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Netzpolitik.org veröffentlicht Zitate aus einem Eckpunktepapier der Verlegerverbände, das zur Anhörung im Bundesjustizministerium vorgelegt werden soll.

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“Hallo, was du da gerade tust, ist illegal” – Hannes Hintermeier fasst die Rede der Bundesjustizministerin in der FAZ zusammen: Lösungsvorschläge seien dringend gesucht.

Die Diskussion um ein Leistungsschutzrecht für Presseverleger geht weiter. Stefan Krempl berichtet von einem Symposium bei dem u.a. Google und Springer aufeinandertrafen.

Da Rivva leider mal wieder offline ist hier eine kleine Auswahl an Artikeln, die ich heute lesens- und unbedingt empfehlenswert finde.

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Mario Sixtus fragt sich, warum das Interview mit Bazon Brock bei FAZ.net nachträglich geändert wurde.

Nachdem es dank Facebook kurz ruhig um die Datenschutz-Streitigkeiten bei Google Street View wurde, liegen der erste Gesetzesentwurf und viele weitere Aufreger-Berichte vor.

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Stefan Niggemeier schreibt über Abmahnungen, Meinungsfreiheit und die Unsitte, dass Journalisten gegen Journalisten vorgehen. Andere zum Schweigen bringen zu wollen, das sollte nur die Methode dubioser Geschäftemacher bleiben.

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Wäre nicht gerade Wahlkampf – Deutschland hätte die Bürgschaft für die Kredite für Griechenland wohl schon längst übernommen. Michael Spreng erinnert daran, dass auch Deutschland in den Strudel gerissen werden könnte.

Aus der Reihe “Service für Boulevard-Redakteure”: Stefan Sichermann hat im BILDblog anhand vieler Beispiele aus der Bild über die aktuelle Griechenland-”Berichterstattung” einen Leitfaden in 13 Schritten zusammengestellt, der dabei helfen wird noch besser Hetzkampagnen zu führen – sofern man Schamgefühl und Respekt ablegen kann.

“Ein neues Kommentariat?” – Christoph Bieber analysiert die Tweets über die Fernsehdebatte zur Landtagswahl in NRW.

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Für die europäische #censilia-Kampagne gegen Internetsperren gibt es jetzt ein neues Video von Alexander Lehmann.

Das Web ist in seiner Natur offen und dezentral, deswegen werden sich Monopolstrukturen und Zentralisierung nicht langfristig durchsetzen. Facebook wird durch offene Standards verdrängt werden.

Mit der Aktion “Es ist ZEIT zu widersprechen” macht Freischreiber auf die wesentlichen Fallstricke der neuen Verträge der ZEIT aufmerksam: Diese seien unrechtmäßig, nicht akzeptabel und müssten vor Unterschrift geändert werden.

Was bringt der neue JMStV? Simon Möller analysiert beim Telemedicus ausführlich den aktuell bekannten Entwurf des Jugendmedienschutzstaatsvertrags.

Die Folien zur Session von Sebastian Deterding auf der re:publica gibt es jetzt auch zum Nachschauen und Nachlesen.