Die Stablität des Euro kann eigentlich nur garantiert werden, wenn der Maastrichter Vertrag um einen Artikel ergänzt wird: nämlich ein Austritts- und Ausschließungsrecht für jedes Euro-Land.

Mehr zu: | |

Die Weltwirtschaftskrise hat mittlerweile alle Länder erfasst und es werden von vielen, aber meistens eben nicht von Wirtschaftswissenschaftlern Maßnahmen diskutiert, wie die Wirtschafts- als auch die Finanzkrise überwunden werden können. Sehr häufig wird die Frage gestellt, ob die Ökonomen hierbei überhaupt noch eine Rolle spielen, bzw. was sie zur Lösung beitragen können. Die meisten ökonomischen Vertreter schweigen.

Mehr zu: | | | |

Von Seiten der Politik wird die Kurzarbeit als „ideales“ arbeitsmarktpolitisches Instrument gepriesen, denn sie würde Entlassungen vermeiden. Tatsächlich kann sie für viele eine effiziente Überbrückung bieten. Für Betriebe aber, die sich in einer strukturellen, langfristigen Krise befinden, nützt sie herzlich wenig.

Durch die schwere Weltwirtschaftskrise wird die Schattenwirtschaft in Deutschland in 2009 gegenüber dem Vorjahr um etwa fünf Milliarden Euro wachsen. Da zugleich das BIP der offiziellen Wirtschaft zurückgeht, erhöht sich die Schattenwirtschaft im Verhältnis zum offiziellen Bruttoinlandsprodukt von 14,2 Prozent auf 14,6 Prozent.

Mehr zu: | |

Der Terroranschlag von Mumbai folgt einer eiskalten Logik: Ein weltweit bekanntes Objekt wird mediengerecht so angegriffen, dass in kürzester Zeit eine maximale Zerstörung “produziert” wird. Das Ziel der Terroristen ist der permanente Ausnahmezustand.

Mehr zu: | |

Ungedeckte Hypotheken und eine Vertrauenskrise der Banken haben die Weltwirtschaft in die Misere geführt. Sieben mikroökonomische Maßnahmen und ein Plädoyer für die Marktwirtschaft.

Mehr zu: | |

Die Schwarzarbeit fristet eine merkwürdige Existenz in Deutschland. Umfragen zeigen, dass rund 30 Prozent der Deutschen regelmäßig Schwarzarbeit in Anspruch nehmen. Sie ist also ein Massenphänomen, wenn auch ein verpöntes. Schwarzarbeit ist Ausdruck intensiver Regulierung, mangelhafter Institutionen und bedingter Steuermoral. Doch wie stark schadet die Schattenwirtschaft der “offiziellen Wirtschaft” und dem Staatsgefüge? In einem Papier von mir für “Economic Analysis & Policy” habe ich zentrale Thesen noch einmal zusammengefasst: Von einer Abschaffung von Schwarzarbeit wird die Gesellschaft nur dann profitieren, wenn es zugleich gelingt, diese in reguläre Arbeit zu überführen. Gelingt dies nicht, dann wäre eine Verminderung der Schwarzarbeit – [...]