<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="0.92">
<channel>
	<title>CARTA &#187; Stefan Heidenreich</title>
	<link>http://carta.info</link>
	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 17:47:08 +0000</lastBuildDate>
	<docs>http://backend.userland.com/rss092</docs>
	<language>de</language>
	
	<item>
		<title>Donnerstag-Crash: Hinweise auf Ursache verdichten sich</title>
		<description><![CDATA[Die Hinweise darauf, was den Dow Jones am Donnerstag zu Fall brachte, verdichten sich. Offenbar war das pl&#246;tzliche Aussetzen des computergenerierten High-Frequency-Handels verantwortlich. Die Standfestigkeit der M&#228;rkte steht damit einmal mehr in Zweifel.]]></description>
		<link>http://carta.info/27169/donnerstag-crash-hinweise-auf-ursache-verdichten-sich/</link>
			</item>
	<item>
		<title>My Crash: wie es zum Einbruch der Kurse kam</title>
		<description><![CDATA[Die B&#246;rse stand am Donnerstag unter Schock. Schuld daran war offenbar der Ausfall des computergest&#252;tzten Hochfrequenz-Handels.]]></description>
		<link>http://carta.info/27086/my-crash-wie-es-zum-einbruch-der-kurse-kam/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Fast Food Content</title>
		<description><![CDATA[Auf techcrunch f&#252;rchtet Michael Arrington den Siegeszug der Billig-News als Massenware:  "the rise of cheap, disposable content on a mass scale, force fed to us by the portals and search engines."]]></description>
		<link>http://carta.info/20264/fast-food-content/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Kulturpessimisten haben&#8217;s besser</title>
		<description><![CDATA[Peter Richter entgegnet in der FAZ Kathrin Pasigs Internetkolumne im Merkur. "Wer nach vorn schaut, leidet mehr, und die Geburtskrankheit des Optimisten ist nun einmal die Entt&#228;uschung. Ein Kulturpessimist kann gar nicht entt&#228;uscht werden ..."]]></description>
		<link>http://carta.info/20256/kulturpessimisten-habens-besser/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Mehr Schulden, mehr Risiko: wie Politik die Krise verschiebt</title>
		<description><![CDATA["Promising to be virtuous, but not now is a perilous balancing act for policymakers." Die Bank f&#252;r Internationalen Zahlungsausgleich in Basel gilt als  Zentralbank der Zentralbanken, eine der wenigen weitgehend unabh&#228;ngigen Institutionen der Finanzwelt. Hervé Hanoun, General Deputy Manager, hat letztens klare Worte zu den bisherigen Massnahmen der Regierungen gegen die Finanzkrise gefunden:
"The leverage-led growth model – a combination of excessive leverage in the financial system, overindebtedness of households, low interest rates and global imbalances – was at the heart of the crisis. But the paradox is that the policies that have been adopted to remedy the crisis consist, all in all, of even more of the same: borrowing, debt, leverage."
Hanoun zeigt, wie Staaten und Zentralbanken im Moment der Krise nicht etwa gegen die riskanten Gesch&#228;ftsmodelle der Banken eingeschritten sind. Im Gegenteil, es wurde alles getan, um deren Finanz-Praktiken am Laufen zu halten, nur eben mit staatlicher Unterst&#252;t]]></description>
		<link>http://carta.info/20217/mehr-schulden-mehr-risik/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Wenn Nullen Summe ziehen</title>
		<description><![CDATA[Don Alphonsos F.A.Z.-Blogbeitrag zum "Nullsummenspiel zwischen Frankfurt, Washington, Berlin und R&#252;sselsheim" ist Unfug von Anfang bis Ende: verschachtelte Bl&#246;deleien aus einem fr&#228;nkischen Kaff, die zynisch und ironisch sein wollen, aber eben doch nur granteliges Gebrabbel am virtuellen Stammtisch sind. Es ist traurig mitanzusehen, wie die F.A.Z. so langsam von Wirrmachern heruntergerockt wird.]]></description>
		<link>http://carta.info/20153/wenn-nullen-summe-ziehen/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Klima Default Swap</title>
		<description><![CDATA[Was hat die Klimakatastrophe mit der Finanzkrise zu tun? Blythe Masters lautet eine von vielen richtigen Antworten. Die junge Bankerin wurde ber&#252;hmt, weil sie 1995 mit ihrem Team bei JP Morgan die ersten Credit Default Swaps entwickelt hat. Die Papiere z&#228;hlen zu jenen Finanzkonstrukten, die der Grossinvestor Warren Buffett einmal als financial weapons of mass destruction bezeichnete. Die von Masters konzipierten Derivate erwiesen sich als ausserordentlich erfolgreich. Nach der Internet-Bubble im Jahr 2000 explodierte der Markt und erreichte - zusammen mit anderen Kredit-Derivaten - im Jahr 2008 ein Volumen von nominell 62 Billionen Dollar.

Der Handel mit Kredit-Derivaten stand im Zentrum der j&#252;ngsten Finanzkrise und ist mitverantwortlich f&#252;r den Zusammenbruch der Lehmann Bank und den exorbitanten Verlust bei den Versicherern AIG und HypoReal, die als Emittenten auf dem Markt agierten.

Blythe Masters arbeitet weiterhin bei JP Morgan und ist dort mittlerweile zum Global Head of Commodities aufgestiege]]></description>
		<link>http://carta.info/20029/klima-default-swap/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Aufkaufprogramm der FED: Helicop-Ben gegen den freien Zins</title>
		<description><![CDATA[Die FED kauft Staatsanleihen. Das hei&#223;t nicht mehr und nicht weniger, als dass ein weiteres St&#252;ck der "freien Marktwirtschaft" f&#252;rs erste verabschiedet wird. Auf lange Sicht drohen Umst&#228;nde, die wenig erbaulich sind.]]></description>
		<link>http://carta.info/6620/helicop-ben-gegen-den-freien-zins/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Mehr Kapitalismus wagen: Freier Fall f&#252;r freie Unternehmen!</title>
		<description><![CDATA[Wo sind sie, die Verfechter des freien Marktes? Wer fordert endlich, eine insolvente Bank auch Pleite gehen zu lassen? Enteignung: Nein!]]></description>
		<link>http://carta.info/5466/mehr-kapitalismus-wagen/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Staats-Commerz-Bank: b&#246;se oder nur h&#228;sslich</title>
		<description><![CDATA[Il buono, il brutto, il cattivo heisst ein Western von Sergio Leone, auf deutsch unter dem Titel  “Zwei glorreiche Halunken” herausgekommen. Quentin Tarrantino z&#228;hlt ihn zu seinen Lieblingsfilmen, heisst es. ]]></description>
		<link>http://carta.info/3767/staats-commerz-bank-gut-boese-oder-haesslich/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Null-Zins, klar. Aber was ist quantitative Easing?</title>
		<description><![CDATA[Die US-Zentralbank hat sich mit der j&#252;ngsten Senkung vom Leitzins als wirtschaftlichem Steuerinstrument verabschiedet. Der Zinsschritt ist nicht die eigentlich entscheidende Massnahme. Manche Kommentare behaupten voreilig, die Vereinigten Staaten seien auf dem Weg in japanische Verh&#228;ltnisse. Wenn das nur so einfach ginge. ]]></description>
		<link>http://carta.info/3369/zzero-zins/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Bang pro Euro – 1&#215;1 nach Keynes</title>
		<description><![CDATA[Krugman rechnet es Merkel vor: A crucial number is “bang for euro”: the ratio of the increase in GDP to the increase in the deficit. Die Rechnung ist einfach. Wenn das Bruttosozialprodukt steigt, steigen die Staatseinnahmen, kann der Staat also vorab mehr Schulden machen. ]]></description>
		<link>http://carta.info/3227/bang-pro-euro/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Madoff &#8211; Betrug! Aber welcher?</title>
		<description><![CDATA[50 Milliarden futsch. Betrug, Betrug, schreien die Zeitungen. Aber welcher? Die Investoren glaubten, Bernard L. Madoff betr&#252;ge ein wenig in ihrem Sinne - dabei betrog er sie. ]]></description>
		<link>http://carta.info/3185/madoff-betrug-aber-welcher/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Krugman vs. Steinbr&#252;ck?</title>
		<description><![CDATA[Dummheit hat Herr Nobelpreistr&#228;ger Krugman dem Minister Steinbr&#252;ck vorgeworfen, schreibt Reuters. Und der Spiegel setzt noch eins drauf, nicht Steinbr&#252;ck, nein der ganzen Regierung habe er Dummheit vorgeworfen. ]]></description>
		<link>http://carta.info/2902/krugman-vs-steinbrueck/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Arme oder reiche Staaten: Vom Konsumenten wird das Geld nicht kommen</title>
		<description><![CDATA[Gegen eine l&#228;ngere Rezession, wie sie die NYTimes heraufziehen sieht, sollen nun staatliche Stimulus-Programme helfen. Vom Konsumenten wird kein zus&#228;tzliches Geld kommen, schon gar nicht vom US-amerikanischen. Die NYTimes meldet die schw&#228;chsten Einzelhandelsverk&#228;ufe seit 35 Jahren. Andere Stellen m&#252;ssen einspringen.

Nun gibt es aber zwei Arten von Staaten. Verschuldete und Nicht-Verschuldete. Das macht bei zus&#228;tzlichen staatlichen Ausgaben einen nicht unerheblichen Unterschied, darauf weist Martin Wolf in der Financial Times hin.
In short, if the world economy is to get through this crisis in reasonable shape, creditworthy surplus countries must expand domestic demand relative to potential output. How they achieve this outcome is up to them.
Das gilt auf keinen Fall f&#252;r die USA und nur zum Teil f&#252;r die L&#228;nder Europas. Vor allem China, das in der Boomphase riesige Guthaben angeh&#228;uft hat, w&#228;re demnach gefordert. Der  &#214;konom Henry C.K.Liu hat sich Gedanken dar&#252;ber gemacht, was China tun kann.]]></description>
		<link>http://carta.info/2563/das-geld-muss-raus/</link>
			</item>
</channel>
</rss>

