedene Sichtweisen helfen ja h&#228;ufig beim Denken.</p>
<p>Im Internet wird sehr viel Kram diskutiert. Manchmal bekommt &#8220;ein Kram&#8221; enorm viel Aufmerksamkeit, wird bei Twitter rauf und runter behandelt und auf unz&#228;hligen Blogposts wild diskutiert. Nur leider gibt es dabei oft nicht viele Fakten. Mal einen guten Brocken hier, mal einen feinen Gedanken dort. Aber kaum jemand hat die Zeit und Mu&#223;e, sich mit dem arg diskutierten Thema so intensiv auseinander zu setzen, wie die Sache es vielleicht verlangt.</p>
<p>Jetzt stellen wir uns vor, AOL und das bei Meedia beschriebene System erfassen solche Debatten. Und setzen jemanden darauf an, der sich mit der Sache auseinandersetzt. Der sich einen Tag Zeit daf&#252;r nimmt und mal guckt, was da denn eigentlich los ist. Der dem Thema die Aufmerksamkeit widmet, die man sich von den professionell betriebenen Medien immer mal wieder w&#252;nscht und die unterschiedlichen F&#228;den in einem feinen Text zusammenspinnt, der dann im Netz viel Aufmerksamkeit bekommt. Das w&#228;re doch was? Da w&#252;rde dann mal endlich das aufgenommen, was die Nutzer tats&#228;chlich bewegt! Kein Chefredakteur, der allein nach Gutd&#252;nken entscheidet, sondern &#8220;<a href="http://www.shirky.com/weblog/2009/11/a-speculative-post-on-the-idea-of-algorithmic-authority/">Algorithmic Authority</a>&#8220;, die ein Thema setzt.</p>
<p>Die Schreiber dann nach den Werbeeinnahmen zu bezahlen und auf Masse statt Klasse zu setzen, w&#228;re sicher keine gute Idee. Aber die Idee an sich ist meines Erachtens im Sinne eines aufmerksamen und gesellschaftliche St&#246;mungen aufnehmenden Journalismus nicht so schlecht. Nat&#252;rlich nicht als einziges Modell – aber als eines, das mithilft, eine Vielfalt journalistischer Stimmen und Themen zu organisieren.</p>
<p><em>Martin Oetting bloggt auf <a href="http://oetting.posterous.com/aol-redaktionsroboter-alternativmeinung">My Humble Opinion</a>. Dieser Beitrag erscheint als Crosspost.<br />
Ebenfalls lesenswert zum Thema: <a href="http://print-wuergt.de/2009/12/02/was-guckst-du/">Michalis Pantelouris &#8211; Was guckst du?</a></em>
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<a href="http://carta.info/19517/aol-roboter-journalismus-algorithmic-authority/">AOL-Redaktionsroboter: keine schlechte Idee</a> on <a href="http://carta.info">CARTA</a> | <a href="http://carta.info/19517/aol-roboter-journalismus-algorithmic-authority/#comments">2 comments</a>
</small></p> <p><a href="http://carta.info/carta/?flattrss_redirect&amp;id=19517&amp;md5=09dab590273490b9eef76b09b6262433" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://carta.info/carta/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Journalismus: Jetzt auch aus Textbausteinen vom Kollege Automat</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 11:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Kalwa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die gr&#246;&#223;te denkbare Kr&#228;nkung des Journalistenethos steht bevor: Journalismus ohne Journalisten. Das Computerprogramm "Stat Monkey" kann Spielberichte so gut wie eilige Sportjournalisten produzieren. Es zeigt: Auch "Qualit&#228;tsjournalismus" geht h&#228;ufig nicht &#252;ber das Baukastenschema hinaus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/5cde7b316029496eb35b8c239cc24e8f" width="1" height="1" alt=""/>Das Reden &#252;ber Qualit&#228;tsjournalismus verschleiert vieles. Nicht zuletzt jene traurige Tatsache, dass ein erheblicher Teil all dessen, was sich Journalismus nennt, alles andere verdient hat als das Etikett “Qualit&#228;t”. Der Erfolg der Vokabel mag daran liegen, dass sie auf unterschwellige Weise eine Illusion aufrecht erh&#228;lt: Medienarbeit wird von denkenden Menschen verrichtet, die honorige Auswahlkriterien benutzen, gr&#252;ndlich recherchieren, ausgewogen berichten und von niemandem f&#252;r diese T&#228;tigkeit bezahlt werden au&#223;er von ihrem Arbeit- oder Auftraggeber.</p>
<p><strong>Dream on.</strong> Denn diese Illusion wird nicht mehr sehr lange weiter existieren. Jedenfalls nicht, wenn man wei&#223;, woran Studenten an der Northwestern University au&#223;erhalb von Chicago arbeiten. Sie haben soeben in einem der Hauptarbeitsbereiche des Medienalltags – der Sportberichterstattung – ein Computerprogramm <a href="http://infolab.northwestern.edu/projects/stats-monkey/">entwickelt</a>, das zeigt, dass es ganz ohne Journalisten geht.</p>
<p>Allenfalls der Name ihres Konzepts ist surreal. Sie nennen es <em>Stat Monkey</em> – Statistik-Affe. Der Rest ist ungeheuer handfest. Denn das Programm wurde – &#228;hnlich der Analyseabl&#228;ufe in Schachcomputern – so weit verfeinert und ver&#228;stelt, dass es eine ganz bemerkenswerte Qualit&#228;tsstufe erreicht. Die Texte sind so gut wie das, was eilige Sportjournalisten unter dem Termindruck einer aktuellen Berichterstattung produzieren. Als Ausgangspunkt widmeten sich die Studenten dem in den USA popul&#228;ren Baseball, einer Sportart, die traditionell eine enorme Dichte statistischer Detailinformationen produziert. Die Daten wiederum bilden das Ger&#252;st f&#252;r das Material, das vom Computer zu koh&#228;renten Einsch&#228;tzungen des Geschehens umgetextet werden kann. Die Resultate sind nicht nur lesbar, sondern durchaus sinnig geschrieben, wie eines der Beispiele zeigt, das die <em>New York Times</em> in einem Bericht &#252;ber das Projekt <a href="http://mediadecoder.blogs.nytimes.com/2009/10/19/the-robots-are-coming-oh-theyre-here/">dokumentierte:</a></p>
<blockquote><p>BOSTON — Things looked bleak for the Angels when they trailed by two runs in the ninth inning, but Los Angeles recovered thanks to a key single from Vladimir Guerrero to pull out a 7-6 victory over the Boston Red Sox at Fenway Park on Sunday.</p>
<p>Guerrero drove in two Angels runners. He went 2-4 at the plate.</p>
<p>“When it comes down to honoring Nick Adenhart, and what happened in April in Anaheim, yes, it probably was the biggest hit (of my career),” Guerrero said. “Because I’m dedicating that to a former teammate, a guy that passed away.”</p></blockquote>
<p>Dass ein Programmmodul “Baseball” Sportreportern die Butter vom Brot nehmen kann, liegt nicht nur an dem vorhandenen Ausgangsmaterial. Es liegt vor allem an der limitierten und standardisierten Art und Weise der Nachrichtengebung in der Sportberichterstattung. In den <strong>K&#246;pfen der klassischen Sportjournalisten existiert gemeinhin nicht mehr als ein Baukastenschema</strong>, das den Stoff nach Merkmalen wie Gewinner und Verlierer, Favorit und Au&#223;enseiter, Erwartungen und &#220;berraschungen und anderen Denkschablonen abklopft und dann in Form einer immer gleichen Litanei, gespickt mit statistischen Infos, in ein im Grunde austauschbares St&#252;ck Prosa verwandelt.</p>
<div id="attachment_16755" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.flickr.com/photos/vinspired_voicebox/3900001710/"><img class="size-medium wp-image-16755 " title="Journalismus ohne Journalisten. Foto: Flickr/vinspiredvoicebox" src="http://carta.info/carta/wp-content/uploads/2009/10/robot-300x199.jpg" alt="robot" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Journalismus ohne Journalisten: &quot;Auf fast alle Sportarten anzuwenden.&quot; Foto: Flickr/vinspiredvoicebox</p></div>
<p>Man kann sich leicht vorstellen, dass das System auf fast alle Sportarten anzuwenden ist. Auch auf Fu&#223;ball, dessen Free-Flow-Dynamik in Agenturberichten auf Kernausk&#252;nfte reduziert wird, die – angereichert um ein paar Zitate von Trainern und Spielern – ebenso austauschbar werden wie in stark datendefinierten Sportarten wie Baseball oder Football.</p>
<p>Die <em>Stat-Monkey</em>-Entwickler sehen das bereits am Horizont. Und zwar nicht nur im Wirtschaftsjournalismus, wo bei der Berichterstattung &#252;ber B&#246;rsenkurse oder Gewinn- oder Verlustnachrichten von Aktiengesellschaften ein &#228;hnlicher Bedarf besteht wie im Sport. Sie k&#246;nnen sich auch vorstellen, so schrieben sie auf ihrer Webseite, dass das “System ausgeweitet werden kann, dass es Zitate von Einzelpersonen oder Organisationen in diese Berichte einarbeitet und auch Geschichten in einem unterschiedlichen Erz&#228;hlstil f&#252;r unterschiedliches Publikum” produziert.</p>
<p>Wann das ganze in die Praxis vor allem der Agenturarbeit umgesetzt werden k&#246;nnte, steht noch nicht fest. Nur soviel kann man mit Sicherheit behaupten: Es wird kommen. <strong>Der Kostendruck in den Medien wird schon daf&#252;r sorgen</strong>. Aber auch soviel darf man prognostizieren: Dass die Verlage in Deutschland f&#252;r Texte von einem solchen Affen sicher auch noch <a href="http://carta.info/16569/koalition-plant-leistungsschutzrecht-fuer-verlage/">Leistungsschutzrechte</a> in Anspruch nehmen werden. Sie haben dem Affen schlie&#223;lich Zucker gegeben. Daf&#252;r wollen sie honoriert werden.
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<a href="http://carta.info/16739/stat-monkey-journalismus-computer-automatisierung/">Journalismus: Jetzt auch aus Textbausteinen vom Kollege Automat</a> on <a href="http://carta.info">CARTA</a> | <a href="http://carta.info/16739/stat-monkey-journalismus-computer-automatisierung/#comments">29 comments</a>
</small></p> <p><a href="http://carta.info/carta/?flattrss_redirect&amp;id=16739&amp;md5=93e58c8f60cfd94bf268640487bef02e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://carta.info/carta/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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