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	<title>Kommentare zu: F&#252;r eine neue Poesie der Neugier: Das Web ver&#228;ndert den Journalismus – nicht nur online</title>
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	<description>Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Mar 2010 20:09:45 +0100</lastBuildDate>
	
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		<title>Von: Zum Nachlesen: Die ganze Krise der Medien &#124; Trendpiraten Blog</title>
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		<dc:creator>Zum Nachlesen: Die ganze Krise der Medien &#124; Trendpiraten Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 10:43:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Journalismus braucht Neugier und Qualit&#228;t [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Journalismus braucht Neugier und Qualit&#228;t [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Ein Wort zur Zukunft - der Medien. Eine PR-Frage? - PRlen</title>
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		<dc:creator>Ein Wort zur Zukunft - der Medien. Eine PR-Frage? - PRlen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 13:42:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Strategie beim Twitter-Einsatz, lieber Herr Sievers. Mercedes Bunz hat einen in meinen Augen sehr spannenden Beitrag &#252;ber die Zukunft von Medien verfasst - auch wenn dieser aus dem letzten Jahr stammt, ist er doch absolut lesenswert. Ich darf [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Strategie beim Twitter-Einsatz, lieber Herr Sievers. Mercedes Bunz hat einen in meinen Augen sehr spannenden Beitrag &#252;ber die Zukunft von Medien verfasst &#8211; auch wenn dieser aus dem letzten Jahr stammt, ist er doch absolut lesenswert. Ich darf [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Zukunft der Medien: Journalismus ohne Zeitung » medienlese.com</title>
		<link>http://carta.info/969/fuer-eine-neue-poesie-der-neugier-das-web-veraendert-den-journalismus-nicht-nur-online/comment-page-1/#comment-806</link>
		<dc:creator>Zukunft der Medien: Journalismus ohne Zeitung » medienlese.com</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 07:25:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#8220;Das &#228;ngstliche Klammern an lieb gewonnene Strukturen, das den Journalismus derzeit pr&#228;gt, kann angesichts der ernsten Probleme keine Antwort sein.&#8221; &#8212;Die Chefredakteurin von Tagesspiegel Online Mercedes Bunz pl&#228;diert im November 2008 f&#252;r eine neue &#8220;Poesie der Neugier&#8221; (carta.info) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8220;Das &#228;ngstliche Klammern an lieb gewonnene Strukturen, das den Journalismus derzeit pr&#228;gt, kann angesichts der ernsten Probleme keine Antwort sein.&#8221; &mdash;Die Chefredakteurin von Tagesspiegel Online Mercedes Bunz pl&#228;diert im November 2008 f&#252;r eine neue &#8220;Poesie der Neugier&#8221; (carta.info) [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: katzenbach.info &#187; carta: Neues Online-Magazin zu Medien, Politik und Ökonomie</title>
		<link>http://carta.info/969/fuer-eine-neue-poesie-der-neugier-das-web-veraendert-den-journalismus-nicht-nur-online/comment-page-1/#comment-160</link>
		<dc:creator>katzenbach.info &#187; carta: Neues Online-Magazin zu Medien, Politik und Ökonomie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 11:30:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] gut gef&#228;llt. Z.B. hat Mercedes Bunz zwei bemerkenswerte Texte zum Online-Journalismus geschrieben (Poesie der Neugier und New Journalism? Shoot! ), Robin selbst u.a. zur [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] gut gef&#228;llt. Z.B. hat Mercedes Bunz zwei bemerkenswerte Texte zum Online-Journalismus geschrieben (Poesie der Neugier und New Journalism? Shoot! ), Robin selbst u.a. zur [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: smash and grab</title>
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		<dc:creator>smash and grab</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 16:49:06 +0000</pubDate>
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		<description>ps

poesie der neugier ist in etwa das thema der arbeit (ist gleichzeitig auch social empowerment --- wer wei&#223; hier schon, was das ist)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ps</p>
<p>poesie der neugier ist in etwa das thema der arbeit (ist gleichzeitig auch social empowerment &#8212; wer wei&#223; hier schon, was das ist)</p>
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		<title>Von: smash and grab</title>
		<link>http://carta.info/969/fuer-eine-neue-poesie-der-neugier-das-web-veraendert-den-journalismus-nicht-nur-online/comment-page-1/#comment-153</link>
		<dc:creator>smash and grab</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 16:47:01 +0000</pubDate>
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		<description>die alten journalisten sind gleich den professoren, nur wenige schnallens wenn sie wen vor sich haben, der besser sein k&#246;nnte --- magisterarbeit l&#228;ngst abgegeben - prof monate sp&#228;ter, es sei wirr, das m&#252;sse an mir liegen --- ich darauf, nein, das sei eine projektion von ihm und das eben, per mail an ihn (wie vereinbart, per mail) ---- zwei tage sp&#228;ter schmeisst der die fertige arbeit hin

(und dazu angebl noch drei dr.-arbeiten) --- ohne kommunikation, erfahr ich mdl drei wochen sp&#228;ter von sekret&#228;rin

--- und nu vermutlich toi toi bei nem merve-autor das ganze

--- es sind nicht nur die alten journalisten, die haltung gibts &#246;fters --- man duldet keine interaktivit&#228;t --- alles blo&#223; h&#252;lsen f&#252;r die alten --- geht tiefer, es sit nicht das web was die st&#246;rt, es sind die strukturellen m&#246;glichkeiten, die strukturen wandeln - nennt man strukturkonservativ --- gilt auch f&#252;r die bu-regierung und deren IT-gipfel-schlumpfigkeit (siehe mb 22.11.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die alten journalisten sind gleich den professoren, nur wenige schnallens wenn sie wen vor sich haben, der besser sein k&#246;nnte &#8212; magisterarbeit l&#228;ngst abgegeben &#8211; prof monate sp&#228;ter, es sei wirr, das m&#252;sse an mir liegen &#8212; ich darauf, nein, das sei eine projektion von ihm und das eben, per mail an ihn (wie vereinbart, per mail) &#8212;- zwei tage sp&#228;ter schmeisst der die fertige arbeit hin</p>
<p>(und dazu angebl noch drei dr.-arbeiten) &#8212; ohne kommunikation, erfahr ich mdl drei wochen sp&#228;ter von sekret&#228;rin</p>
<p>&#8212; und nu vermutlich toi toi bei nem merve-autor das ganze</p>
<p>&#8212; es sind nicht nur die alten journalisten, die haltung gibts &#246;fters &#8212; man duldet keine interaktivit&#228;t &#8212; alles blo&#223; h&#252;lsen f&#252;r die alten &#8212; geht tiefer, es sit nicht das web was die st&#246;rt, es sind die strukturellen m&#246;glichkeiten, die strukturen wandeln &#8211; nennt man strukturkonservativ &#8212; gilt auch f&#252;r die bu-regierung und deren IT-gipfel-schlumpfigkeit (siehe mb 22.11.)</p>
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	<item>
		<title>Von: Cujau</title>
		<link>http://carta.info/969/fuer-eine-neue-poesie-der-neugier-das-web-veraendert-den-journalismus-nicht-nur-online/comment-page-1/#comment-97</link>
		<dc:creator>Cujau</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 22:21:30 +0000</pubDate>
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		<description>Tja, bei dem Hamburger Abendblatt machte sich nicht Ratlosigkeit, sondern Dummheit in Form einer Schlagzeile breit. Warum gr&#252;&#223;en die den US-Pr&#228;sidenten im Amt, George W. Bush. Denn w&#228;ren es Journalisten gewesen, die diese Zeile erzeugt haben, dann h&#228;tten sie m&#252;ssen, dass McCain oder Obama nicht Pr&#228;sident gewesen w&#228;ren, h&#228;tte das Ergebnis zur Drucklegenung festgestanden, sondern allenfalls &quot;President elected&quot; neben dem im Amt befindlichen.Und der bleibt bis 20. Januar George W. Bush. Warum man also GWB am europ&#228;ischen Morgen nach der Wahl einen sch&#246;nen Tag w&#252;nscht, muss ihr Geheimnis bleiben. Ist andereseits nicht verboten; ergibt nachrichtentauglich nur keinen Sinn. Und lenkt auf das eigentliche Problem des Journalismus hierzulande und heutzutage: Es gibt im Druck-Journalismus immer weniger Kompetenz, sondern vielmehr die Suche nach vermeintlicher Sensation, nach der schnellsten Nachricht; ein krudes Heischen um den Leser; und das mit zweifelhaften Methoden. 

Und hieraus ergiben sich wichtige Fragen: Warum setzen wir unsere Hoffnungen f&#252;r die Zukunft des Journalismus in jene Menschen, die es nicht mal nach alter Schule hinkriegen? Und warum sollen wir schauen, was Verleger nach alter Schule und Tradition so im Netz treiben, um den jungen Leser f&#252;r sich zu gewinnen? Mit pseudoauthentischen, verwackelten Youtubereien, weil Trash schick sein soll, haufenweise Bilderstrecken voller gr&#246;hlender Massen in Bierzelten in Online-Angeboten der Lokalzeitungen herumstromern? Ist das der Journalismus, der sich neu erfindet und den Namen verdient? Wollen sie es seri&#246;s abfedern,  wenn Ulrich Wickert als Ehrlicher unter den Dummen Herausgeber von zoomer.de (Eigenwerbung: &quot;Du entscheidest, was wichtig ist&quot;) ist? Wird dieser sicher  verdienstvolle ARD-Mann dort unter dem Mantel von Jugendsprache nicht vielmehr als Feigenblatt entwertet, damit sich dahinter die hippen Videoblogger in vermeintlich verst&#228;ndlicher Gossensprache daneben benehmen und austoben d&#252;rfen und das mit subtil zweifelhafter, ja rassisitscher Rhetorik, die diese Jugend gar nicht mehr als zweifelhaft wahrnimmt oder wahrnehmen kann? 

Sollte das der Journalismus von morgen werden, dann hat einer seine B&#252;cher umsonst geschrieben - Ulrich Wickert. Das Resultat dieser Entwicklung sind zwei Dumme: die Journalisten und ihre Leser und ein unschuldig Vedummter: die Jugend. Den Anfang hat das Hamburger Abendblatt gemacht, denn am Morgen nach der Wahl konnte jeder nach dem Aufstehen im Internet lesen, wer Pr&#228;sident sein wird ab Januar. Und dieser Verweis am Abend davor beim Schlagzeilenproduzieren auf eine Nachrichtenquelle - auf die eigene Online-Ausgabe - w&#228;re emanzipiert und kompetent gewesen. Nur dazu haben Printjournalisten mehrheitlich nach wie vor nicht den Mut; und deshalb wird dieser Zweig sich nicht ernsthaft modernisieren k&#246;nnen, und wir werden darauf nicht vertrauen k&#246;nnen. Allerh&#246;chstens verzichten. Good Night!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, bei dem Hamburger Abendblatt machte sich nicht Ratlosigkeit, sondern Dummheit in Form einer Schlagzeile breit. Warum gr&#252;&#223;en die den US-Pr&#228;sidenten im Amt, George W. Bush. Denn w&#228;ren es Journalisten gewesen, die diese Zeile erzeugt haben, dann h&#228;tten sie m&#252;ssen, dass McCain oder Obama nicht Pr&#228;sident gewesen w&#228;ren, h&#228;tte das Ergebnis zur Drucklegenung festgestanden, sondern allenfalls &#8220;President elected&#8221; neben dem im Amt befindlichen.Und der bleibt bis 20. Januar George W. Bush. Warum man also GWB am europ&#228;ischen Morgen nach der Wahl einen sch&#246;nen Tag w&#252;nscht, muss ihr Geheimnis bleiben. Ist andereseits nicht verboten; ergibt nachrichtentauglich nur keinen Sinn. Und lenkt auf das eigentliche Problem des Journalismus hierzulande und heutzutage: Es gibt im Druck-Journalismus immer weniger Kompetenz, sondern vielmehr die Suche nach vermeintlicher Sensation, nach der schnellsten Nachricht; ein krudes Heischen um den Leser; und das mit zweifelhaften Methoden. </p>
<p>Und hieraus ergiben sich wichtige Fragen: Warum setzen wir unsere Hoffnungen f&#252;r die Zukunft des Journalismus in jene Menschen, die es nicht mal nach alter Schule hinkriegen? Und warum sollen wir schauen, was Verleger nach alter Schule und Tradition so im Netz treiben, um den jungen Leser f&#252;r sich zu gewinnen? Mit pseudoauthentischen, verwackelten Youtubereien, weil Trash schick sein soll, haufenweise Bilderstrecken voller gr&#246;hlender Massen in Bierzelten in Online-Angeboten der Lokalzeitungen herumstromern? Ist das der Journalismus, der sich neu erfindet und den Namen verdient? Wollen sie es seri&#246;s abfedern,  wenn Ulrich Wickert als Ehrlicher unter den Dummen Herausgeber von zoomer.de (Eigenwerbung: &#8220;Du entscheidest, was wichtig ist&#8221;) ist? Wird dieser sicher  verdienstvolle ARD-Mann dort unter dem Mantel von Jugendsprache nicht vielmehr als Feigenblatt entwertet, damit sich dahinter die hippen Videoblogger in vermeintlich verst&#228;ndlicher Gossensprache daneben benehmen und austoben d&#252;rfen und das mit subtil zweifelhafter, ja rassisitscher Rhetorik, die diese Jugend gar nicht mehr als zweifelhaft wahrnimmt oder wahrnehmen kann? </p>
<p>Sollte das der Journalismus von morgen werden, dann hat einer seine B&#252;cher umsonst geschrieben &#8211; Ulrich Wickert. Das Resultat dieser Entwicklung sind zwei Dumme: die Journalisten und ihre Leser und ein unschuldig Vedummter: die Jugend. Den Anfang hat das Hamburger Abendblatt gemacht, denn am Morgen nach der Wahl konnte jeder nach dem Aufstehen im Internet lesen, wer Pr&#228;sident sein wird ab Januar. Und dieser Verweis am Abend davor beim Schlagzeilenproduzieren auf eine Nachrichtenquelle &#8211; auf die eigene Online-Ausgabe &#8211; w&#228;re emanzipiert und kompetent gewesen. Nur dazu haben Printjournalisten mehrheitlich nach wie vor nicht den Mut; und deshalb wird dieser Zweig sich nicht ernsthaft modernisieren k&#246;nnen, und wir werden darauf nicht vertrauen k&#246;nnen. Allerh&#246;chstens verzichten. Good Night!</p>
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	<item>
		<title>Von: Thinkabout</title>
		<link>http://carta.info/969/fuer-eine-neue-poesie-der-neugier-das-web-veraendert-den-journalismus-nicht-nur-online/comment-page-1/#comment-95</link>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 14:56:56 +0000</pubDate>
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		<description>Wieder mal ein Artikel, der in seinem Titel eine inhaltliche Debatte &#252;ber Kunst, Antrieb und Inhalt des Schreibens online oder im Print verspricht - und dann doch nur von Verleger-Fragen berichtet. 
Ich w&#252;nsche mir mehr Ich-Artikel, in denen mit dem Netz konfrontierte etablierte Journalisten dem Nachsp&#252;ren, dem sie nachschreiben wollen. Wom&#246;glich sogar besser unterst&#252;tzt als in den Holzmedien. Mehr Poesie eben, mehr Originalit&#228;t in der Lebenskunst, sich die Neugier zu erhalten - und sie auf Papier zu bringen - oder in digitale Formate. 
°
Und:
&quot;# Online-Publikationen brauchen in der grunds&#228;tzlich “fl&#252;chtigen” Welt des Internets &lt;a href=&quot;http://thinkabout.ch/article/weniger-bla-bla-zwischen-journis-und-bloggern&quot; / rel=&quot;nofollow&quot;&gt;neue Formen der Kundenbindung&lt;/a&gt;.
# Der Umgang mit dem Leser als Kunden und Konsument der eigenen Arbeit muss neu erfunden bzw. gelernt werden.
# F&#252;r diese Dialogische Kommunikation im Netz m&#252;ssen genau so personelle Mittel bereit gestellt werden wie f&#252;r journalistische Inhalte.
# Kunden bekommen dadurch ein Gesicht und eine Stimme. Gute Internetjournalisten werden darauf h&#246;ren, ohne ihnen nach dem Munde schreiben zu wollen.
# Aktualit&#228;t und Vertiefung m&#252;ssen in eine Koexistenz gebracht werden. Nur wer an den Wert der Vertiefung in Netz-Publikationen glaubt, wird virtuelle Individualit&#228;t schaffen k&#246;nnen.
Gestalten wir Formate UND entsprechende Inhalte!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder mal ein Artikel, der in seinem Titel eine inhaltliche Debatte &#252;ber Kunst, Antrieb und Inhalt des Schreibens online oder im Print verspricht &#8211; und dann doch nur von Verleger-Fragen berichtet.<br />
Ich w&#252;nsche mir mehr Ich-Artikel, in denen mit dem Netz konfrontierte etablierte Journalisten dem Nachsp&#252;ren, dem sie nachschreiben wollen. Wom&#246;glich sogar besser unterst&#252;tzt als in den Holzmedien. Mehr Poesie eben, mehr Originalit&#228;t in der Lebenskunst, sich die Neugier zu erhalten &#8211; und sie auf Papier zu bringen &#8211; oder in digitale Formate.<br />
°<br />
Und:<br />
&#8220;# Online-Publikationen brauchen in der grunds&#228;tzlich “fl&#252;chtigen” Welt des Internets <a href="http://thinkabout.ch/article/weniger-bla-bla-zwischen-journis-und-bloggern" / rel="nofollow">neue Formen der Kundenbindung</a>.<br />
# Der Umgang mit dem Leser als Kunden und Konsument der eigenen Arbeit muss neu erfunden bzw. gelernt werden.<br />
# F&#252;r diese Dialogische Kommunikation im Netz m&#252;ssen genau so personelle Mittel bereit gestellt werden wie f&#252;r journalistische Inhalte.<br />
# Kunden bekommen dadurch ein Gesicht und eine Stimme. Gute Internetjournalisten werden darauf h&#246;ren, ohne ihnen nach dem Munde schreiben zu wollen.<br />
# Aktualit&#228;t und Vertiefung m&#252;ssen in eine Koexistenz gebracht werden. Nur wer an den Wert der Vertiefung in Netz-Publikationen glaubt, wird virtuelle Individualit&#228;t schaffen k&#246;nnen.<br />
Gestalten wir Formate UND entsprechende Inhalte!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Journalismus - Die Poesie der Neugier &#124; Medienrauschen, das Medienweblog</title>
		<link>http://carta.info/969/fuer-eine-neue-poesie-der-neugier-das-web-veraendert-den-journalismus-nicht-nur-online/comment-page-1/#comment-79</link>
		<dc:creator>Journalismus - Die Poesie der Neugier &#124; Medienrauschen, das Medienweblog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 12:12:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://cartaweb.de/?p=969#comment-79</guid>
		<description>[...] ambitionierter Weise sowas wie die deutsche Huffington Post, von Robin Meyer-Lucht - &#252;ber die Ver&#228;nderungen des Journalismus durch das Internet. Im Print wie auch Online: &#8220;Der Ruf des Online-Journalismus ist ein Desaster. [&#8230;] [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ambitionierter Weise sowas wie die deutsche Huffington Post, von Robin Meyer-Lucht &#8211; &uuml;ber die Ver&auml;nderungen des Journalismus durch das Internet. Im Print wie auch Online: &#8220;Der Ruf des Online-Journalismus ist ein Desaster. [&#8230;] [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: 6 vor 9: Carta, NZZ, Martenstein » medienlese.com</title>
		<link>http://carta.info/969/fuer-eine-neue-poesie-der-neugier-das-web-veraendert-den-journalismus-nicht-nur-online/comment-page-1/#comment-72</link>
		<dc:creator>6 vor 9: Carta, NZZ, Martenstein » medienlese.com</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 07:54:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://cartaweb.de/?p=969#comment-72</guid>
		<description>[...] 2. Thesen zum Journalismus: &#8220;F&#252;r eine neue Poesie der Neugier&#8221; (Carta, Mercedes Bunz) Von den Ver&#228;nderungen und Verschiebungen des Journalismus schreibt Tagesspiegel Online-Chefredakteurin Mercedes Bunz auf der neuen Plattform Carta. Lesenswerte Thesen – und eine wichtige Frage: &#8220;All dies wird den Journalismus herausfordern – und es kann ihn spannender, interessanter, unterhaltsamer und informativer machen. Eventuell. Denn man steht vor einem Problem: Wer soll das bezahlen?&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 2. Thesen zum Journalismus: &#8220;F&#252;r eine neue Poesie der Neugier&#8221; (Carta, Mercedes Bunz) Von den Ver&#228;nderungen und Verschiebungen des Journalismus schreibt Tagesspiegel Online-Chefredakteurin Mercedes Bunz auf der neuen Plattform Carta. Lesenswerte Thesen – und eine wichtige Frage: &#8220;All dies wird den Journalismus herausfordern – und es kann ihn spannender, interessanter, unterhaltsamer und informativer machen. Eventuell. Denn man steht vor einem Problem: Wer soll das bezahlen?&#8221; [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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