Das Konzept des IBM-Managers Gunter Dueck lässt sich in 5 Wörtern zusammenfassen: Jeder muss und kann studieren! Ein Buch über MINT-Akademiker, Traumberufe der Wissensgesellschaft und die deutsche Bildungsmisere.

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Unter dieser Überschrift bringt Spiegel Online ein Plädoyer für das bedingungslose Grundeinkommen. Autor des Gastkommentars ist Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Direktor und Sprecher des HWWI (Hamburgisches WeltWirtschafts Institut).

Google hat einen neuen Dienst vorgestellt, der das Unternehmen im Bereich Social Networking besser positionieren soll: Google Buzz. Dessen Einbettung in Google Mail aber lässt fraglich erscheinen, ob damit Facebook und Twitter wirklich ein neuer Konkurrent erwächst.

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Google News ist nicht gut für Zeitungen, erläutert Mark Cuban auf seinem Blog. Er begründet es damit, dass die Menge der auf Google News aufgelisteten Artikel suggeriere, diese seien alle gleich(wertig) und damit austauschbar. Das aber schade der Marke einer Zeitung. Da passt es ins Bild, dass Facebook als Traffic-Bringer Google News inzwischen überholt hat, wie Meedia berichtet. Wozu als Zeitung also noch bei Google News gelistet bleiben?

Zwischen Amazon und Apple knirscht es, seitdem Apple mit dem iPad in den Markt für E-Books eintritt. Den Buchverlagen muss bewusst sein, dass beide Kontrahenten zur Monopolbildung neigen und sie deshalb mehr tun müssen, damit ein vielfältiger E-Book-Markt mit Long Tail entsteht.

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Es hätte der ganz große Wurf werden sollen, der Tablet-Computer von Apple. Statt dessen ist das iPad nur ein hübsches Gadget, das weder dem Internet im Allgemeinen noch dem Mediensektor im Speziellen eine klare Richtung weist.

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Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, besonders wenn sie aus dem Hause Apple kommen. Hier einige fortlaufend aktualisierte Links zur Berichterstattung rund um das Tablet Event.

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schreibt Ulrike Langer in ihrem Blog (Medial Digital) und belegt dies mit Beispielen. Damit bietet sie eine gute Replik auf den Blog-Journalisten Hardy Prothmann (heddesheimblog), der in einem Interview mit Marian Semm die Situation in Heddesheim schildert und dabei den traditionellen Lokaljournalismus ziemlich über einen Kamm schert.

Das Internet wird immer mehr zu einer Spielwiese von einigen wenigen Unternehmen, behauptet Konrad Lischka auf Spiegel Online. Mit Sorge blickt er auf Amazon, Apple, Facebook und Google. Wäre seine Einstellung eine andere, wenn auch deutsche Adressen das Web mitformen würden?

Das Problem der meisten Verlage im Medienwandel liegt nicht im Internet, sondern in den hohen Kosten für Print. Thomas Baekdal fordert deshalb, dass Zeitungs- und Buchverlage in ihrer Kostenrechnung strikt zwischen Print und Online trennen sollten: Online könne Print nicht quersubventionieren.

Die Grenze vom Erhabenen zum Lächerlichen ist bisweilen schnell überschritten. Diese Erfahrung darf gerade Robert Basic machen, dem es nun doch gelungen ist, seinen Twitteraccount @RobGreen zu verkaufen und gleich wieder zurückgeschenkt zu bekommen. Auf Twitter scheiden sich darüber die Geister.

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Google entwickelt sich langsam zum beliebtesten Gegner der europäischen Politik. Doch entlarvt sich dieser Politikbetrieb selbst, wenn er mit Vorstellungen, Denkmustern und Instrumenten der Vergangenheit versucht, die Probleme einer neuen Zeit zu lösen.

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Bis zum Jahr 2020 werden wahrscheinlich mehr Menschen mit mobilen Geräten im Netz sein als mit dem PC. Charakter und Erscheinungsbild des Internet werden sich stark verändern. Die Mobilfunkbranche bekommt diesen Wandel heute schon massiv zu spüren. Eine Präsentation.

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Während alle Welt auf das Apple Tablet wartet, startet der noch weitgehend unbekannte Skiff E-Reader, wie das Magazin Wired berichtet. Medienmacher bzw. Zeitungsverlage sollten ein Auge darauf werfen, das Konzept mach einen sehr interessanten Eindruck.

Der Freitag hat mit Alexander Kluge ein bemerkenswertes Interview geführt. Es geht um die Zukunft der Menschen, das Internet als “revolutionäre Erweiterung” und den Vorgang des Sammelns, im Sinne der Gebrüder Grimm.

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