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Das ist der Merkel-Feminismus: Alle mächtigen Männer der CDU solange wegzuloben oder zu befördern, bis sie selbst gehen, lahm gelegt oder jenseits des entscheidenden politischen Einflussradius angelangt sind. Es ist zugleich ein einsamer Feminismus – dessen wichtigster Referenzpunkt Merkels Machterhalt selbst bleibt.

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Horst Köhler ist zurückgetreten, weil er beleidigt ist über die Kritik an seinem Interview zum Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr. Jetzt braucht es jemanden mit Ideen für Deutschland und einer anderen Vorstellung für dieses Amt. Für Parteikasperl und Bundesleberwurst bedarf es keiner Institution mit Verfassungsrang.

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Die drei Debattenphasen der Westerwelle erklärt: Exposition, Eskalation, Endphase.

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Auch deutsche Politiker setzen in Sachen Onlinewahlkampf verstärkt auf Twitter, doch den meisten mangelt es an einer konkreten Kommunikationsstrategie. Zuhören und Dialog sind gerade hier gefragt.

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1. Welche Drogen braucht man in der ARD, um mitten im Wahlabend die Lindenstraße zu zeigen?

2. Welche Phase genau war in diesem Wahlkampf die, die als „heiße Phase“ bezeichnet wird?

3. Warum dringen die doch beachtlichen programmatischen Unterschiede zwischen den Parteien im öffentlichen Diskurs kaum noch durch?

4. Ab wie viel Prozent der Wählerstimmen ist eine Partei keine Volkspartei mehr?

5. Kann Nichtwählen in einer Demokratie überhaupt ein geeignetes Mittel der demokratischen Meinungsäußerung sein oder ist das eine contradictio in adiecto?

6. Warum wurden die exit polls aufgrund der vorangehenden Twitterleaks diesmal wie eine geheime Verschlusssache behandelt, während einzelne Meinungsforschungsinstitute Tage

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Der Topos vom Niedergang der Volksparteien wurde rauf- und runterdisktutiert. Aber was ist eigentlich eine Volkspartei?

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Merkel trifft glasklare Koalitionsaussagen – man muss ihren Wahlkampf nur richtig interpretieren können.

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Deutschland hat noch immer viele Diederiche. Sie fürchten sich vor allem davor: klar und eindeutig Stellung zu beziehen und eine eigene Haltung zu entwickeln. Für mehr Mut zur abweichenden Meinung, plädiert Miriam Meckel. [...]

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