Die Kritik an der neuen Auflage des „neuen Handbuch des Journalismus“ ist berechtigt. Dennoch übersieht sie das eigentliche Problem.

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Der Blick auf die bei Flattr am häufigsten honorierten deutschen Beiträge im Januar offenbart wenig Neues. Sind auf Flattr etwa nur Podcasts erfolgreich?

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Wolf Schneider und Paul-Josef Raue haben eine neue Auflage ihres „Handbuch des Journalismus“ herausgebracht. Vor allem das neue Kapitel zum Online-Journalismus stößt auf heftige Kritik.

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Die Flattr-Charts im August: 1. Alternativlos, 2. Tim Pritlove, 3. Stefan Niggemeier – und wieder weniger Klicks.

Im Juni stürmt der Postillon mit Satire die Charts. Die aufwändige Ausarbeitung der Parteispenden auf taz.de hat es hingegen schwer.

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Die Flattr-Charts im April: Richard Gutjahr auf Platz 1, 4 x Tim Pritlove, 7 x Udo Vetter, 4 x Stefan Niggemeier.

Die Idee von Studiengebühren verschwindet so langsam wieder von der Landkarte. Eine interaktive Grafik zeigt den Rollout und den Rollback der vergangenen sechs Jahre nach.

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Richard Gutjahr macht sich anlässlich seiner jüngsten Erfahrungen in Kairo Gedanken zur Zukunft des Fernsehens.

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Die Hersteller von Filtertechnologien werden das Wettrüsten gegen das freie Internet verlieren, sagt Moritz Bartl. Der Gründer von Torservers.net sprach mit Andreas Griess u.a. über das Gerücht, Tor-Mitarbeiter hätten mitgeschnittene Daten an WikiLeaks gegeben.

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Was sind Informationen? An einer treffenden Definition scheitern derzeit viele Diskussionen über Themen wie Privatsphäre oder Wikileaks. Andreas Grieß wagt dennoch eine These: Eine Information, behauptet er, ist ein Virus.

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Die Redaktion Carta hat den Autoren dieser Plattform zum Jahreswechsel zwei Fragen gestellt: Welche Person des öffentlichen Lebens hat Sie 2010 am stärksten beeindruckt? Und: Welches Thema oder Ereignis wird uns im Jahr 2011 am intensivsten beschäftigen? Hier die Antworten von Andreas Grieß.

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Offener Brief an den niedersächsischen Ministerpräsidenten: Sie scheinen Zweifel bekommen zu haben, ob sich Ihr Bundesland und Ihre Partei diese Politik gegen den Willen der Bürger leisten kann. Gehen Sie nun bitte den nächsten Schritt.

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Locker formulierte Diskussionsgrundlage aus der Sicht eines Kindes des später 20. Jahrhunderts: Erst gab es Musketen, dann gab es Schnellfeuerwaffen – Erst gab es Print, dann gab es Online.

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Journalismusprofessor Lorenz Lorenz-Meyer macht sich Gedanken über Internet-Portale. Er vergleicht den deutschen Marktführer T-Online mit seinen chinesischen Gegenstücken: Deutsche Angebote wirkten zusammengewürfelt und unübersichtlich, die Chinesen beherrschten demnach das Portal-Geschäft deutlich besser.

Da gründen ein paar Kommilitonen aus dem Semester über mir einfach einen Verlag und produzieren eine Art Buch – und das mehrsprachig und weltweit. Der Titel: „CIRCUS“. Kann das überhaupt klappen, schon allein finanziell?

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