szmtag

Schade, dass das Amt des Bundespräsidenten so ist, wie es ist. Oder doch nicht schade, weil uns der neue Amtsinhaber, dem auch ich eine glückliche Hand wünsche, zeigen könnte, was man aus ihm macht – ohne Macht.

Mehr zu: | | |

Hans Hütt seziert die Selbstverteidigungs-Rede, die Karl-Theodor zu Guttenberg gestern in Kelkheim gehalten hat. Redet sich da einer um Kopf und Kragen oder erlebten die Zuhörer die Geburt eines neuen Mythos?

Mehr zu: | | | |

Wut und Würde – oder Scham und Schande? In Belgien protestieren die Bürger gegen das Versagen der politischen Klasse.

Mehr zu: | | | |

Die Redaktion Carta hat den Autoren dieser Plattform zum Jahreswechsel zwei Fragen gestellt: Welche Person des öffentlichen Lebens hat Sie 2010 am stärksten beeindruckt? Und: Welches Thema oder Ereignis wird uns im Jahr 2011 am intensivsten beschäftigen? Hier die Antworten von Hans Hütt.

Mehr zu: | | | | | |

Retten kommt in Misskredit. Eine Einsicht, in der Ökonomen, Politiker und Rhetoriker auf frappierende Weise übereinstimmen. Warum?

Mehr zu: | | |

Die FDP ist eigentlich nur noch ein Schatten ihrer selbst, meint Hans Hütt und warnt vor einem Vakuum, das die Partei zerreissen könnte.

Mehr zu: | |

“Die Melodie, der Tonfall, die Bilder dieses Textes treffen Dich ungebremst in den Solarplexus. Du krümmst Dich vor der Evidenz. Du gehst auf die Knie vor den erhabenen Bildern. Wo gibt es Eintrittskarten? In welchem Kino?” Hans Hütt über das Pamphlet “Der kommende Aufstand”.

Mehr zu: |

Dreigeteilt niemals. Fossil, verstrahlt, verpeilt. Wie Rainer Brüderle auf drei Verkehrswegen in einer Rede scheitert.

Mehr zu: | | |

Wem nützt die Veröffentlichung der “war logs” zum Afghanistankrieg durch WikiLeaks? Ändert das Material das Bild der Lage? Ändert es die militärische Strategie der Akteure? Der Verrat schließt eine Aufmerksamkeitslücke – und reißt neue Lücken auf.

Mehr zu: |

Am Tag der Bundespräsidentenwahl werden in allen drei Regierungsparteien alte Rechnungen fällig gestellt. Das wird es sein. Darauf steuert alles zu.

Mehr zu: | |

Bereits eine einfache rhetorische Analyse der gestrigen Regierungserklärung von Angela Merkel deckt die Webfehler und realpolitischen Unwuchten der Griechenlandhilfen auf.

Mehr zu: | | |

Der christlich-liberalen Koalition ist mit der Andeutung, Deutschland könne die Währungsunion verlassen wollen, die Weisheit abhanden gekommen.

Mehr zu: | |