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	<title>CARTA &#187; Tatjana Brode</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
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		<title>Carta geht wieder an den Start</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tatjana Brode</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Autorenportal Carta soll fortbestehen. Das wird nicht einfach. Aber wir wollen es versuchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni 2011 hatte Robin Meyer-Lucht an dieser Stelle eine  „Sommerpause“ f&#252;r Carta angek&#252;ndigt. In den folgenden Monaten gab es  verschiedene &#220;berlegungen zur Neujustierung des Blogs. Doch bevor es  dazu kommen sollte, starb Robin am 16. September.</p>
<p>Er ist der Ideengeber und Gr&#252;nder von Carta gewesen, er selbst lud  die meisten Autoren ein, auf Carta zu publizieren, setzte Themen und  schrieb nicht zuletzt einige der wichtigsten Texte. Seine Ansichten  werden fehlen.</p>
<p>Dennoch m&#246;chten wir versuchen, Carta in seinem Sinn weiterzuf&#252;hren:  Als ein Mehrautoren-Blog mit den Schwerpunkten Politik, &#214;konomie und  Kultur der digitalen &#214;ffentlichkeit, das auf Meinungs- und  Expertenbeitr&#228;gen basiert. Es gibt von vielen Autoren das Commitment,  weiterhin f&#252;r Carta zu schreiben.</p>
<p>Das Redaktionsteam besteht zun&#228;chst aus Wolfgang Michal und mir,  weitere Partner werden hinzukommen. Wolfgang Michal ist Autor und seit  2010 Herausgeber von Carta, ich habe die Site von Anfang an  konzeptionell begleitet und war Mitglied des Gr&#252;ndungsbeirates. Und –  der Vollst&#228;ndigkeit halber &#8211; ich war mit Robin verheiratet.</p>
<p>Wir werden Carta in den kommenden Wochen sukzessive wieder  hochfahren. Damit der Neustart gelingen kann, brauchen wir auf lange  Sicht weitere Partner und Sponsoren. F&#252;r Vorschl&#228;ge und Unterst&#252;tzung  sind wir dankbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>P.S. Die Aufmacher-Illustration stammt von Silke Krieg</em>
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</small></p> <p><a href="http://carta.info/carta/?flattrss_redirect&amp;id=40862&amp;md5=cf4c17235ed16120d7c01725d4e7c7d7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://carta.info/carta/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Anton Nossik: Westblogger denken zuviel ans Geld</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tatjana Brode</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Russlands Internet-Guru Anton Nossik im Interview: Freiheit beim Bloggen hei&#223;t Unabh&#228;nigkeit von redaktionellen Zw&#228;ngen – und vom Druck, Geld zu verdienen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/52e6e52cea70426088128c2844cf49c4" alt="" width="1" height="1" />Anton Nossik entwickelt seit Mitte der 1990er Jahre f&#252;hrende russische Informationswebsites, derzeit ist er Chefredakteur des Online-Wirtschaftsmagazins <a href="http://www.bfm.ru">BFM.ru</a> Im Video spricht er &#252;ber die Freiheit von Bloggern, wichtige russische Blogs, Unterschiede zwischen der russischen und der westlichen Blogosph&#228;re und &#252;ber Pr&#228;sident Medwedew. Das Interview wurde auf Englisch gef&#252;hrt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="338" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7760979&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="338" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7760979&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="font-size: xx-small;"><a href="http://vimeo.com/7760979">Video-Direktlink: Anton Nossik im Interview</a></span></p>
<p><strong>Die wichtigsten Aussagen von Anton Nossik:</strong></p>
<p>Man sollte die Bedeutung des Wortes Freiheit (bei Blogs) nicht auf die Freiheit begrenzen, die Regierung zu kritisieren. Russland hat eine Menge Zeitungen und Magazine, die das tun. <strong>Die Freiheit von Bloggern besteht darin, das auszudr&#252;cken, was sie denken und f&#252;hlen, unabh&#228;ngig von der Politik des Herausgebers</strong>, von redaktionellen Zw&#228;ngen oder dem Druck, Geld zu verdienen – und nicht notwendigerweise daraus, die Regierung zu kritisieren. Eigentlich gibt es keinen gro&#223;en Unterschied zwischen Kritik oder Lob an der Regierung – beides sind Meinungen. Die entscheidende Frage ist, ob man frei ist, seine Meinung zu publizieren, oder der Politik eines Herausgebers folgen muss, die man nicht selbst gesetzt hat.</p>
<p>Viele Muster in der westlichen und der russischen Blogosph&#228;re sind &#228;hnlich, im Westen jedoch gibt es in allem ein <strong>kapitalistisches Grundprinzip</strong>: Mit jeder Sache, die man gut macht, will man fr&#252;her oder sp&#228;ter Geld verdienen. Deshalb ver&#228;ndern sich westliche Blogs, wenn sie bekannter werden, sie verkaufen Werbung und verwandeln sich in regul&#228;re Massenmedien mit Angestellten, die statt des Erfinders schreiben, mit Marketing-Abteilungen etc. Das passiert in der russischen Blogosph&#228;re nicht, weil sie einerseits aus denen besteht, die andere Einnahmequellen haben, und andererseits aus denen, die ber&#252;hmt werden wollen, und nicht daf&#252;r bezahlt werden wollen, ber&#252;hmt zu werden.</p>
<p>Einige Zahlen:</p>
<p>Das russischsprachige Internet hat zurzeit etwa 80 Millionen Nutzer, die H&#228;lfte aus Russland, die andere H&#228;lfte russischsprachige Personen im Ausland. Etwa eine Million davon betreiben ein Blog, etwa acht Prozent davon schreiben &#252;ber Politik. Inzwischen haben viele, die zun&#228;chst mit Blogs experimentiert haben, in die sozialen Netzwerken gewechselt.</p>
<p>Blogs russischer Politiker:</p>
<p>In Russland ist es seit langem &#252;blich, dass etwa Kommunalpolitiker Zeitungen gr&#252;nden und betreiben – mit &#246;ffentlichen Geldern. Inzwischen haben einige ein Blog. Bei der Bev&#246;lkerung kommt das gut an, sie ist offen f&#252;r den Dialog mit den Autorit&#228;ten, sofern sie nicht von oben herab kommunizieren. Auch Medwedew bloggt, auf <a href="http://eng.kremlin.ru/sdocs/vappears.shtml">seiner offiziellen Kreml-Website</a>. Diskutieren und kommentieren k&#246;nnen die Nutzer beim Bloganbieter <em>LiveJournal</em>, dort wird Medwedews Blog gespiegelt.</p>
<p>Anton Nossik ist Chefredakteur des Online-Wirtschaftsmagazins bfm.ru. Seit 1995 besch&#228;ftigt er sich mit dem Internet, er entwickelte Nachrichten-Sites wie gazeta.ru, lenta.ru, tv.ru u.a. Dar&#252;ber hinaus betreibt er die Internet-Stiftung <a href="http://pomogi.org">pomogi.org</a>. 2006 war er an der Gr&#252;ndung der Online-Medien-Holding SUP beteiligt, die den russischen Anteil des Blogportals <em>LiveJournal</em> besitzt. Seit Dezember 1996 hat er ein eigenes Blog.
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</small></p> <p><a href="http://carta.info/carta/?flattrss_redirect&amp;id=18794&amp;md5=ca8f1e6d4c1ed75004941d7e0f13ee71" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://carta.info/carta/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>F&#252;r uns oder gegen uns: Codewort Unrechtsstaat</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 19:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tatjana Brode</dc:creator>
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		<description><![CDATA[20 Jahre nach dem Mauerfall streitet Deutschland um die korrekte Bezeichnung f&#252;r die DDR. Wer nicht Unrechtsstaat zu ihr sagt, verharmlost die DDR, ignoriert Schie&#223;befehl und Stasi. Doch f&#252;r die Aufarbeitung der kollektiven oder pers&#246;nlichen Verantwortung der DDR-B&#252;rger braucht es differenziertere Begriffe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20 Jahre nach dem Mauerfall streitet Deutschlands politische Elite um die korrekte Bezeichnung f&#252;r die DDR. Medial verk&#252;rzt lautet die Pointe: <strong>Wer nicht Unrechtsstaat zu ihr sagt, verharmlost die DDR</strong>, ignoriert Schie&#223;befehl und Stasi, verdr&#228;ngt die Leiden der Opfer – und biedert sich der Linkspartei an. Und wer sich zu dieser Bezeichnung bekennt, wendet sich mit ausreichender Eindeutigkeit gegen eine Verkl&#228;rung der DDR. In dieser Debatte geht zuallererst um parteistrategische Abgrenzungsspiele &#8212; um eine Auseinandersetzung mit den verschiedenen Lebenserfahrungen der Ostdeutschen geht es dabei nicht.</p>
<p>Erneut hochgekocht wurde die Debatte um die Deutungshoheit &#252;ber die DDR-Vergangenheit im Durchlauferhitzer der Bundespr&#228;sidentenwahl. Gesine Schwan hatte am 17. Mai, also sechs Tage vor der Wahl, den Begriff „Unrechtsstaat“ in einem <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/Gesine-Schwan;art771,2799649">Interview im Tagesspiegel</a> als diffus abgelehnt: Er impliziere, „dass alles unrecht war, was in diesem Staat geschehen ist“. Die darauf folgende Welle der Emp&#246;rung brach aus zwei Richtungen &#252;ber sie herein.</p>
<p>Zum einen protestierten ehemalige DDR-B&#252;rgerrechtler und Stasi-Opfer und diejenigen, die mit der Aufarbeitung des Unrechts in der DDR besch&#228;ftigt sind, unter ihnen der Leiter der Stasi-Gedenkst&#228;tte in Berlin-Hohensch&#246;nhausen, <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/als-bundespraesidentin-ist-schwan-ungeeignet;2285219">Hubertus Knabe</a>, der SPD-Bundestagsangeordnete <a href="http://stephan-hilsberg.de/blog/?p=31">Stefan Hilsberg</a> oder Schwans Mitbewerber <a href="http://www.zeit.de/online/2009/22/bundespraesident-linke-sodann">Peter Sodann</a>. Ihre Argumentation basiert auf den Erfahrungen derer, die unter diesem Unrecht litten: <strong>Ein Staat, der nachweislich Unrecht begangen hat, ist ein Unrechtsstaat. </strong></p>
<p>Dar&#252;ber hinaus bezogen Politiker &#246;ffentlich Stellung, die das Wort als symbolische Trennwand gegen Ostalgie und Linkspartei aufgebaut hatten: Sie verlangten klare Worte ohne Verniedlichung f&#252;r die DDR. Der politische Kampfbegriff Unrechtsstaat ist Ausdruck eines Abgrenzungsverhaltens gegen Linksau&#223;en. Angela Merkel benutzte ihn bereits am 8. Mai in diesem machpolitischen Kontext. In Replik auf Gesine Schwan nahm der Bundesvorsitzende der Freien W&#228;hler, <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/art771,2801365">Armin Grein</a>, das Wort in den Mund: Als Signal an die Welt, dass die bayerischen Freien W&#228;hler nichts mit der Linkspartei zu tun haben wollen, sollte Gesine Schwan mit ihren Stimmen gew&#228;hlt werden. In Th&#252;ringen, wo die Linkspartei in den bevorstehenden Landtagswahlen m&#246;glicherweise zweitst&#228;rkste Partei wird, &#228;u&#223;erten sich Landtagspr&#228;sidentin Dagmar Schipanski (CDU) und SPD-Spitzenkandidat <a href="http://www.welt.de/politik/article3432460/Politiker-warnen-vor-Verharmlosung-der-DDR.html ">Christoph Matschie</a>. Und auch Horst K&#246;hler positionierte sich &#8211; am Tag nach seiner  Wiederwahl: &#8220;Aus meiner Sicht war die DDR ein Unrechtsstaat&#8221;.</p>
<p>Dass f&#252;r die Ostdeutschen aus dem Begriff Unrechtsstaat Fragen wachsen, die ihr Selbstverst&#228;ndnis antasten, spielte in dieser Debatte kaum eine Rolle. Diejenigen, die nicht in offener Opposition zur DDR-Regierung standen, gehen heute unterschiedlich mit ihren Erinnerungen um: Die einen f&#252;hlen sich in der Bundesrepublik angekommen und vermeiden politische Auseinandersetzungen mit der Vergangenheit, die anderen versuchen, die „gute“ von der „schlechten“ DDR zu trennen. <strong>F&#252;r beide impliziert das Wort Unrechtsstaat, mindestens Mitl&#228;ufer gewesen zu sein</strong>, Unrecht wissentlich in Kauf genommen zu haben. Zum Unrechtsstaat muss es schlie&#223;lich auch ein Unrechtsvolk gegeben haben: Aber tr&#228;gt  jemand also per se eine Schuld, der in der DDR zur Schule ging, der FDJ angeh&#246;rte, einen Beruf aus&#252;bte? <strong>Konnte man &#252;berhaupt rechtschaffen im Unrechtsstaat leben?</strong></p>
<p>Der britische Historiker Timothy Garton Ash pl&#228;diert hier f&#252;r eine Differenzierung, die er gegen&#252;ber <em>Carta</em> so formulierte: „Unrechtsregime: ja – Unrechtsstaat:  ja! Unrechtsland: nein – Unrechtsvolk: nein!“</p>
<p>Die Geschichte der DDR und ihres Endes ist so umfassend aufgearbeitet worden wie kaum ein anderes historisches Ereignis, dennoch spielt sie in der Gesamterz&#228;hlung der j&#252;ngsten deutschen Geschichte eine untergeordnete Rolle. Pers&#246;nlich betroffen ist ein kleiner Teil der Deutschen. <strong>Auch daher besteht die Gefahr einer asymetrischen Diskussion, die die ehemaligen DDR-B&#252;rger lebensl&#228;nglich als „befleckte“ Deutsche zur&#252;ckl&#228;sst</strong>.</p>
<p>Um die Fragen nach einer Verantwortung f&#252;r die DDR, nach einer kollektiven oder pers&#246;nlichen Schuld miteinander zu besprechen, braucht es Kommunikation frei von Vorurteilen und Holzhammer-Begriffen wie &#8220;Unrechtsstaat&#8221;. Selbst Angela Merkel vermied das U-Wort,  als sie <a href="http://www.tagesschau.de/inland/merkel766.html">k&#252;rzlich in der ARD</a> – mit eng gerahmter Offenheit – &#252;ber ihr pers&#246;nliches Leben im Osten plauderte.</p>
<p>Sind Erkenntnisgewinn und ein gemeinsames Aufarbeiten der DDR-Vergangenheit das Ziel der Unrechtsstaat-Debatte, darf der Dialog nicht mit dem Nennen des Codeworts enden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://d1.openx.org/ck.php?n=a8c47325&amp;cb=INSERT_RANDOM_NUMBER_HERE" target="_blank"><img src="http://d1.openx.org/avw.php?zoneid=21592&amp;n=a8c47325" border="0" alt="" /></a></p>
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</small></p> <p><a href="http://carta.info/carta/?flattrss_redirect&amp;id=10258&amp;md5=bcde40e6b4feb0cbd0b640e97ef7f9e9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://carta.info/carta/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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