Am Dienstagabend hält Lawrence Lessig eine Rede an der American Academy – Carta überträgt sie live.

Twitter ist “ein Raum, welcher kaum geeignet ist, Bezeichnetes auszuschliessen, aber vielmehr Ausgeschlossenes zu integrieren vermag.” Deshalb sei Twitter ein sicherer, beruhigender Ort. Eine kulturtheoretische Annäherung vom rebell.tv-Team.

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Regierungssprecher Steffen Seibert hat über Twitter die US-Reise der Kanzlerin verkündet – die Hauptstadtjournalisten fühlen sich benachteiligt und düpiert: Ist Twitter etwa ein “offizielles Mitteilungsorgan des Regierungssprechers”? Entspricht das überhaupt den “Sicherheitsanforderungen”?

“Angela Merkel, stop whining and get real”, ruft David Crossland der seiner Meinung nach irrationalen Kanzlerin und der überängstlichen ‘Waldnation’ Deutschland zu. Ein sehr lesenswerter Debattenbeitrag.

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Vorläufige Fassung des BASE_camp Kalenders (auf Carta veröffentlicht, da BASE_camp-Site noch nicht online):

Das Vorgehen Angela Merkels beim Atomaustieg-Memorandum erinnert Thomas Stadler an das Demokratieverständnis der Präsidialkabinette in der Endphase der Weimarer Republik …

Google hat eine rudimentäre Website zu seinem “Internet und Gesellschaft”-Institut in Berlin aufgesetzt – nach dem ‘Open Source’-Motto: “release early and often”.

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Die neue Website des Bundesjustizministeriums im netzpolitischen Carta-Test: Julia Seeliger entdeckt Netzsperren und “freundliche Stoppschilder”.

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Der Leistungsschutz-Brief von Mario Sixtus an die Presseverleger ist heute als Anzeige erschienen.

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Der Tod im Ticker: Der Journalist Alexander Kissler nennt es zynisch, wenn Journalisten die Reizintensität der Japan-Nachrichten durch Sport-Metaphern weiter steigern.

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Nach der Fukushima-Katastrophe wird die Debatte nur noch von einer Frage bestimmt sein: Akzeptieren wir ein Restrisiko – Ja oder Nein? Dabei scheinen die Befürworter eines raschen Umstiegs auf eine neue Energieversorgung in der aktiveren Rolle: innovativ, verantwortungsbewusst, vorsichtig.

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Was am Wochenende über Twitter verbreitet wurde, findet Martin Weigert “unerträglich”: Der Kanal sei voll von Weltuntergangstheorien, hämischer Kritik an der Atomwirtschaft, Besserwisserei und unverifizierten “Eil”-Meldungen gewesen.

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Darf man die Bilder der Katastrophe in Japan ästhetisierend zusammenschneiden? ‘Geschmacklos’ und ‘schockierend’, urteilt Martin Oetting.

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“Das Ende des Atomzeitalters” – diese These hob der Spiegel kurzerhand am Samstagvormittag aufs Cover, als ein Teil der 11/2011-Auflage schon gedruckt war.

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Der Physiker Jörg Rings versammelt auf Scieneblogs.de wissenschaftliche Quellen zur Einordnung der Atom-Katastrophe von Fukushima.

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