Hans Hütt war zu Gast beim taz lab, wo es auch um die rhetorischen Eigenheiten der beiden Wahlkämpfer ging.
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Der italienische Philosoph Giorgio Agamben erwägt zur Rettung Europas eine alte Idee, die sich an lateinisch-katholischen Werten orientiert. In Frankreich, Italien und Spanien könnte das gut ankommen.
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Die Idee Europa erschöpft sich in in Routine, Pragmatismus und vorgeblicher Alternativlosigkeit.
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Jan Knobloch ging am Mittwoch im FAZ-Feuilleton der Frage nach, ob das Zeitalter der politischen Rhetorik vorbei sei. “Sachlichkeit essen Rede auf” ist der Titel seines Beitrags.
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In einem FAZ-Interview, das Montag Morgen erscheint, hat Christian Lindner, FDP, sprachlich mächtig Gas gegeben. Doch nicht immer ist eine kraftvolle Metapher auch die passende.
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Beim aktuellen Gewinner der fragwürdigen Auszeichnung “Wort des Jahres” kommen Sprachgewandte ins Grübeln, und nicht nur der Laie wundert sich.
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Redenschreiber bei Westerwelle muss ein mühsamer Beruf sein. Immerhin sorgt der Chef gelegentlich für die Erweiterung des, ähem, Wortschatzes.
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Statt sachkundiger Blog-Kommentatoren, die womöglich Lösungen aufgezeigt hätten, gab es bei Anne Will nur ein deprimierendes Panorama der sozialen Wirklichkeit.
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Was denken, wünschen, kritisieren oder prognostizieren europäische Intellektuelle? Wie schätzen sie die Zukunft ein? Gibt es trotz verschiedener Staatsangehörigkeit Übereinstimmungen?
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Wofür steht der Euro als gemeinsame Währung, wenn im Zuge seiner “Rettung” demokratische, rechts- und sozialstaatliche Prinzipien unter die Räder kommen? Ein Beitrag zur europapolitischen Programmdebatte der SPD.
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Schade, dass das Amt des Bundespräsidenten so ist, wie es ist. Oder doch nicht schade, weil uns der neue Amtsinhaber, dem auch ich eine glückliche Hand wünsche, zeigen könnte, was man aus ihm macht – ohne Macht.
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Hans Hütt seziert die Selbstverteidigungs-Rede, die Karl-Theodor zu Guttenberg gestern in Kelkheim gehalten hat. Redet sich da einer um Kopf und Kragen oder erlebten die Zuhörer die Geburt eines neuen Mythos?
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Wut und Würde – oder Scham und Schande? In Belgien protestieren die Bürger gegen das Versagen der politischen Klasse.
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Die Redaktion Carta hat den Autoren dieser Plattform zum Jahreswechsel zwei Fragen gestellt: Welche Person des öffentlichen Lebens hat Sie 2010 am stärksten beeindruckt? Und: Welches Thema oder Ereignis wird uns im Jahr 2011 am intensivsten beschäftigen? Hier die Antworten von Hans Hütt.
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Retten kommt in Misskredit. Eine Einsicht, in der Ökonomen, Politiker und Rhetoriker auf frappierende Weise übereinstimmen. Warum?
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Hans Hütt