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Locker formulierte Diskussionsgrundlage aus der Sicht eines Kindes des später 20. Jahrhunderts: Erst gab es Musketen, dann gab es Schnellfeuerwaffen – Erst gab es Print, dann gab es Online.

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Journalismusprofessor Lorenz Lorenz-Meyer macht sich Gedanken über Internet-Portale. Er vergleicht den deutschen Marktführer T-Online mit seinen chinesischen Gegenstücken: Deutsche Angebote wirkten zusammengewürfelt und unübersichtlich, die Chinesen beherrschten demnach das Portal-Geschäft deutlich besser.

Da gründen ein paar Kommilitonen aus dem Semester über mir einfach einen Verlag und produzieren eine Art Buch – und das mehrsprachig und weltweit. Der Titel: „CIRCUS“. Kann das überhaupt klappen, schon allein finanziell?

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Die Union steckt im Umfragetief und es mehren sich die Stimmen, die ein schärferes konservatives Profil fordern. Doch nur eine Partei, die für alles stehen kann, kann auch den Anschein erwecken, für alle zu stehen und damit eine Volkspartei bleiben. Oder etwa nicht?

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Flattr ist bisher fast nur auf Blogs anzutreffen und das ist anfangs sogar gut. Was passieren könnte, wenn eine große Nachrichtenseite wie Spiegel Online einsteigt, was die nächsten Schritte für eine erfolgreiche Entwicklung wären und wer bei Misserfolg der lachende Dritte sein könnte.

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Das Kanzleramt sollte zu einem Aquarium umgebaut werden! Denn Kraken-Orakel Paul ist unser neuer Medien-Superstar und Sport-Vorhersagen sind für ihn schon jetzt eine Nummer zu klein.

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Ob Flattr auf Dauer ein Erfolg wird, hängt maßgeblich von zahlenden Nutzern ab, die nicht nur auf eigene Einnahmen schielen. Warum bezahlen sie für etwas, das “kostenlos” ist?

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Die Wahl eines Bundespräsidenten hat durchaus mehr Parallelen mit der Fußball-WM, als mit der Politik.

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Die taz hat als erstes großes klassisches Medium aus Deutschland Flattr in ihrem Online-Angebot integriert. Matthias Urbach, Leiter von taz.de, erzählt im Interview, warum die taz auf Flattr setzt und gern von ihren Lesern abhängig ist, warum andere Online-Angebote eher nicht nachziehen werden und warum er bei Flattr kein Datenschutzproblem sieht.

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Die Macher des geplanten neuen isländischen Mediengesetzes versprechen weitreichende Freiheiten für Journalisten, auch über Island hinaus. Doch deutschen Journalisten nutzt das kaum.

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Das Land Hessen will seine Bildungsausgaben um 30 Mio. Euro kürzen, weil sich auch die Hochschulen an “sinkenden Steuerannahmen” beteiligen müssen. Wahrscheinlich ist dies ein erster Schritt zur Wiedereinführung von Studiengebühren.

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Nach dem gestrigen TV-Duell zwischen Jürgen Rüttgers und Hannelore Kraft erklärten sich beide Seiten zum Sieger. Aber auch die Blogosphäre gibt widersprüchliche Antworten auf die Frage nach dem Gewinner und kritisiert das ganze “Duell” als ereignisarm.

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Das iPad rettet den Journalismus – oder ist es umgekehrt?

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Nach turi2 ermöglicht jetzt auch DerWesten seinen Werbekunden Anzeigen via Twitter zu verschicken. Ein Weg, der geteiltes Echo hervorruft.

Das Blog „Ruhrbarone“ erhebt schwere Vorwürfe gegenüber der Bundeswehr sowie dem ehemaligem Außenminister Frank-Walter Steinmeier: Deutschland habe in Usbekistan trotz eines internationalen Waffenembargo militärische Ausbildungshilfe geleistet.