Carta dokumentiert den Impulsbeitrag von Martin Oetting, Lars Klingbeil und Mathias Richel zur Themenwoche “Netzpolitik” auf www.das-ist-sozialdemokratisch.de.
“Es gibt keinen besseren Moment als jetzt, um über Atomstrom und den Ausstieg zu reden” – eine Klarstellung.
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“Wie konntet Ihr Euch damals, 2010, von Google so dermaßen austricksen lassen?”
12.08.2010 | 13 Kommentare
Wie konnte es dazu kommen, dass 2010 das “Schminternet” eingeführt wurde und es jetzt nur noch Einzelnetze gibt, zu denen man sich separat Zugang kaufen muss? Wie konnte uns Google mit dem PR-Trick “Street View” so auf’s Kreuz legen? – Ein trauriges Zukunftsszenario.
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“Die Macht darf nicht mit Facebook sein.” – Ein persönlicher, romantischer Essay.
18.05.2010 | 30 Kommentare
Die Macht steckt in uns allen. Oder wollen wir, dass unser Web beaufsichtigt wird von Jedi-Rittern, die unsere Regeln festlegen – ohne dass wir wirklich wissen, wie dunkel die Seite ist, auf der sie stehen? – Der Preis, den wir für Facebook zahlen, ist zu hoch.
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Sueddeutsche.de schafft es mittlerweile Klickstrecken zu produzieren, bei denen Bilder völlig überflüssig sind. Jetzt werden sogar schon Textartikel in unlesbare Bilderklickstrecken verwandelt.
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Der gegenwärtige Medienumbruch hat die Wucht eines Paradigmenwechsels, an dessen Ende ein neues Weltverständnis steht. Im Kern sind es Veränderungen in den Teilsystemen der Filterung und Finanzierung, die eine Neujustierung des gesamten Medienapparates erforderlich machen.
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AOL plant eine automatisierte Themenerkennung, mit der anhand aktueller Schlüsselwörter Textaufträge vergeben werden. Was wie eine Schreckensvision der Maschinenherrschaft klingt, könnte dem Journalismus und den Nutzern zugute kommen.
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Martin Oetting