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	<title>Kommentare zu: Der 12. Rundfunkstaatsvertrag: Ein Gesetz ohne Koh&#228;renz und Perspektive</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 07:19:02 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: AstroGeo &#187; Blog Archive &#187; Alpha07, der SWR und das Netz</title>
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		<dc:creator>AstroGeo &#187; Blog Archive &#187; Alpha07, der SWR und das Netz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 17:30:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] breiten Masse der Netzbewohner. Diese Entwicklung ist wohl zum Teil von Politik und Verlagslobby vorgegeben. Aber auch von sich aus geb&#228;rden sich die Rundfunkanstalten im Netz ausschlie&#223;lich als [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] breiten Masse der Netzbewohner. Diese Entwicklung ist wohl zum Teil von Politik und Verlagslobby vorgegeben. Aber auch von sich aus geb&#228;rden sich die Rundfunkanstalten im Netz ausschlie&#223;lich als [...]</p>
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		<title>Von: Piraten-Special auf on3 &#8211; florian paulus meyer // freier journalist - medienkonfekt autorenbüro münchen</title>
		<link>http://carta.info/9819/der-12-rundfunkstaatsvertrag-ein-gesetz-ohne-kohaerenz-und-perspektive/comment-page-1/#comment-19173</link>
		<dc:creator>Piraten-Special auf on3 &#8211; florian paulus meyer // freier journalist - medienkonfekt autorenbüro münchen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 19:05:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] K&#246;nnte sein, dass einige der Links bald nicht mehr funktionieren, weil die &#214;ffentlich-Rechtlichen zum L&#246;schen verpflichtet wurden. Tipp: einfach [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] K&#246;nnte sein, dass einige der Links bald nicht mehr funktionieren, weil die &#214;ffentlich-Rechtlichen zum L&#246;schen verpflichtet wurden. Tipp: einfach [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Boris Berg</title>
		<link>http://carta.info/9819/der-12-rundfunkstaatsvertrag-ein-gesetz-ohne-kohaerenz-und-perspektive/comment-page-1/#comment-2617</link>
		<dc:creator>Boris Berg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 20:08:44 +0000</pubDate>
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		<description>Sicher k&#246;nnen wir bereits einige Ver&#228;nderungen in der Medienwelt erkenne, doch was l&#228;sst sich schon im Detail vorhersagen, au&#223;er der Tatsache, dass neue Medien die alten bedr&#228;ngen aber nicht ganz ersetzen(siehe Radio und Fernsehen). Gerade das Fernsehen gewinnt zwar mittels IPTV  einen zus&#228;tzlichen Vertriebskanal, doch gleichzeitig wird es durch die Nutzung der Nicht-TV inhalte im Internet auch bedroht: weil gerade viele junge Menschen gar nicht mehr fernsehen, sondern vor dem Computer sitzen ( und zwar nicht wegen IPTV)

Aber gesehen davon ist die Rundfunkgeb&#252;hr nicht nur von Propheten neuer Medien hinterfragt worden, sondern eben auch vom Verfassungsgericht gleich mehrfach in der Geschichte &#252;berpr&#252;ft worden. Gerade das letzte Grundsatzurteil hat nicht nur eine Bestands- sondern auch eine Entwicklungsgarantie auch im Internet festgestellt. Und das nicht, weil die Rundfunkgeb&#252;hr historisch begr&#252;ndet ist, sondern weil sie von den Verfassungrichtern als wesentlich f&#252;r die Kultur und Meinungsvielfalt angesehen wird.

Zu guter letzt: In welchem Land der Welt gibt es denn bitte geb&#252;hren- bzw staatsfrei finanzierte TV angebote, die 3sat oder Arte oder guten &#214;R Angeboten das Wasser reichen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher k&#246;nnen wir bereits einige Ver&#228;nderungen in der Medienwelt erkenne, doch was l&#228;sst sich schon im Detail vorhersagen, au&#223;er der Tatsache, dass neue Medien die alten bedr&#228;ngen aber nicht ganz ersetzen(siehe Radio und Fernsehen). Gerade das Fernsehen gewinnt zwar mittels IPTV  einen zus&#228;tzlichen Vertriebskanal, doch gleichzeitig wird es durch die Nutzung der Nicht-TV inhalte im Internet auch bedroht: weil gerade viele junge Menschen gar nicht mehr fernsehen, sondern vor dem Computer sitzen ( und zwar nicht wegen IPTV)</p>
<p>Aber gesehen davon ist die Rundfunkgeb&#252;hr nicht nur von Propheten neuer Medien hinterfragt worden, sondern eben auch vom Verfassungsgericht gleich mehrfach in der Geschichte &#252;berpr&#252;ft worden. Gerade das letzte Grundsatzurteil hat nicht nur eine Bestands- sondern auch eine Entwicklungsgarantie auch im Internet festgestellt. Und das nicht, weil die Rundfunkgeb&#252;hr historisch begr&#252;ndet ist, sondern weil sie von den Verfassungrichtern als wesentlich f&#252;r die Kultur und Meinungsvielfalt angesehen wird.</p>
<p>Zu guter letzt: In welchem Land der Welt gibt es denn bitte geb&#252;hren- bzw staatsfrei finanzierte TV angebote, die 3sat oder Arte oder guten &#214;R Angeboten das Wasser reichen?</p>
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	<item>
		<title>Von: hape</title>
		<link>http://carta.info/9819/der-12-rundfunkstaatsvertrag-ein-gesetz-ohne-kohaerenz-und-perspektive/comment-page-1/#comment-2607</link>
		<dc:creator>hape</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 07:53:03 +0000</pubDate>
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		<description>@Boris: Doch wir wissen einiges. Wir wissen z.B., dass das Internet die Printmedien teilweise verdr&#228;ngt, wohingegen Rundfunk und Internet sich erg&#228;nzen. Welche Schlussfolgerung wird daraus gezogen? Eine Rundfunkgeb&#252;hr f&#252;r die Internetnutzung. Und wir wissen auch, dass die Anstalten ihre Existenz nur einem historischen Entwicklungsprozess und dessen Gegebenheiten zu verdanken haben. Daraus resultierte ein Auftrag, der es m&#246;glich machte &quot;6 bundesweite TV Programme, 10 regionale TV programme plus digitale Spartensender und &#252;ber 50 H&#246;rfunkprogramme&quot; &#252;ber eine Geb&#252;hr zu finanzieren. Dieser Auftrag ist aber nicht der neuen Umgebung - dem Internet - angepasst, sondern einfach fortgeschrieben worden, so dass die Anstalten nun glauben, Multimedia-Dienstleister zu sein, keine Rundfunkdienstleister. Ob es jedoch im Bereich Multimedia Defizite gibt, die einen &#246;ffentlich-rechtlichen geb&#252;hrenfinanzierten Auftrag notwendig machen, hat bisher niemand gewagt festzustellen. Dass man im dem gesamten Angebot der &#246;ffentlich-rechtlichen Sender tats&#228;chlich noch Dinge finden kann, die ohne Rundfunkgeb&#252;hr nicht zustande gekommen w&#228;ren, mag ein Trost sein, aber kein Beweis. Da wir ja nicht wissen, was ohne diese Geb&#252;hr produziert w&#252;rde. Es k&#246;nnte ja sein, dass das gesamte Geb&#252;hrensystem erst die M&#228;ngel produziert, die es dann selbst behebt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Boris: Doch wir wissen einiges. Wir wissen z.B., dass das Internet die Printmedien teilweise verdr&#228;ngt, wohingegen Rundfunk und Internet sich erg&#228;nzen. Welche Schlussfolgerung wird daraus gezogen? Eine Rundfunkgeb&#252;hr f&#252;r die Internetnutzung. Und wir wissen auch, dass die Anstalten ihre Existenz nur einem historischen Entwicklungsprozess und dessen Gegebenheiten zu verdanken haben. Daraus resultierte ein Auftrag, der es m&#246;glich machte &#8220;6 bundesweite TV Programme, 10 regionale TV programme plus digitale Spartensender und &#252;ber 50 H&#246;rfunkprogramme&#8221; &#252;ber eine Geb&#252;hr zu finanzieren. Dieser Auftrag ist aber nicht der neuen Umgebung &#8211; dem Internet &#8211; angepasst, sondern einfach fortgeschrieben worden, so dass die Anstalten nun glauben, Multimedia-Dienstleister zu sein, keine Rundfunkdienstleister. Ob es jedoch im Bereich Multimedia Defizite gibt, die einen &#246;ffentlich-rechtlichen geb&#252;hrenfinanzierten Auftrag notwendig machen, hat bisher niemand gewagt festzustellen. Dass man im dem gesamten Angebot der &#246;ffentlich-rechtlichen Sender tats&#228;chlich noch Dinge finden kann, die ohne Rundfunkgeb&#252;hr nicht zustande gekommen w&#228;ren, mag ein Trost sein, aber kein Beweis. Da wir ja nicht wissen, was ohne diese Geb&#252;hr produziert w&#252;rde. Es k&#246;nnte ja sein, dass das gesamte Geb&#252;hrensystem erst die M&#228;ngel produziert, die es dann selbst behebt.</p>
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	<item>
		<title>Von: ARD &#38; ZDF wollen die Super-Mediathek &#8212; CARTA</title>
		<link>http://carta.info/9819/der-12-rundfunkstaatsvertrag-ein-gesetz-ohne-kohaerenz-und-perspektive/comment-page-1/#comment-2599</link>
		<dc:creator>ARD &#38; ZDF wollen die Super-Mediathek &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 18:32:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Rollenkonflikt zwischen &#246;ffentlich-rechtlicher und privatwirtschaftlicher Seite wird voll ausbrechen: Der Politik ist es mit dem Rundfunkstaatsvertrag ausgenscheinlich nicht gelungen, einen allgemein [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Rollenkonflikt zwischen &#246;ffentlich-rechtlicher und privatwirtschaftlicher Seite wird voll ausbrechen: Der Politik ist es mit dem Rundfunkstaatsvertrag ausgenscheinlich nicht gelungen, einen allgemein [...]</p>
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		<title>Von: Boris Berg</title>
		<link>http://carta.info/9819/der-12-rundfunkstaatsvertrag-ein-gesetz-ohne-kohaerenz-und-perspektive/comment-page-1/#comment-2598</link>
		<dc:creator>Boris Berg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 18:11:10 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Robin,

freut mich, im Kommentar zu lesen, dass die Texte k&#252;nftig pointierter werden sollen. Denn die 11 Punkte im Haupttext schie&#223;en nur der Absicht nach gegen den neuen Rundfunkstaatsvertrag:  zwischen den Zeilen geht es vor allem gegen das &#246;ffentlich-rechtliche System als solches. Leider! 
Denn die Kritik im konkreten hat einen guten Grund: Eine Glanzleistung ist der neue Staatsvertrag nicht!

Aber:
wer kann die Neujustierung der Medienwelt heute schon im Kern erfassen und bewerten. So unbestritten die Internetrevolution ist, so aufgeregt twittern wir doch alle derzeit diesem neuen Ph&#228;nomen hinterher. Da kann eine Gesetzgebungsmaschinerie doch gar nicht mithalten. Also habt ein bisschen Geduld, mit der Medienwelt und mit der Politik.

Au&#223;erdem: 
Gerade weil wir mitten im revolution&#228;ren L&#228;rm stecken und noch gar nicht wissen, wie Internet, Zeitung, Zeitschriften, Fernsehen und Radio die neue Medienwelt untereinander aufteilen werden, sollten wir wenigstens die bekannten Fakten unvernebelt lassen: Die Rundfunkgeb&#252;hr betr&#228;gt nicht mehr als 20 Euro, was immer noch billiger als ein Tageszeitungsabo w&#228;re, sondern 17,98 Euro pro Monat. Und daf&#252;r gibt es nicht zwei Anbieter, sondern 6 bundesweite TV Programme, 10 regionale TV programme plus digitale Spartensender und &#252;ber 50 H&#246;rfunkprogramme. Wer da nicht zum Beispiel auch auf 3sat intelligente Angebote findet und dabei klar sieht oder h&#246;rt, dass diese Angebote in einer Welt ohne Rundfunkgeb&#252;hr nicht einmal ansatzweise zu finden w&#228;ren, der w&#252;rde auch im Internet keine basisdemokratischen Foren aufzusuchen um die demokratische Meinungsvielfalt zu f&#246;rdern.

Viele Gr&#252;&#223;e, boris.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Robin,</p>
<p>freut mich, im Kommentar zu lesen, dass die Texte k&#252;nftig pointierter werden sollen. Denn die 11 Punkte im Haupttext schie&#223;en nur der Absicht nach gegen den neuen Rundfunkstaatsvertrag:  zwischen den Zeilen geht es vor allem gegen das &#246;ffentlich-rechtliche System als solches. Leider!<br />
Denn die Kritik im konkreten hat einen guten Grund: Eine Glanzleistung ist der neue Staatsvertrag nicht!</p>
<p>Aber:<br />
wer kann die Neujustierung der Medienwelt heute schon im Kern erfassen und bewerten. So unbestritten die Internetrevolution ist, so aufgeregt twittern wir doch alle derzeit diesem neuen Ph&#228;nomen hinterher. Da kann eine Gesetzgebungsmaschinerie doch gar nicht mithalten. Also habt ein bisschen Geduld, mit der Medienwelt und mit der Politik.</p>
<p>Au&#223;erdem:<br />
Gerade weil wir mitten im revolution&#228;ren L&#228;rm stecken und noch gar nicht wissen, wie Internet, Zeitung, Zeitschriften, Fernsehen und Radio die neue Medienwelt untereinander aufteilen werden, sollten wir wenigstens die bekannten Fakten unvernebelt lassen: Die Rundfunkgeb&#252;hr betr&#228;gt nicht mehr als 20 Euro, was immer noch billiger als ein Tageszeitungsabo w&#228;re, sondern 17,98 Euro pro Monat. Und daf&#252;r gibt es nicht zwei Anbieter, sondern 6 bundesweite TV Programme, 10 regionale TV programme plus digitale Spartensender und &#252;ber 50 H&#246;rfunkprogramme. Wer da nicht zum Beispiel auch auf 3sat intelligente Angebote findet und dabei klar sieht oder h&#246;rt, dass diese Angebote in einer Welt ohne Rundfunkgeb&#252;hr nicht einmal ansatzweise zu finden w&#228;ren, der w&#252;rde auch im Internet keine basisdemokratischen Foren aufzusuchen um die demokratische Meinungsvielfalt zu f&#246;rdern.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e, boris.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Robin Meyer-Lucht</title>
		<link>http://carta.info/9819/der-12-rundfunkstaatsvertrag-ein-gesetz-ohne-kohaerenz-und-perspektive/comment-page-1/#comment-2588</link>
		<dc:creator>Robin Meyer-Lucht</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 10:24:44 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Wolfgang,

ich f&#252;rchte, Du hast Recht: Das bleibt hier alles sehr abstrakt. Tats&#228;chlich geht es mir nicht darum hier zu sagen, wie welches Zusammenspiel von &#214;ffentlich-Rechtlich und Privat ich im Internet am besten finden w&#252;rde - sondern zu sagen, dass die Politik weder Auftrag, noch Rolle, nach Beaufsichtigung der &#246;ffentlich-rechtlichen Online-Aktivit&#228;ten &#252;berzeugend geregelt hat.

Die Nichtentscheidung der Politik wird zwei Folgen haben: 1. Es wird weiter einen kostenintensiven und aufreibenden Dauerstreit geben, 2. Eine Zuspitzung werden wir bei der Debatte um die Geb&#252;hr und Geb&#252;hrenh&#246;he f&#252;r die Internetnutzung bekommen.

Ich gelobe Besserung und klarere, pointiertere Texte.

lg, 

Robin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Wolfgang,</p>
<p>ich f&#252;rchte, Du hast Recht: Das bleibt hier alles sehr abstrakt. Tats&#228;chlich geht es mir nicht darum hier zu sagen, wie welches Zusammenspiel von &#214;ffentlich-Rechtlich und Privat ich im Internet am besten finden w&#252;rde &#8211; sondern zu sagen, dass die Politik weder Auftrag, noch Rolle, nach Beaufsichtigung der &#246;ffentlich-rechtlichen Online-Aktivit&#228;ten &#252;berzeugend geregelt hat.</p>
<p>Die Nichtentscheidung der Politik wird zwei Folgen haben: 1. Es wird weiter einen kostenintensiven und aufreibenden Dauerstreit geben, 2. Eine Zuspitzung werden wir bei der Debatte um die Geb&#252;hr und Geb&#252;hrenh&#246;he f&#252;r die Internetnutzung bekommen.</p>
<p>Ich gelobe Besserung und klarere, pointiertere Texte.</p>
<p>lg, </p>
<p>Robin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Michal</title>
		<link>http://carta.info/9819/der-12-rundfunkstaatsvertrag-ein-gesetz-ohne-kohaerenz-und-perspektive/comment-page-1/#comment-2587</link>
		<dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 10:14:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://carta.info/?p=9819#comment-2587</guid>
		<description>Lieber Robin, kann sein, dass ich als Leser von „Rundfunk&#228;nderungsstaatsvertragskommentarzusammenfassungen“ ein wenig auf der Leitung stehe, aber mir wird weder aus diesem Text - noch aus dem von Hilker - deutlich, worauf ihr hinaus wollt: ARD und ZDF mit Blick auf den Programmauftrag verbessern? Oder abschaffen und das Feld den Privaten &#252;berlassen? Das Internet &#252;ber (Rundfunk-)Geb&#252;hren finanzieren oder ARD und ZDF vom Internet fernhalten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Robin, kann sein, dass ich als Leser von „Rundfunk&#228;nderungsstaatsvertragskommentarzusammenfassungen“ ein wenig auf der Leitung stehe, aber mir wird weder aus diesem Text &#8211; noch aus dem von Hilker &#8211; deutlich, worauf ihr hinaus wollt: ARD und ZDF mit Blick auf den Programmauftrag verbessern? Oder abschaffen und das Feld den Privaten &#252;berlassen? Das Internet &#252;ber (Rundfunk-)Geb&#252;hren finanzieren oder ARD und ZDF vom Internet fernhalten?</p>
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