Die Professionalisierungsdebatte im Netz nimmt Fahrt auf. Angetrieben von Akteuren, die täglich mit den PR-Profis der anderen Seite zu tun haben. Doch widerspricht der verständliche Wunsch nach professioneller Schlagkraft nicht dem Anspruch der Netzpolitik, mehr Demokratie und Transparenz zu wagen?
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Springers Cheflobbyist möchte eine kollektive Bezahllösung für Presseinhalte im Netz. Gleichzeitig fordert er, dass die Verlage dabei genau so viel verdienen wie bisher. Das aber funktioniert nicht.
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Eine hohle Nuss? Das Leistungsschutzrecht nach dem BGH-Urteil zur Google Bildersuche
30.05.2010 | 9 Kommentare
Wer seine Inhalte ungeschützt ins Netz stellt, willigt damit auch in eine übliche Nutzung durch Aggregatoren ein – so hat es der Bundesgerichtshof gerade noch einmal bestätigt. Dazu passt das von den Presseverlegern geforderte Verbotsrecht auf die Verwendung von offen im Netz stehenden Textschnipseln einfach nicht.
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Stefan Engeln 