szmtag

Viele schimpfen über den neuen Haushaltsbeitrag. Doch sinnvolle Verbesserungsvorschläge macht bisher niemand.

Mehr zu: | | | | | | | | | | |

Der Nachwuchs in den Medienunternehmen ist oft nur lobbylose Melkkuh. Der Ärger wird zu einer verlorenen Generation führen – oder einer Revolution.

Mehr zu: | | | | | | |

Früher erschienen Abendzeitungen zusätzlich zu bis zu zwei weiteren Ausgaben. Das kann niemand mehr leisten – aber warum sollte “die Zeitung” nicht ganz allgemein eine Abendzeitung sein?

Mehr zu: | | | | | | | | | |

Wir brauchen kein Leistungsschutzrecht der Verlage, wir brauchen ein Integritätsschutzrecht für Redaktionen.

Mehr zu: | | | | | | | | | | |

Wie unterscheiden sich die Arbeitsabläufe in Online-Redaktionen von Öffentlich-Rechtlichem Rundfunk und Tageszeitungen? Welche Konsequenzen bringen diese Unterschiede mit sich? Diesen Fragen bin ich in meiner Diplomarbeit nachgegangen

Mehr zu: | | |

Bekommt Spiegel Online eine Bezahlschranke? Gibt es Zoff hinter den Kulissen beim Spiegel? Dieses Thema erhitzt derzeit die Gemüter.

Mehr zu: | |

Der Journalismus wandelt sich zumindest technisch schneller als es die Ausbildungspläne in dieser Branche vermögen. An der Hochschule Darmstadt ist nun erstmals ein Magazin für Tablet-PCs entstanden.

Mehr zu: | | |

Internetsucht ist ein negativer Begriff. Was aber, wenn das Phänomen gar nichts Schlechtes, Krankhaftes ist – sondern der Beweis, dass unsere Gesellschaft besser wird?

Mehr zu: | | |

Die Kritik an der neuen Auflage des „neuen Handbuch des Journalismus“ ist berechtigt. Dennoch übersieht sie das eigentliche Problem.

Mehr zu: | | |

Der Blick auf die bei Flattr am häufigsten honorierten deutschen Beiträge im Januar offenbart wenig Neues. Sind auf Flattr etwa nur Podcasts erfolgreich?

Mehr zu: | |

Wolf Schneider und Paul-Josef Raue haben eine neue Auflage ihres „Handbuch des Journalismus“ herausgebracht. Vor allem das neue Kapitel zum Online-Journalismus stößt auf heftige Kritik.

Mehr zu: | |

Die Flattr-Charts im August: 1. Alternativlos, 2. Tim Pritlove, 3. Stefan Niggemeier – und wieder weniger Klicks.

Im Juni stürmt der Postillon mit Satire die Charts. Die aufwändige Ausarbeitung der Parteispenden auf taz.de hat es hingegen schwer.

Mehr zu:

Die Flattr-Charts im April: Richard Gutjahr auf Platz 1, 4 x Tim Pritlove, 7 x Udo Vetter, 4 x Stefan Niggemeier.

Die Idee von Studiengebühren verschwindet so langsam wieder von der Landkarte. Eine interaktive Grafik zeigt den Rollout und den Rollback der vergangenen sechs Jahre nach.

Mehr zu: |

weiter »